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Text File | 1996-01-22 | 39.1 KB | 1,150 lines |
- Die Rückkehr der Medusa
-
-
- 1. Spielidee/Spielziel
-
- a) Vorgeschichte
-
- Nachdem es dem Kronprinzen Cirion im ersten Teil der "Rings of
- Medusa"-Saga gelang, die Medusa zu besiegen, entwickelt sich
- das Land Morenor
- zu einem blühenden Paradies. In der Nacht vor den
- Krönungsfeierlichkeiten geht der Prinz verdächtigen Geräuschen
- im Schloßgarten nach und
- bekommt dabei einen Schlag auf den Hinterkopf. Der Prinz
- erwacht gefangen in einer Zelle. Medusa erklärt ihm, daß sie
- jetzt in die Zukunft reisen
- werde, um dort Morenor in Ihre Gewalt zu bringen. Der Einzige,
- der Sie daran hätte hindern könnte, wäre der Kronprinz Cirion
- gewesen, doch der wird in der Zeit, in die sich Medusa begeben
- wird, längst tot sein.
- So kann die Dämonenkönigin Morenor an sich reißen, ohne
- die Rache des Prinzen zu fürchten.
- Mit diesen Worten verabschiedet sich die Medusa und
- verschwindet durch ein Zeitloch in die Zukunft.
- Glücklicherweise gelingt es
- dem Prinzen, seine Bewacher zu überwältigen, und so folgt er
- Medusa in das sich schließende Zeitloch.
-
- b) Spielziel
-
- Medusa bezieht Ihre Macht aus dem dunklen Kristall "Dohor",
- der in Ihrem Geheimbunker hinter dreizehn verschlossenen
- Türen von Ihr selbst
- bewacht wird.
-
- Die Aufgabe des Spielers besteht nun darin, diese dreizehn
- Schlüssel zu finden, um in den Geheimbunker der Medusa
- eindringen zu können und
- anschließend die Medusa zu vertreiben, um den Kristall
- zerstören zu können. Diese dreizehn Schlüssel sind in dreizehn
- verschiedenen Bunkern
- versteckt, die den gegnerischen Banden als Unterschlupf
- dienen. Um diese Bunker zu finden, muß der Spieler über
- entsprechende Geldmittel
- verfügen, denn nur dann kann er seine Armee bezahlen und damit
- die Suche nach den Schlüsseln beginnen. Daraus ergeben sich
- weitere Probleme,
- die der Spieler aber erst im Laufe des Spiels erkennt,
- beziehungsweise selbst herbeiführt...
-
-
- 2. Ausgangspunkt
-
-
- Der Spieler erwacht im dunklen Verlies seines Schlosses und
- muß erst einmal den Weg an die Oberfläche der Spielwelt
- finden. Dort angekommen,
- sollte er zuerst Geld verdienen und sich dann auf die Suche
- nach den dreizehn Schlüsseln machen.
-
- Zum Geldverdienen gibt es mehrere Möglichkeiten:
- - Handel treiben
- - Banden überfallen
- - Rohstoffvorkommen suchen, finden und ausbeuten
- - im Casino Roulette spielen
- - an der Börse spekulieren
- - Schätze heben
- - eventuell Banken überfallen
-
- 3. Beschreibung der Benutzeroberfläche des Programms
-
- Auf jedem Bildschirm befindet sich immer die Informations- und
- die Menüleiste. Die Informationsleiste gibt Auskunft über
- Position und
- Untergrund, auf dem sich der Spieler befindet (zum Beispiel
- Sumpf, Wald...). Weiterhin beinhaltet die Informationsleiste
- eine Kalenderanzeige.
- Der Spieler sieht also immer, wieviel Zeit Ihm noch bleibt,
- bis er die nächsten Gehälter zahlen muß.
-
- Die Menüleiste besteht aus vielen Funktionsfeldern und einem
- drehbaren Informa- tionsfeld in der Mitte der Menüleiste. Es
- ist nicht immer
- möglich, alle Funktionen anzuklicken. Je nach Situation sind
- immer nur einige anwählbar. Die schraffierten Felder sind
- momentan nicht anwählbar.
-
-
- Zuerst einmal die Beschreibung der einzelnen Funktionen:
- (von links nach rechts, zeilenweise)
-
-
- SPEICHERN: Kann nur in Bunkern angeklickt werden und dient
- dem Abspeichern der Spielstände.
-
- NOTIZBLOCK: Hier kann sich der Spieler beliebige Notizen
- machen, zum Beispiel die Koordinaten von Inseln vermerken,
- um bei späterem Weiterspielen diese wiederzufinden.
-
- KAUFEN: Dient dazu, selektierte Sachen zu kaufen.
-
-
- MAXIMAL: Schalter, in Verbindung mit KAUFEN und VERKAUFEN,
- d.h. es werden alle möglichen Artikel etc. gekauft oder
- verkauft. Stellung des Schalters ist am Mauscursor zu
- sehen. Abschalten, indem man MAXIMAL nocheinmal anklickt.
-
- PEILGERÄT: Zum Einsetzen des Quarzes in das Peilgerät.
-
- OK: Wird der Spieler etwas gefragt, hier anzuklicken, wenn die
- Frage mit "JA" beantwortet werden soll. (z.B. Stadt Union
- City betreten?)
-
- ANGRIFF: Dient dazu, selektierte Einheiten zurückzurufen.
-
- RÜCKZUG: Dient dazu, selektierte Einheiten in den Krieg zu
- senden.
-
- ERHÖHEN: Dient im Kampfbildschirm dazu, die Geschwindigkeit
- einzustellen, in der der Kampf abgewickelt wird.
- Gleichzeitig auch die Möglichkeit zum Einstellen des
- Geldwertes bei den VERHANDLUNGEN (s.u.).
-
- SUCHEN: Aufklärer aussenden, um Rohstoffe, Schätze oder
- Bunkereingänge zu finden.
-
- LADEN: Dient dazu, einen gespeicherten Spielstand zu laden.
- Nur in der Bunkern möglich.Gegebenenfalls die U-Bahn einer
- Stadt betreten.
-
- TÜR:Dient in den meisten Fällen dazu, bestimmte Situationen
- oder Plätze zu verlassen.
-
- VERKAUFEN: Mit dieser Funktion kann der Spieler seine Waren
- verkaufen. Ebenfalls in Verbindung mit MAXIMAL.
-
- STADTINFO: Gibt Informationen über die Stadt aus, in der
- sich der Spieler gerade befindet. Weiterhin können dann
- Informationen über den Status des Spielers abgefragt werden.
-
- PEILUNG: Führt eine Peilung zum Suchen von Bunkereingängen
- durch.
-
- NOT OKAY:Dient wie OK der Abfrage von Wünschen. Hier dient es
- zur Verneinung.
-
- VERHANDLUNGEN:Bei den Kämpfen können hiermit Verhandlungen
- geführt werden, um eventuell einem Kampf aus dem Weg zu
- gehen.
- SENKEN: Gegenteil von ERHÖHEN.
-
- MINE: Damit kann eine Mine eröffnet werden
- beziehungsweise ein Schatz gehoben werden.
-
-
- Weiterhin gibt es in der Mitte der Funktionsleiste ein
- Informationsfeld, in welchem Sachen abgelesen bzw. eingestellt
- werden können. Dazu
- befindet sich in der oberen, linken Ecke ein kleiner, grüner
- Knopf, bei dessen Anklicken sich das Feld weiterdreht.
-
- Hierbei gibt es verschiedene Anzeigen:
-
- - Ausgabebildschirm zum Ablesen der Soldatenzahl und des
- Gehalts. Beim Klicken auf den kleinen Knopf in der unteren
- Mitte des Bildschirms werden jeweils aktuelle
- Informationen im kleinen Fenster daneben ausgegeben.
-
- - Optionen: Hier können die Musik bzw. die Soundeffekte
- an/ausgeschaltet werden. Weiterhin kann die
- Synchronisationsfrequenz des Monitors geändert werden
- (50/60Hz) und das Spiel erneut gestartet werden (Quit). Mit
- Hilfe des kleinen Schiebers in der Mi
- der Optionen kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels
- eingestellt werden.
-
- Dabei bedeutet:
-
- 0 sehr einfach und 1 sehr schwer.
-
- - Bunkersteuerung: Hier kann in einem Bunker die Figur
- gesteuert werden bzw. hier wird der Kompaß und die
- Blickrichtung ausgegeben.
-
- - Copyrights.
-
-
- (Siehe auch Kurzdarstellung in Anhang A)
-
-
- Bedienung des Fenstersystems:
-
- Vor allem in der Stadt wird mit Fenstern gearbeitet. Die
- Fenster besitzen in der rechten, oberen Ecke ein Schließfeld.
- Beim Klicken in dieses Feld
- wird das Fenster geschlossen. Manche Fenster besitzen auf der
- rechten Seite einen Scrollbalken. Nach dem Anklicken dieses
- Scrollbalkens kann
- der Inhalt des Fensters verschoben werden. Dies ist dann
- nötig, wenn mehr Informationen vorhanden sind, als dargesellt
- werden können (z.B. im Warenhaus.)
-
-
- 4. Programmteile:
-
- Das Programm gliedert sich grob in 4 Teile:
-
- Landschaft, Stadt, Kampf und Bunker.
-
-
- 4.1. Landschaft:
-
- In der Landschaft kann der Spieler von einer Stadt zur anderen
- reiten, Minen eröffnen und Schätze heben. Dabei ist zu
- beachten, daß Berge nicht
- überquert werden können. Sollte der Spieler eine Armee mit
- sich führen, hat er dafür zu sorgen, daß seine Soldaten immer
- pünktlich zum ersten
- eines jeden Monats ihren Sold erhalten. Der Spieler sollte
- also immer ausreichend Geld mit sich führen, damit seine
- eigene Armee bezahlt werden
- kann. Das Geld, welches der Spieler auf seinem Konto hat,
- dient nicht zur Auszahlung der Gehälter.
-
-
-
-
- Weiterhin gibt es für seine Armee zwei gefährliche Stellen:
-
- 1.Zum einen den Sumpf, in dem seine Armee erkrankt, wenn der
- Spieler nicht ausreichend Sanitäter mit sich führt. Dabei kann
- jeder Sanitäter 60
- Soldaten versorgen. Soldaten ohne Versorgung sterben nach und
- nach.
-
- 2.Genauso verhält es sich in der trockenen Wüste, jedoch kann
- hier jeder Sanitäter nur 30 Soldaten versorgen.
-
- Beim durchqueren der Landschaft muß der Spieler weiterhin
- beachten, daß auch andere Banden dort umherziehen und er
- eventuell mit ihnen
- zusammenstoßen kann.
-
- Der Spieler hat die Möglichkeit, die Feinde ausfindig zu
- machen. Dies ist abhängig von der Zahl der Aufklärer, die der
- Spieler mit sich führt. Je
- mehr Aufklärer der Spieler bei sich hat, um so größer ist der
- Radius, in dem er seine Feinde sieht. Auf der Suche nach
- Rohstoffen,
- Bunkereingängen und Schätzen verkleinert sich der Suchradius,
- weil sich die Suche nach diesen Gütern erheblich schwieriger
- gestaltet als die
- Suche nach Banden.
-
- Aber Vorsicht! Bei der Suche nach Rohstoffen oder Schätzen
- kann der Spieler seine Armee nicht mehr bewegen, da er auf die
- Aufklärer warten
- muß. Außerdem sieht er auch seine Feinde nicht mehr, da die
- Aufklärer ja anderweitig eingesetzt sind und nicht mehr das
- Feindesland aufklären
- können.
-
- Sollte es während einer Such-Phase zum Kampf kommen, stehen
- dem Spieler die Aufklärer ebenfalls nicht zur Verfügung. Der
- Spieler sollte
- trotzdem berücksichtigen, daß die Gehälter der Aufklärer
- bezahlt werden müssen.
-
- Hat der Spieler das Glück, einen Schatz oder Rohstoff gefunden
- zu haben, kann er eine Mine eröffnen, um den Rohstoff zu
- fördern bzw. den Schatz
- zu heben. Hierzu muß man auf MINE in der Funktionsleiste
- klicken. Das Eröffnen einer Mine kostet 30 000 um die
- Eintragung im Grundbuchamt
- vorzunehmen.
-
- Hat der Spieler Rohstoffe gefunden, so muß er weiterhin einen
- Förderturm, und einen Ölturm besitzen, in dem der Rohstoff
- gelagert wird. Auch ein
- Pumpensystem wäre vorteilhaft. Diese ganzen Maschinen kann der
- Spieler im Warenhaus der Städte kaufen.
-
- Hat er die von den Aufklärern genannte Stelle nicht exakt
- getroffen, so kann es sein, daß er das Rohstoffvorkommen
- verfehlt. In diesem Fall fördert
- die Mine Erde und Abraum. Sollte der Spieler jetzt auch noch
- auf die Idee kommen, seine Gleiter mit Erde und Abraum zu
- füllen, so verliert er die
- entsprechende Anzahl an Gleitern, da niemand bereit ist, ihm
- den Dreck abzukaufen.
-
- Hat er aber einen Rohstoff gefunden, so fördert die Mine
- laufend diesen Rohstoff, bis der Öltank gefüllt bzw. das
- Rohstoffvorkommen erschöpft
- ist. Dabei hat jeder Öltank Platz für 300 Einheiten eines
- beliebigen Rohstoffes. Der Spieler hat die Möglichkeit,
- weitere Öltanks zu bauen, was
- natürlich mit Kosten verbunden ist. Damit wird aber die Mine
- in die Lage versetz, eventuell länger Rohstoffe zu fördern.
-
- Außerdem muß der Spieler nicht mehr so oft die Rohstoffe
- abholen, da die Produktion nicht mehr so schnell wegen
- überfüllter Öltanks eingestellt
- werden muß. Auch kann er, wenn er noch weitere Maschinen mit
- sich führt, bis zu drei Fördertürme pro Mine errichten. Dies
- hat den Vorteil, daß
- die Fördermenge steigt.
-
- Da der Spieler insgesamt nur 20 Minen gleichzeitig besitzen
- darf (wegen Monopolgefahr), muß er unter Umständen erschöpfte
- Minen schließen,
- wenn er neue eröffnen will. Findet der Spieler einen Schatz
- und möchte diesen heben, so braucht er wie bei der Mine 30 000
- Kapital für die
- Eintragung im Grundbuchamt. Jedoch benötigt er weder ein
- Fördersystem noch Öltanks.
-
- 4.2. STADT
-
-
- In der Stadt kann der Spieler Waren kaufen und verkaufen, im
- Casino spielen, Armeen kaufen, zur Bank gehen usw. Die ganzen
- Aktionen, die der
- Spieler durchführen kann, sind in den einzelnen Häusern
- untergebracht. Um ein Haus zu betreten, muß man es einfach
- anklicken.
-
- Generell ist zur Stadt zu sagen, daß während sich der Spieler
- in einer Stadt befindet, die Uhr angehalten wird. Dies wurde
- eingerichtet, damit der
- Spieler in aller Ruhe überlegen und Preisvergleiche anstellen
- kann.
-
-
- HAFEN:
-
- Ist nur in Städten vorhanden, die am Meer oder Fluß liegen.
- Hier kann der Spieler alles machen, was mit den Schiffen
- seiner Flotte zu tun hat, das
- heißt er kann neue Schiffe kaufen, Matrosen anwerben und in
- See stechen.
-
- Hier gibt es auch eine Anzeige über den Ladezustand der drei
- Transportmittel. Es stehen Gleiter, Handels- und Kriegsschiffe
- zur Auswahl. Die
- entsprechenden Balken geben Auskunft über den Ladezustand des
- jeweiligen Transportmittels, wenn die jeweiligen Güter darauf
- verladen wurden.
- Da zum Beispiel jeder Gleiter Platz für 80 Waren hat, würde
- die Anzeige eine Belegung von 50% anzeigen, wenn der Spieler
- im Moment 40 Waren
- in Besitz hätte. Da er auf seinen Handelsschiffen Platz für
- 800 Waren hat, würde die Anzeige der Handelsschiffe 5%
- anzeigen. Wichtig ist die
- Unterscheidung der Handels- und Kriegsschiffe. Handelsschiffe
- transportieren Waren und eventuell Gleiter, Kriegsschiffe
- transportieren nur
- Soldaten.
-
- Will der Spieler in See stechen, gibt es für ihn zwei
- Möglichkeiten:
-
- a)Er sticht nur mit seinen Handelsschiffen in See, kann dann
- aber in keinem anderen Hafen von Bord gehen und an Land
- weiterlaufen, weil er seine
- Armee zurückgelassen hat. Diese Möglichkeit ist gut, um Handel
- zu betreiben.
-
- b)Er nimmt seine Armee auf Kriegsschiffen mit. Damit kann er
- dann in irgendeiner anderen Stadt von Bord gehen. Dies ist
- wichtig, um seine Armee
- auf eine Insel zu bringen etc.
-
- Sticht der Spieler in See, hat er auch die Löhne der Matrosen
- im Auge zu behalten, denn auch sie wollen ihr Geld pünktlich
- zum ersten des Monats.
- Weiterhin kann er neue Schiffe in Auftrag geben. Da der Bau
- eines Schiffes drei Monate benötigt, sollte man frühzeitig
- disponieren. Er kann
- zwischen verschiedenen Schiffen wählen, wobei jedes seinen
- individuellen Vorteil hat. Wird ein Schiff fertiggestellt, so
- erhält der Spieler darüber
- eine Mitteilung. Er kann dann in die genannte Stadt gehen und
- dort das Schiff im Hafen abholen.
-
- Bevor er aber mit diesem Schiff in See sticht, muß er noch
- Matrosen anheuern, die für ihn das Schiff steuern.
-
- Der Spieler muß dazu in die Kneipe des Hafens gehen und dort
- Leute anwerben, indem er Geld bietet. Je mehr Geld er bietet,
- desto mehr Leute
- werden sich für den Job ineressieren. Auf der linken
- Bildschirmseite bekommt der Spieler Informationen über die
- Gehälter, die er pro Monat zu
- bezahlen hat.
-
- Durch Klick auf die Pfeile nach oben oder unten kann der
- Gebotenen Wert verändert werden. Darunter kann der Spieler
- ersehen, wie viele Leute
- sich für dieses Angebot interessieren. Bietet der Spieler z.B.
- 20 pro Monat, werden sich vielleicht fünf Leute dafür
- interessieren. Heuert er jetzt
- diese fünf Leute an, so hat er diesen fünf Matrosen insgesamt
- 100 pro Monat zu zahlen. Bietet er jetzt wieder 20 pro Monat,
- wird sich niemand
- dafür interessieren, da die Leute, die für dieses Geld
- arbeiten würden, bereits angeheuert worden sind. Der Lohn muß
- demnach erhöht werden.
- Bietet der Spieler jetzt nämlich 25, so wird sich eventuell
- ein neuer Matrose melden. Hätte er die Leute für 20 pro Monat
- nicht angeheuert, würden
- sich diese nach wie vor interessieren.Wichtig ist weiterhin,
- daß wenn zum Beispiel sieben Leute interessiert sind, der
- Spieler aber nur drei kauft
- und dann den Preis senken oder heben oder den Pub verlassen
- will, so sind die restlichen vier Leute, die Interesse
- bekundet hatten, beleidigt, daß der
- Spieler ihr Angebot nicht angenommen hat und verlassen den
- Pub, d.h. sie lassen sich nicht mehr anwerben. Wieviel Leute
- nötig sind, sieht man auf
- der rechten Seite des Formulars, unter "Gebraucht". Bei
- "Gehälter" steht, wieviel man für das angewählte Schiff im
- Monat an Gehälter zu zahlen hat.
-
- WARENHAUS:
-
- Im Warenhaus kann der Spieler Waren kaufen und verkaufen. Auf
- der linken Seite des Bildschirms sieht er den Bestand und
- Preis, auf der rechten
- Bildschirmhälfte den eigenen Bestand. Der Spieler kann in der
- Mitte die gewünschte Menge einstellen und mit KAUFEN oder
- VERKAUFEN die
- Ware erwerben oder veräußern. Der Spieler sollte immer an die
- MAXIMAL-Funktion denken.
- Die Preise der einzelnen Waren berechnen sich aus der
- jeweiligen Bevölkerungszahl, die immer Schwankungen
- unterworfen ist. Ist in dieser Stadt
- z.B. die Bevölkerung besonders groß, so sind die Preise sehr
- hoch, da die Nachfrage auch entsprechend hoch ist.
- Gleichzeitig ist die Produktion in
- dieser Stadt dann aber auch besonders hoch. Die momentane
- Bevölkerungszahl kann man über die STADTINFO erfahren.
- Weiterhin gibt es von
- Stadt zu Stadt noch Preisdifferenzen. Wenn z.B. die Stadt
- Sankt Frank Äpfel produziert, sind diese dort natürlich am
- billigsten. In der Stadt Union
- City, die weiter entfernt liegt sind die Äpfel natürlich
- teurer (je größer die Entfernung, desto größer die
- Preisdifferenz).
-
- Auch hier im WARENHAUS gibt es eine Anzeige über den
- Beladungszustand der einzelnen Transportmittel wie im HAFEN.
- BANK:
-
- In der Bank kann der Spieler seine Geldgeschäfte abwickeln. Es
- gibt im ganzen Königreich nur ein Banksystem, mit Filialen in
- jeder Stadt. Zahlt der
- Spieler in einer Satdt etwas ein, kann er es in einer anderen
- Stadt wieder abheben. Grundsätzkich kann der Spieler in der
- Bank Geld auf sein Konto
- einzahlen oder abheben, bzw. einen Kredit aufnehmen.
-
- Die Bank gibt dem Spieler am Anfang einmalig einen Startkredit
- von 3 000. Nimmt er nur einen Teil dieses Kredits in Anspruch,
- hat er keinen
- Anspruch mehr auf den Rest des Kredits. Selbstverständlich muß
- der Spieler auch Zinsen zahlen, bzw. erhält Zinsen. Die
- jeweiligen Zinssätze
- entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die
- in jeder Bank einsehbar sind. Die Zinsen werden jeweils beim
- Betreten einer Bank
- fällig. Dies betrifft sowohl die Guthaben- als auch die
- Darlehnszinsen.
-
- Vorsicht! Die örtlichen Händler im WARENHAUS unterstützen die
- Bank und geben dem Spieler keine Ware mehr, wenn dieser nicht
- wenigstens
- seine Kreditzinsen tilgt (allerdings kann man bis zu drei
- Monate mit einem Kredit einkaufen, bevor sich die einzelnen
- Händler sperren).
-
- Man sollte in diesem Fall dann schleunigst zur Bank gehen und
- wenigstens die Zinsen zahlen. Da die Bank auch kein Geld zu
- verschenken hat, wird
- sie es sich vorher genau überlegen, ob sie dem Spieler einen
- Kredit gibt. Entscheidend dafür ist, ob das Geld, das der
- Spieler von der Bank will,
- auch "gedeckt" ist, d.h. ein entsprechender Gegenwert an Waren
- vorhanden ist. Den jeweiligen Kreditrahmen kann der Spieler
- bei "Kreditrahmen"
- einsehen.
-
- Eine weitere Funktion innerhalb der Bank stellt der
- Aktienmarkt dar. Der Spieler kann auf dem Aktienmarkt
- verschiedene Aktien kaufen und
- verkaufen. Maximal sind von jeder Aktie 2 000 Stück
- erhältlich. Die Preise der Aktien verändern sich je nach
- Konjunkturlage, Bevölkerungszahl
- und Abnahme.
-
- Das Kaufen von Aktien kann aus zwei Gründen erfolgen:
-
- Zum einen zur reinen Spekulation, zum anderen aus
- wirtschaftlichen Überlegungen. Je mehr Aktien der Spieler von
- einer bestimmten Sorte hält, um
- so mehr investiert er in der entsprechenden Branche. Die
- Branche reagiert auf diese Investition mit erhöhter
- Produktion, d.h. um die Produktion
- eines Produktes anzukurbeln, sollte man möglichst viele Aktien
- dieser Branche kaufen.
-
- Doch Achtung! Die Produktion wird selbstverständlich nur in
- den Städten angekurbelt, die dieses Produkt herstellen.
-
- PARK:
-
- Im Park kann der Spieler Leute für seine Armee anwerben. Dabei
- ist vieles zu beachten. Zum einen unterteilt sich die Armee in
- 7 Einheiten:
-
- Infanterie, Panzer, Artillerie, Aufklärer, Helikopter,
- Sanitäter und Bodentruppe.
-
- Jede dieser Einheiten hat ihre Vor- und Nachteile, je nachdem
- auf welchem Untergrund der Kampf stattfindet. So sind z.B. die
- Helikopter im Sumpf
- sehr gut, da die anderen Einheiten halb versinken, die
- Helikopter aber fliegen. Gleichzeitig sind die Helikopter im
- Wald aber schlecht, da sie durch
- die dichten Bäume die am Boden laufende Infanterie nicht
- erreichen können.
-
- Weiterhin ist für die Kampfstärke noch die Auswahl der Rassen
- von Bedeutung, die man in die einzelnen Einheiten steckt. Wenn
- der Spieler z.B.
- vorwiegend die großen plumpen Riesen in die Einheit der
- Aufklärer steckt, werden diese beim Kampf weitaus weniger
- leisten als z.B. kleine,
- wendige Elfen.
-
- Es gibt insgesamt 10 Rassen und 5 Eigenschaften. Jede Rasse
- hat ihre Vor- und Nachteile, die sie für den Einsatz in einer
- bestimmten Einheit
- prädestiniert:
-
-
-
-
-
-
- 100 bedeutet maximal, 0 minimal
-
- Stärke Kampfgeist Ausdauer Wendigkeit Intelligenz
-
- Mensch 50 50 50 50 50
- Elf 40 37 28 75 70
- Zwerg 64 67 81 22 17
- Halbling 34 24 42 92 58
- Ork 79 33 75 44 19
- Gnom 16 33 26 89 86
- Riese 99 27 91 19 14
- Troll 92 32 87 21 18
- Oger 85 39 79 31 16
- Zwark 18 40 32 81 79
-
- Nun eine weitere Tabelle, die zeigt, welche Eigenschaften bei
- welchen Einheiten wichtig sind (z.B. müssen Aufklärer nicht
- stark, sondern schlau
- sein):
-
-
- Hier bedeutet 1 wenig wichtig und 5 sehr wichtig:
-
-
- Intelligenz Stärke Kampfgeist Ausdauer Wendigkeit
-
- Infanterie 5 5 5 1 1
- Panzer 1 5 1 5 3
- Artillerie 1 5 1 3 5
- Aufklärer 1 1 5 5 5
- Helikopter 3 5 3 3 3
- Sanitäter 1 1 1 5 5
- Bodentruppe 1 5 3 5 3
-
-
-
- Eine weitere Tabelle verdeutlicht, welche Einheit auf welchem
- Untergrund gut ist (je höher der Wert, desto besser die
- Einheit).
-
-
- Ebene Wald Wüste Hügel Sumpf
-
- Infanterie 10 10 5 8 8
- Panzer 20 5 3 15 3
- Artillerie 10 3 1 15 1
- Aufklärer 8 20 8 15 15
- Helikopter 20 3 1 20 20
- Sanitäter 8 10 20 15 20
- Bodentruppe 20 3 1 10 8
-
-
- Der Spieler sollte darauf achten, möglichst die richtigen
- Leute in die richtige Einheit zu stellen. Andernfalls leidet
- die Kampfkraft darunter.
- In jeder Stadt steht allerdings nur eine begrenzte Anzahl an
- Leuten zur Verfügung, da junge Leute erst heranwachwachsen
- müssen. Deshalb kann es
- sein, daß Leute einer bestimmten Rasse nicht mehr zur
- Verfügung stehen. Wie viele jeweils noch vorhanden sind, kann
- man der STADTINFO
- entnehmen. Einheiten kann man einstellen, indem man auf
- "gewählte Einheit" klickt, und die Option "KAUFEN". Nach dem
- Anklicken einer Einheit,
- schaltet die Anzeige auf eine neue Einheit um. Hier im Park
- erfährt der Spieler auch, wieviel Geld er insgesamt für seine
- Armeen und Matrosen im
- Monat bezahlen muß (Bezeichnet mit "Gesamtgehälter"). Unter
- dem Namen der Einheit steht, wieviel diese Einheit im Monat
- kostet. Darunter
- findet sich die Aufschlüsselung, wie sich die Armee
- zusammensetzt.
- WAFFEN:
-
- Hier kann der Spieler seine Armee mit zusätzlichen Waffen
- ausstatten, um die Kampfkraft der Einheiten zu erhöhen. Er
- kann hier Gewehre,
- Granaten und Bazookas erwerben. Es dürfte klar sein, daß eine
- Armee ohne Gewehre, Granaten und Bazookas wesentlich schwächer
- ist, als eine
- optimal ausgerüstete Armee.
- KASERNE:
-
- Die Kaserne kann der Spieler nur betreten, wenn er vorher die
- Stadt angegriffen und eingenommen hat. Ist er Besitzer einer
- Stadt, so sind die
- anderen Banden bestrebt, diese Stadt wieder zurückerobern.
- Deshalb sollte der Spieler zur Verstärkung seiner Stadt einen
- Teil seiner Armee in der
- Kaserne stationieren, um die Stadt bei einem Angriff zu
- schützen.
-
- Der Bildschirm teilt sich wieder in zwei Hälften. Links steht
- die eigene Armee, die in der Stadt stationiert ist. Man kann
- jetzt Teile seiner Armee
- hin- und hertransferieren. Am rechten Bildschirmrand befinden
- sich mehrere Balken, welche die Zeitverzögerung darstellen,
- nach denen die
- entsprechenden Einheiten in den Angriff gehen, falls die Stadt
- angegriffen werden sollte. Der Spieler kann so seinen Leuten
- einen
- Verteidigungsplan für die Stadt befehlen, indem er eine Taktik
- für den Einsatz der Truppenteile vorgibt.
-
- Z.B. ist es sinnvoll, daß die Artillerie bei einem Angriff des
- Feindes sofort zu schießen beginnt, die Helikopter vielleicht
- aber erst etwas später
- starten, um zusammen mit der Infanterie den Feind zu
- erreichen. Je weiter links der Strich in der Anzeige steht,
- umso früher startet die
- entsprechende Einheit in den Kampf. Steht der Balken ganz
- rechts, wartet die eigene Armee darauf, daß sie vom Feind
- angegriffen wird.Um eine
- gute Kampftaktik zu entwickeln wird empfohlen, den
- Computergegner zu analysieren und eventuell ähnlich vorzugehen
- (sehr schwierig).
- GARAGE:
-
- In der Garage kann der Spieler "Gleiter" und "Kerosin" zum
- Betrieb der Gleiter kaufen. Mit einem Gleiter ist es möglich,
- bis zu 80 Waren zu
- transportieren.
-
- CASINO:
-
- Im Casino kann der Spieler Roulette spielen. Dazu muß er
- zuerst seinen Einsatz machen. Mit der Maus zieht er die Chips
- aus dem Chipfenster auf
- das Filz des Roulettetisches. Nach dem Klicken auf das
- Schließfeld des Chipfensters beginnt sich die Rouletteschüssel
- zu drehen. Es gibt folgende
- Felder zum Setzten:
-
- Die einfachen Felder
-
- 0 bis 36: Gewinn = Einsatz x 36
-
- rouge (rot) und noir (schwarz): Gewinn = Einsatz x 2
-
- Pair (gerade) und impair (ungerade) : Gewinn = Einsatz x 2
-
- Manque (Zahl zwischen 1 und 18)
- und Passe (Zahl zwischen 19 und 36): Gewinn = Einsatz x 2
-
- Sowie die 3 Zeilen: Gewinn = Einsatz x 12
-
-
- Wenn der Spieler das Spiel beenden will, so darf er einfach
- keinen Einsatz mehr tätigen, sondern muß sofort auf das
- Schließfeld des Chipfensters
- klicken.
-
- U-BAHN:
-
- In einigen Städten werden Personen in den alten U-
- Bahnschächten gefangen gehalten, die dem Spieler wohl gesonnen
- sind und ihn im Bunker
- begleiten können. Diese Personen kann man befreien und in
- seine Party aufnehmen.
-
-
- Folgende Personen werden in den U-Bahnschächten gefangen
- gehalten:
-
- NameStärke
-
- ARAK 40
- AREMOR 178
- ASCHAS 220
- ISIKIN 240
- KORDON 20
- MAOKI 150
- NAOMI 60
- ROMOLUS 100
- TASARKO 50
- TIBRO 255
-
- Dabei bedeutet eine kleine Stärke, daß die entsprechende
- Person sehr schwach ist, da sie schon lange gefangen gehalten
- wird.
-
- 5. KAMPF:
-
- Die Armee des Spielers kann mit gegnerischen Banden, Schiffen
- oder Städten einen Kampf austragen. Dadurch können folgende
- Konstellationen
- entstehen:
-
- 5.1. Kampf Armee<->Armee
-
- Stößt man mit seiner eigenen Figur auf die eines Gegners, so
- kommt es zum Kampf zwischen den beiden Parteien. Die Armee des
- Spielers ist links,
- die des Gegners ist rechts zu sehen.
-
- Leider ist die Zahl der Soldaten, die der Gegners hat, nicht
- bekannt. Daher wird man zu Beginn gefragt, ob man seine
- Aufklärer losschicken will, um
- die Stärke des Gegners zu erfahren. Das kostet Geld, ist aber
- den Einsatz allemal wert. Besitzt man keine Aufklärer, geht
- dies natürlich nicht.
-
- Über die genaue Berechnung der Kampfstärke sei auf die
- Beschreibung des PARKS verwiesen.
-
- Beginnt der Kampf, hat man zwei Möglichkeiten:
-
- 1) Man schickt einzelne Einheiten in den Kampf (Einheit
- anwählen und ANGRIFF anklicken) oder ruft diese zurück
- (Einheit anwählen und
- RÜCKZUG anklicken).
-
- Beim Angriff beginnen die Einheiten vorzurücken, was man am
- oberen Rand des Bildschirms verfolgen kann. Erst wenn
- Einheiten der eigenen
- Armee auf Einheiten der gegnerischen Bande treffen, kommt es
- zum eigentlichen Kampf. Die in den Kampf verwickelten
- Einheiten werden rot dargestellt. Gibt es Verluste, so sind
- diese abhängig von der eigenen und gegnerischen Soldaten.
-
- Eine Ausnahme bildet die Artillerie. Bekommt diese den Befehl
- zum Angriff, eröffnet sie sofort das Feuer, worauf sich auch
- sofort beim Gegner
- Verluste einstellen. Selbiges gilt natürlich auch für die
- gegnerische Artillerie und die eigenen Verluste.
-
- Der Kampf wird solange geführt, bis eine Armee verloren hat,
- d.h. keine Leute mehr hat. Sollte der Spieler den Kampf
- verlieren, so verliert er damit
- alles, was er mit sich führt bis auf seine Gleiter. Allerdings
- ist die Bank so gnädig, wieder das Startkapital von 3 000
- vorzustrecken. Ein eventuelles
- Bankkonto wird nicht angerührt! Gewinnt der Spieler den Kampf,
- so erhält er alles Geld, das die gegnerische Bande mit sich
- führt.
-
- 2) Der Spieler geht einem Kampf aus dem Weg. Dies geschieht,
- indem er VERHANDLUNGEN anklickt. Damit kann er Verhandlungen
- einberufen.
- Dies ist allerdings nur einmal möglich, fehlgeschlagene
- Verhandlungen können also nicht wieder aufgenommen werden. Bei
- den Verhandlungen hat
- der Spieler wiederum zwei Möglichkeiten:
-
-
- Entweder blufft er und gibt an, er sei der Stärkste oder aber
- er besticht den Gegner mit entsprechend viel Geld (einstellen
- mit ERHÖHEN und
- SENKEN). Auf den Bluff fällt der Gegner manchmal, jedoch nicht
- immer herein. Dies hängt von der eigenen Überlegenheit ab.
-
- Bei der Bestechung sollte der Spieler nicht zu pingelig sein,
- denn wenn er den Kampf verliert, fällt sowieso alles Geld in
- die Hände der Feinde. Die
- Höhe des Bestechungsgeldes hängt auch von der Größe der
- eigenen und gegnerischen Armee ab.
-
- Hat der Spieler eine Bande öfter als fünfmal angegriffen, so
- kann er deren Heimatstadt nicht mehr betreten, weil sie keine
- Geschäfte mehr mit ihm
- machen wird. Gleiches gilt wenn der Spieler eine Stadt direkt
- angegriffen und nicht erobert hat.
-
- (siehe hierzu das Piktogramm im Anhang B)
-
- 5.2. Armee <-> Stadt, Stadt <-> Armee
-
-
- Greift der Spieler eine Stadt an, so gilt dasselbe wie beim
- Kampf Armee<->Armee. Sollte der Spieler siegen, nimmt er die
- Stadt ein.
-
- Selbstverständlich ist nicht jede Stadt gleich groß. Die Größe
- einer Stadt kann man an der Bildschirmgrafik erkennen oder
- aber auch in der
- STADTINFO ablesen. Große Städte haben natürlich mehr Soldaten
- zur Verteidigung, als kleinere Städte.
-
- Wird die Stadt des Spielers von einer gegnerischen Bande
- angegriffen, so kann der Spieler keinen Einfluß auf den
- Kampfverlauf nehmen. Er kann
- sich nur auf seine eingestellte Taktik (siehe KASERNE)
- verlassen und hoffen, daß er gewinnt.
-
- 5.3. Kampf Schiff<->Schiff
-
-
- Stoßen zwei Schiffe auf der Landkarte zusammen, so kommt es
- zum Schiffskampf. Hierbei ist entscheidend, wieviel Geschütze
- dem Spieler zur
- Verfügung stehen. Hier haben die Kampfschiffe natürlich einen
- Vorteil gegenüber den Handelsschiffen.
-
- Der Spieler steht am Bug seines Schiffes, und sieht die
- gegnerische Flotte vor sich. Die Steuerung ist direkt mit dem
- Geschützturm verbunden, d.h.
- schiebt der Spieler die Maus nach rechts, dann dreht sich auch
- der Geschützturm nach rechts. Wird die Maus nach oben und
- unten geschoben, so
- hebt und senkt sich das Rohr des Geschützes. Der Spieler muß
- nun versuchen, die gegnerischen Schiffe zu versenken, bevor er
- selbst versenkt wird.
-
- 6. BUNKER:
-
- Der gesamte Kontinent ist von einem unterirdischen
- Bunkersystem durchzogen, die noch aus dem großen Krieg stammen
- und mittlerweile verfallen
- sind und jetzt den gegnerischen Banden als Unterschlupf
- dienen. Es gilt nun, die 13 Schlüssel zu finden, welche den
- Zugang zu Medusa's
- Generalbunker ermöglichen. Jeder dieser Schlüssel ist in einem
- Bunker versteckt. Generalschlüssel kann man erkennen, indem
- man sie auf das
- Auge zieht.
-
- Doch bevor der Spieler einen Bunker betritt, muß er erst
- einmal den Eingang zum Bunker finden. Hierbei hilft ihm sein
- Peilgerät. In jeder Stadt
- kann der Spieler einen Frequenzquarz kaufen und damit sein
- Peilgerät betreiben. Klickt der Spieler auf PEILEN in der
- Funktionsleiste, so setzt er an
- seiner Position ein Peilgerät ab, welches jetzt zwei
- Umdrehungen lang peilt.
-
- Falls der Peilstrahl über den nahe eines Bunkereingangs
- gelegenen Funkturm der Banden streift, blitzt er kurz auf. Mit
- Hilfe eines zweiten
- Peilgeräts ist es dann mit einer Kreuzpeilung möglich, die
- genaue Position zu bestimmen. Doch wie bereits gesagt, nach
- der Peilung ist nur die
- Position des nahe gelegenen Funkturms bekannt. Um dann den
- Eingang des Bunkers zu finden, muß mit den Aufklärern die
- Umgebung des
- Funkturms abgesucht werden. Wenn diese den Bunkereingang
- finden, kann der Bunker betreten werden. Im Bunker ist es am
- zweckmässigsten, die
- Optionen in der unteren Menüleiste auf die Pfeile zu drehen,
- also auf das Board, das den Kompaß enthält.
-
- Der Bildschirm besteht im wesentlichen aus 4 Teilen:
-
- den Reagenzgläsern zur Stärkeanzeige, der Bunkerdarstellung,
- dem Automapping- display und dem Optionsboard.
-
-
- Der Bereich der Reagenzgläser teilt sich in 4 Bereiche auf,
- wobei in jedem 3 Reagengläser sind. Jeder dieser Bereiche
- stellt eine Person dar. Das
- linke Reagenzglas steht für den Hunger, das mittlere für den
- Durst, und das rechte für Stärke. Die entsprechenden Werte
- können durch Essen
- aufgebessert werden.
-
- Die linke Person stellt den Spieler dar. Hier befindet sich
- auch eine Anzeige über die Batterien der Taschenlampe. Diese
- befindet sich in der linken,
- oberen Ecke des Bildschirms.
-
- Es ist sehr wichtig ständig über die Anzahl der verbleienden
- Batterien informiert zu sein, da die Taschenlampe dunkler
- wird, wenn zuwenig Batterien
- vorhanden sind. Neue Batterien können im Warenhaus gekauft
- werden. Wenn eines der Rea- genzgläser bei einer Person leer
- ist, so stirbt die
- entsprechende Person. Handelt es sich hierbei um die Figur des
- Spielers (ganz links), so ist das Spiel beendet, weil der
- Spieler gestorben ist.
-
- Stirbt einer der befreiten Gefangenen, so kann, soweit
- vorhanden, ein neuer Gefangener befreit werden. Sämtliche
- Sachen, die ein Gestorbener bei
- sich hatte, liegen dann am Boden.
-
- In den Bunkern gibt es verschiedene Objekte, die alle eine
- bestimmte Funktion und Aufgabe haben. Z.B. liegen in den
- Bunkern Schlüssel zu
- irgendwelchen Türen, aber auch Schlüssel für den Generalbunker
- der Medusa. Diese Objekte können mit der Maus aufgenommen
- werden. Bewegt
- man Objekte auf die Reagenzgläser (bzw. die Felder links
- davon), so kann man der entsprechenden Person diesen
- Gegenstand in die Hand geben.
-
- (siehe Anhang B)
-
- Klickt man mit dem rechten Mausknopf auf ein Reagenzglas, so
- wird zum Beladebildschirm umgeschaltet. Dieser besteht aus den
- Reagenzgläsern
- und einem stilisierten Menschen. Eines der 4 Figurenfelder ist
- umgeschaltet. Es stellt jetzt die Tasche des entsprechenden
- Menschen dar. Man hat
- hier Platz für 8 Objekte.
-
- (siehe Anhang C)
-
- Klickt man mit der rechten Maustaste auf eines der 4
- Figurenfelder, so wird die entsprechende Figur angewählt und
- die Tasche angeschaltet. Die
- stilisierte Figur kann mit Kleidungsstücken angezogen werden,
- die den Kampfwert der Figur verbessern.
-
- Oberhalb des Menschen sind ein Auge, welches Aussagen über
- Objekte trifft.Bewegt man z.B einen Schlüssel auf das Auge, so
- kann es dem Spieler
- Auskunft darüber geben, ob es sich um einen Generalschlüssel
- handelt, oder nur um einen normalen Schlüssel. Des weiteren
- befindet sich dort ein
- Mund. Bewegt man Objekte auf den Mund, und sind diese essbar,
- so wird der entsprechende Stärkebalken angehoben.
-
- Die Steuerung geschieht entweder durch Klicken auf die
- entsprechenden Pfeile oder durch Druck auf die Cursortasten
- bzw. Insert zum Linksdrehen
- und Clr/Home zum Rechtsdrehen. Beim Amiga kann die Steuerung
- auch mit den Tasten 1, 2, 3, 4, 5, 6, auf dem Zehnerblock
- geschehen.
-
- Im Bunker muß gegen die verschiedensten Gegner gekämpft
- werden, um den Weg zu dem begehrten Schlüssel zu ermöglichen.
- Dies geschieht,
- indem man mit der Maus in die Mitte des Ganges klickt und
- dadurch einen Schuß ausläßt. Dies ist aber nur möglich, wenn
- eine der Figuren sowohl
- eine Waffe, wie auch Munition in den Händen hält. Die
- Schußanzahl des Magazins erfährt man, indem man es dem Auge
- zeigt. Es gibt noch
- verschiedene Besonderheiten: So sind z.B. vereinzelt Felder,
- die zwar wie Wände aussehen, aber betretbar sind. Meistens
- steckt hinter solchen
- "Wänden" ein Schatz oder irgendeine sonstige Besonderheit.
-
- In diesen Schätzen kann sich Geld oder ein magischer Kristall
- befinden, welcher dem Spieler zu mehr Macht verhilft. Mit
- jedem Kristall, den der
- Spieler findet, steigt er um eine Kategorie vom Kämpfer über
- Magier, Mogul bis zum Zauber- meister. In jeder Stufe hat der
- Spieler besondere
- Fähigkeiten.
-
-
-
-
-
-
- Kategorie Fähigkeiten
-
- Kämpfer: -
-
- Magier: Anzeige, der von einer Stadt produzierten Waren
- (STADTINFO)
-
- Mogul: Automapinganzeige
-
- Zaubermeister:ein doppelt starker Schuß
-
-
- Ladeanweisung
-
-
- Atari ST
-
- Legen Sie Ihre Return of Medusa Diskette in Laufwerk A ein.
- Schalten Sie den Rechner ein. Das Programm wird nun
- automatisch geladen und
- gestartet.
-
- Amiga
-
- Legen Sie Ihre Return of Medusa Diskette ein, wenn das System
- die Workbench Disk verlangt. Das Programm wird nun automatisch
- geladen und
- gestartet.
-
- IBM-PC und Kompatible
-
- Legen Sie Ihre Return of Medusa Diskette in Laufwerk A oder B
- ein und geben Sie ROM ein. Lenken Sie den Zugriffspfad zuvor
- gegebenenfalls mit
- dem Kommando A: oder B: auf das gewünschte Laufwerk um. Wenn
- Sie einen PC mit 512 KB Hautspeicher besitzen, dann sollten
- vor dem
- Programmstart keine speicherresidenten Programme geladen
- werden.
-
- C-64
-
- Legen Sie Ihre Return of Medusa Diskette in Ihr Laufwerk ein
- und schalten Sie den Computer und das Laufwerk an. Geben Sie
- dann folgendes
- Kommando ein:
-
- LOAD "*",8,1
-
- Nach wenigen Sekunden ist das Spiel geladen.
-
- Festplatteninstallation
-
- IBM-PC und Kompatible
-
- Legen Sie die Programmdiskette A in Ihr Diskettenlaufwerk und
- lenken Sie den Zugriffspfad mit A: oder B: um. Dann starten
- Sie das
- Installationsprogramm durch Eingabe von Install und <Enter>.
-
-
-
-
- Inhaltsverzeichnis
-
- 1. Spielidee Seite 3
- Spielziel Seite 3
- 2. Ausgangspunkt Seite 3
- 3. Beschreibung der Benutzeroberfläche
- des Programms Seite 3
- 4. Programmteile Seite 5
- 4.1 Landschaft Seite 5
- 4.2 Stadt Seite 6
- Hafen Seite 7
- Warenhaus Seite 7
- Bank Seite 8
- Park Seite 8
- Waffen Seite 10
- Kaserne Seite 10
- Garage Seite 10
- Casino Seite 10
- U-Bahn Seite 10
- 5. Kampf Seite 11
- 5.1 Kampf Armee<->Armee Seite 11
- 5.2 Armee<->Stadt, Stadt<->Armee Seite 12
- 5.3 Kampf Schiff<->Schiff Seite 12
- 6. Bunker Seite 12
- Ladeanweisung Seite 15
- Anhänge Seite 16
-
-
-
- Tastaturbelegung
-
- Emulation der Maus
-
- Cursor-Links Maus links
- Cursor-Rechts Maus rechts
- Cursor-Hoch Maus hoch
- Cursor-Runter Maus runter
- RETURN linke Maustaste
- BACKSPACE rechte Maustaste
-
- In den Bunkern sind die Cursor schon vorbelegt; für die Emulation muß die
- Taste SCROLL-LOCK aktiv sein.
-
- Button Leiste
-
- ESC Exit
- . Vermindern
- ALTA Angreifen
- * Peilung
- ALTI Info
- ALTF Fliehen
- INSERT Kaufen
- ? Suchen
- DELETE Verkaufen
- ALTO OK
- ALTM Mine
- ALTE Editor
- ALTN Nicht OK
- ALTT Terms
- ALTL Laden
- F1 Menü 1
- ALTS Speichern
- F2 Menü 2
- ALTP Pause
- F3 Menü 3
- ALTQ Quit
- F4 Menü 4
- + Erhöhen
- F5 Menü 5
-
- Auf Land
-
- Emulation der Maus: siehe oben.
- RETURN Figur zu der Position bewegen
-
- In der Stadt
-
- H Hafen
- S Store
- B Bank
- D Subway / Dungeon
- P Park
- C Casino
- A Armory
- J Juwelier
- G Garage
- K Kaserne
-
- In den Bunkern
-
- A Automappnig anzeigen
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