home *** CD-ROM | disk | FTP | other *** search
- SIEGFRIED AWAC: Das Frühwarnsystem
- ----------------------------------
-
- Der Virenplage auf dem Amiga stehen viele Anwender meist hilflos
- gegenüber. Mit Antivirenprogrammen besteht zwar die Möglichkeit bekannte
- Viren aufzuspüren, aber gerade neue noch unbekannte Viren bleiben davon
- unberührt. Der Anwender lebt in der trügerischen Sicherheit, dass seine
- Datenbestände virusfrei sind.
-
- Es sind daher nach Möglichkeiten zu suchen, den Zeitraum zu verkürzen
- in dem ein neuer Virus erscheint und ein Viruskiller den Virus erkennt.
-
- Zum Auffinden neuer noch unbekannter Viren haben sich in der Hauptsache
- zwei Massnahmen entwickelt: das dauerhafte Überprüfen wichtiger
- Systemvektoren und/oder das Benutzen von Prüfsummen in Daten- und
- Programmbeständen.
-
- Systemvektoren:
- In vielen Fällen manipuliert ein Virus Betriebssystemvektoren. Die
- Möglichkeiten hierzu sind vielfältig, wie z.B. das Umlenken von
- Schreib- oder Lesefunktionen auf den Virus. Werden über ein Programm
- die wichtigsten Systemvektoren laufend überprüft und es tritt eine
- unerwarteten Änderung der Vektoren ein kann man davon ausgehen,
- dass sich ein Virus aktiviert hat.
-
- Prüfsumme:
- Beim Eindringen eines Virus werden Daten oder Programme verändert.
- Existiert zu einem Programm eine Prüfsumme, kann diese zu jedem beliebigen
- späteren Zeitpunkt wieder mit dem Programm verglichen werden. Stimmt die
- aktuell errechnete mit der schon existierenden Prüfsumme nicht überein wurden
- Veränderungen am Programm vorgenommen. Veränderungen können sein ein
- Update des Programmes, eine Komprimierung mittels eines Packers oder, der
- schlimmste Fall, eine Infizierung durch einen Virus.
-
- An diesem Punkt setzt Siegfried Awac an! Sinn und Zweck von Siegfried Awac
- ist es, ein möglichst schnelles Frühwarn- und Erkennungsystem gegen neue
- Viren einzurichten. Aus diesem Grunde ist Siegfried Awac FREEWARE und kann
- von jedem unentgeltlich genutzt werden. Ziel ist es ein einfach zu
- bediendendes Programm zum Schutz gegen das Eindringen von neuen Viren
- bereitzustellen.
-
- Siegfried Awac erzeugt von jedem Programm Prüfsummen, die in einer Datei
- gesammelt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt können die Prüfsummen mit den
- Programmen verglichen und somit Veränderungen festgestellt werden.
-
- Jeder der Programme findet die NICHT durch ein Update oder eine Komprimierung
- verändert wurden, sollte diese umgehend an die Kasseler Virenbank zu einer
- umfassenden Analyse übersenden. Dort wird untersucht ob es sich bei dem
- veränderten Programm um einen neuen Virus handelt.
-
- Stellt sich heraus dass diese Datei tatsächlich einen NEUEN Virus enthält,
- wird dieser sofort in den Datenbestand der Kasseler Virenbank übernommen.
- Der neue Virus wird im Antivirenprogramm SFAP zur Erkennung integriert und
- der Einsender bekommt gratis die neueste Version zu Verfügung gestellt.
- Ausserdem erhält er eine Belohnung von 150 DM!
-
- HINWEIS: aus rechtlichen Gründen kann die Belohnung nur in der
- Bundesrepublik Deutschland gezahlt werden. Außerhalb Deutschland ist eine
- Geldbelohnung nicht möglich!
-
- Um eine weitere Ausbreitung der Viren zu verhindern, bietet die Kasseler
- Virenbank allen angeschlossenen Antivirenprogrammierern freien Zugang zu
- den Datenbeständen. Diese können somit schnell und unkompliziert Ihre
- Virenerkennung auf den neusten Stand bringen.
-
- Um einen schnellen Transfer der Daten zu gewährleisten steht dem Benutzer
- von Siegfried Awac die MB Kassel zur Verfügung. Hier wurde extra ein
- Bereich eingerichtet in dem die verdächtigen Programme abgelegt werden
- können. Außerdem können sich angeschlossene Antivirenprogrammierer über die
- Mailbox mit neuen Viren und Informationen versorgen. Erreichbar ist die MB
- über die Nummern (0561/571327 2400B, 0561/571972 14400B, 0561/5799037 ISDN).
-
- Bei einem flächendeckenden Einsatz von Siegfried Awac gehen die
- Möglichkeiten aber noch viel weiter als nur die schnelle Erkennung von neuen
- Viren. Durch die zentrale Koordination lassen sich unter anderen
- Rückschlüße auf die Enstehungsorte von Viren ziehen. Dies wiederum kann
- dazu beitragen eine Spur zu dem eigentlichen Virusprogrammierer aufzufinden.
- Je mehr Anwender Siegfried Awac benutzen, desto enger läßt sich das Netz
- knüpfen. Letztlich profitieren alle AMIGA-Anwender davon und die
- Virenprogrammierer werden hoffentlich demotiviert.
-
- Siegfried Awac ist über diverse DFÜ-Netze zu beziehen oder gegen
- Einsendung eines mit 3,- DM frankierten und adressierten Rückumschlag mit
- einer Leerdiskette direkt über Fa. Siegfried Soft Abt. Virenbank.
-
- Adresse:
-
- Siegfried Soft
- Abt. Virenbank
- Reichenbergerstr. 12
- D-34246 Vellmar
- Tel.: 0561/9823908
- Fax : 0561/573179
-
-
- COPYRIGHT
- ---------
-
- SIEGFRIED AWAC ist Copyright by Siegfried Soft. Es ist ausdrücklich erlaubt
- Siegfried AWAC weiterzukopieren!
-
-
- SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
- ---------------------
-
- Mindestens Kickstart Version 1.3 oder höher. 1 MByte RAM-Speicher (ohne
- Sound läuft Siegfried Awac auch auf 512KByte AMIGAs).
-
-
- INSTALLATION auf Festplatte
- ---------------------------
-
- Zur Installation auf Festplatte liegt dem Programm ein Commodore-Installer
- bei. Möchte man per Hand installieren ist nur zu beachten das die
- "Siegfried.Library" in das LIBS: Verzeichnis Ihrer Festplatte kopiert wird.
-
-
- DISKETTENBENUTZER
- -----------------
-
- Diskettenbenutzer booten am besten direkt von der Siegfried Awac Diskette,
- dies ist am einfachsten. Wie bei der Festplatteninstallation ist es auch
- hier wichtig das die "Siegfried.Library" im LIBS: Verzeichnis der
- Boot- bzw. Workbenchdiskette zu finden ist.
-
-
- BENUTZUNG
- ---------
-
- Siegfried AWAC kann über CLI oder Workbench gestartet werden.
-
- Gesteuert wird Siegfried AWAC über das Gadget "START". "START" dient sowohl
- zum Erstellen der Schutzdaten als auch zum überprüfen.
-
- Schutzdaten erstellen
- ---------------------
-
- Ein Klick auf "START" öffnet einen Dateiauswahlfenster (Filerequester). Der
- Anwender kann das Laufwerk, das Verzeichniss oder die Datei bestimmen über
- die er Schutzdaten erstellen möchten. Im den meisten Fällen wählt man hier
- ein komplettes Laufwerk (wie z.B.: WB:, Work: oder DH0:). Mit einem Klick
- auf OKAY bestätigt man die Auswahl.
-
- Nach der Auswahl des Laufwerks oder Verzeichniss öffnet sich automatisch
- ein zweites Dateiauswahlfenster. Der Anwender kann nun festlegen in welche
- Datei die Sicherungsdaten geschrieben werden sollen. Dabei kann der
- Anwender einen beliebigen Pfad auswählen wo er die Sicherungsdaten ablegen
- möchte (Festplattenbesitzer sollten sich ein eigenes Verzeichniss dafür
- anlegen oder die Sicherungsdaten in das S: Verzeichniss sichern. Der
- Dateiname sollte den Namen des Laufwerks enthalten, damit verschiedene
- Sicherungsdatei besser auseinander halten kann.
-
- Die Pfadauswahl erfolgt bequem über die linke Maustaste. Den Dateiname
- trägt man durch einen Klick auf das "FILE"-Feld des Auswahlrequesters per
- Tastatur ein. (Für die Sicherungsdaten des Laufwerk "WORK:" könnte man z.B.
- den Namen "AWAC.Work" vergeben).
-
- Wichtig ist das man beim Erstellen der Schutzdaten einen neue Datei angibt,
- ansonsten geht Siegfried AWAC davon aus das man einen Prüfungslauf starten
- möchten.
-
- Nach Angabe der Sicherungsdatei wird der Sicherungslauf gestartet.
- Siegfried AWAC listet nun alle Programme auf über die es Schutzdaten
- erstellt.
-
- Über die Space-Taste hat man während der Bearbeitung die Möglichkeit zum
- Anhalten. Dieser Halt wird durch eine beliebige andere Taste wieder
- aufgehoben. Mittels der linken Maustaste kann vorzeitig abgebrochen werden.
-
- Nachdem alle Dateien durchlaufen worden sind werden die Sicherungsdaten in
- die angegeben Sicherungsdatei gschrieben. Fertig ist der Schutz!
-
- Prüfen der Programme anhand der Schutzdaten
- -------------------------------------------
-
- Nachdem die Schutzdaten erzeugt wurden, sollten sie in regelmäßigen
- Abständen mit den Programmdateien verglichen werden. So kann das Eindringen
- von Viren so gut wie verhindert oder zumindest in einem frühen Stadium
- entdeckt werden.
-
- Der Vorgang des Prüfen läuft ähnlich ab wie das Erstellen der Schutzdaten.
- Über "START" wird das Laufwerk oder das Verzeichniss gewählt das man prüfen
- möchten. Nach der Auswahl des Pfads wählt man in einem zweiten
- Dateiauswahlfenster die zugehörige Schutzdatei aus und los geht der Test.
-
- Werden während des Überprüfungslauf ein oder mehrere Abweichungen zwischen
- dem Programmdateidaten und den Schutzdaten festgestellt, werden diese
- ausgegeben zum einem im Protokoll ausgegeben und zum anderen ein Fenster
- geöffnet mit vier Gadgets geöffnet. Das Fenster hat folgenden Aufbau:
-
- "Änderung in Datei festgellt:"
-
- "Work:.....xyz"
-
- "Änderung: Dateilänge, Prüfsumme
-
- "Weiter" "Update" "Copy" "Cancel"
-
-
- Als Änderungen können ausgegeben werden:
-
- - Prüfsumme: Die Datei hat sich geändert, es wurde eine abweichende
- Prüfsumme errechnet
-
- - Dateilänge: die Größe der Datei hat sich geändert
-
- - Datum: das Erstellungsdatum der Datei hat sich geändert
-
- - Datei ist neu: die gefundene Datei ist in den Sicherungsdaten noch nicht
- vorhanden
-
- Der Anwender muß nun entscheiden wie er weiterverfahren möchte. Vier
- Möglichkeiten stehen Ihn zur Verfügung:
-
- - Weiter: Es wird im Prüfungslauf fortgefahren ohne die Änderung zu
- beachten. Beim nächsten Sicherungslauf wir bei dieser Stelle wieder
- angehalten.
-
- - Cancel: Der Prüfungslauf wird vorzeitig abgebrochen.
-
- - Update: Der Prüfungslauf wird fortgesetzt die Schutzdaten werden
- mit den neuen Werten aktualisiert. Die sollte man immer dann machen wenn
- man sich sicher ist das, daß es sich bei der Änderung nicht um eine
- virulente Veränderung handelt, wie z.B. ein Programmupdate oder das
- komprimieren von Programmen oder das neu hinzufügen von Programmen.
-
- - Copy: Diese Funktion sollte nur benutzt werden wenn der Anwender der
- Meinung ist das die Änderung an den Programm durch einen Virus
- hervorgerufen wurde. Es wird ein Dateiauswahlfenster geöffnet. Der
- Benutzer kann hier angeben wohin eine Kopie des möglichweise verseuchten
- Programm kopiert werden soll. Modembenutzer können das Programm hier gleich
- ihr Upload-Verzeichniss angeben. Anwender ohne Modem empfehlen wir einen
- Diskette. Nach dem bestätigen des Pfad wird das Programm umkopiert.
- Zur Sicherheit wird die Kopie in einer zusätzlich Endung (.awac) versehen
- und zusätzlich kodiert, damit es nicht zufällig gestartet werden kann und
- Schaden anrichtet. Die Datei sollte dann so schnell wie möglich an uns
- gesendet werden (per DFÜ oder Post).
-
- Wie auch beim Prüfsummen erstellen, werden auch beim Prüfen alle Meldungen
- laufend protokolliert.
-
- Funktion Protokoll
- ------------------
-
- Hierüber kann der Anwender sich alle Aktionen von Siegfried Awac
- nachträglich ansehen und gegebenfalls ausdrucken oder als Datei speichern.
-
- Die protokolloerten Daten werden in einen eigenen Fenster angezeigt. Über
- einen Schieberegler können alle Einträge betrachtet werden. Der Anwender
- hat die Möglichkeit diese Daten auszugeben. Dies erfolgt über die Funktion
- "Drucken" im Protokoll-Fenster. Wurde die Funktion angewählt, öffnet sich
- eine Dateiauswahlfenster. Als Ausgabedatei wird "prt:" vorgegeben, die
- Ausgabe auf dem Drucker. Als Drucker wird der in den Preferences der
- Workbench eingestellte benutzt.
-
- Es ist aber auch möglich die Ausgabe in eine Datei umzuleiten. Hierzu muß
- nur die Ausgabe "prt:" durch eine beliebige Dateiangabe ersetzt werden.
-
- Quit
- ----
-
- Beenden des von Siegfried AWAC. Rückkehr zur Workbench z.B. Shell.
-
-
- Menüleiste
- ----------
-
- Project-Menü
-
- Info
-
- Ausgabe der Versionsnummer und des Copyrightvermerks.
-
- Vektoren
-
- Es werden die wichtigsten Betriebssystemvektoren angezeigt. Aus diesen
- Angaben kann man ersehen, ob sich ein Programm resident im Speicher
- befindet.
-
- Filter
-
- Ein/Ausschalten des Audiofilters. Bei dargestellten Häkchen ist der Filter
- eingeschaltet.
-
- Sound
-
- Hier kann ein geladenes Soundtracker-Modul ein- und ausgeschaltet werden.
- Ein Häkchen zeigt den aktuellen Zustand an.
-
- Sound load
-
- Über diesen Punkt ist es möglich, ein Soundtracker-Modul (Mod-Datei) zu
- laden und abzuspielen. Diesen Sound kann man während der ganzen Sitzung von
- Siegfried AWAC ablaufen lassen (man kann natürlich zwischendurch eine
- andere Mod-Datei laden und abspielen).
-
- Ist im Libs: Verzeichnis die PowerPacker-Library vorhanden, ist es möglich
- MOD-Dateien zu laden und abzuspielen die mit diesem gepackt wurden.
-
- HINWEIS: Mit der Funktion "Sound laden" sollten wirklich nur Mod-Dateien
- geladen werden. Alle andere Dateien führen zu Problemen. Bemerkbar macht
- sich dies durch Kratz- und Knackgeräusche beim Abspielen. Samples bzw.
- Effekte erzeugen solche Phänomene und können letztlich zum Absturz führen.
-
- Preferences
-
- Reset
-
- Diese Funktion löscht alle gesetzten Einstellungen. Es werden die festen
- internen Voreinstellungen gesetzt.
-
- Save
-
- Die aktuellen Einstellungen werden in der Datei "Siegfried.Prefs" im s:
- Directory gespeichert. Die ausgewählte Mod-Datei und die Einstellungen
- der Menüleiste werden gesichert.
-
- Quit
-
- Dient zum Beenden von Siegfried AWAC.
-
-
- Enviroment Menü
-
- Setup Effects
-
- Mittels dieser Funktion kann sich der Anwender von Siegfried AWAC seine
- eigenen akustischen Meldungen definieren. Er kann eigene Samples (im
- RAW-Format) angeben. Folgende akustischen Meldungen sind vorhanden:
-
- - Startmeldung beim Laden von Siegfried AWAC.
- - Alarmmeldung beim Auffinden einer Änderung.
- - Vollzugsmeldung beim Abschließen oder Abbrechen einer Aktion.
-
- Die Auswahl der Samples erfolgt über ein eigenes Fenster und einen
- Filerequester. Es ist möglich sich das Sample testweise anzuhören.
-
- Bei der Anwahl der Funktion "Setup Effekts" wird ein neues Fenster
- geöffnet. Das Fenster teilt sich in drei Eingabezeilen für je ein Sample
- auf. Eine Eingabezeile baut sich wie folgt auf:
-
- Eingabebereich des Samplenamens. Hier kann ein Samplename mit vollständigem
- Pfadnamen eingetragen werden. Dies läßt sich elegant über "SET" steuern.
- Bei einem Klick auf "SET" wird ein Filerequester geöffnet, über den ein
- Sample ausgewählt werden kann. Das ausgewählte Sample wird automatisch in
- den Eingabebereich übernommen. Mit einem Klick auf "TEST" kann das
- angewählte Sample testweise aufgerufen und angehört werden. Die
- Abspielgeschwindigkeit kann im Eingabebereich links vom Gadget "TEST"
- verändert werden. Als Standardwert sollte 370 benutzt. Höhere Werte
- vergrößern die Abspielgeschwindigkeit, kleinere Werte verringern die
- Geschwindigkeit. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Werten.
- Wichtig ist das überhaupt ein Wert ungleich 0 angegeben wird.
-
- Wurden alle Einstellungen getroffen, kann man diese mit einem Klick auf
- "WEITER" übernehmen. Über "ABBRUCH" werden die Einstellungen nicht
- übernommen, die alten Einstellungen bleiben erhalten.
-
- Effects
-
- Über diese Funktion kann man das Abspielen der Samples ein- oder
- ausschalten. Ist die Funktion nicht aktiviert (kein Häkchen), werden die
- akustischen Meldungen unterdrückt.
-
- English
-
- Die Benutzerführung kann in Deutsch oder Englisch erfolgen.
-
- Window
-
- Informationsfenster ein/ausschalten. Bei PAL-AMIGAs wird das
- Informationsfenster unterhalb der Gadgetleiste im unterem Bildschirmbereich
- dargestellt. Durch die Größe des Bildschirms ist es möglich das
- Informationsfenster permanent darzustellen, ohne das andere
- Bildschirmbereiche von Siegfried AWAC verdeckt werden. Im NTSC-Modus wird
- das Informationsfenster im oberen Bereich des Bildschirms dargestellt.
-
- Das Informationsfenster enthält aktuelle Angaben zu den getroffenen
- Einstellungen, wie z.B. die Einstellungen der Menüpunkte oder den Namen der
- geladenen Soundtracker-Datei.
-
- Hinweis: Im Informationsfenster werden die Angaben nur ausgegeben, sie
- können hier nicht verändert werden. Dies muß über die Menüleiste erfolgen.
-
- Next Tool
-
- Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, wenn mehrere Siegfried Tools gleichzeitig
- laufen. Über diese Funktion kann zwischen den einzelnen Tools gewechselt
- werden. Das aktuelle Tool wird in den Hintergrund geschaltet und das
- darunterliegende kann benutzt werden.
-
-