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- AMIGA ASM HELP
- Version 1.5 14.10.1994
- Programmentwicklung
- Thomas-Georg Brüggemann
- Alle Rechte vorbehalten
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- Inhalt
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- 1.......Vorwort
- 1.1.....Danksagung
- 2.......Copyright
- 3.......Bezugsquelle
- 4.......Hardwarevoraussetzungen
- 5.......Softwarevoraussetzungen
- 6.......Programmbescheibung
- 6.1.....Anwendung der Parameter
- 6.2.....Programmsteuerung
- 6.2.0...Die Menuleiste
- 6.2.1...Die Library Gadgets
- 6.2.2...Load Modul Gadget
- 6.2.3...Search Gadget
- 6.2.4...Print Gadget
- 6.2.5...Index Intern/Extern Windows
- 6.2.6...Index Intern/Extern Gadgets
- 7.......Help und Tasten
- 8.......ASM.PREFS
- 9.......Fehler
- 10......Inhalt der Diskette
- 11......Registration
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- [1] VORWORT
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- Es gibt sehr viele Amiga User, die nicht nur Programme benutzen
- wollen, sondern auch selber schreiben wollen. Ich habe es mir zur
- Aufgabe gemacht, nicht nur den angehenden Programmierern mit diesem
- Programm zu unterstützen, sondern auch den Profi dies als
- Nachschlagewerk anzubieten.
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- Dieses Programm ist normalerweise für den Assembler Programmierer
- gedacht, der auf dem Seka Assembler, Profimat, Trash`m One oder ASM
- One und ohne Includes arbeitet. Eine Umstzung auf andere Assembler
- ist eigentlich ohne Probleme möglich.
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- Das Programm wurde mit dem TRASH'M-One V1.6 MC68000 Macro Assembler
- © Rune Gram-Madsen (ASM-One) auf einem AMIGA 3000/25/10/68030/68882
- CO/Prozessor unter Kickstart 40.62 und Workbench 40.13 geschrieben.
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- Das Programm soll sozusagen eine Bibliothek darstellen, die Modulweise
- [durch die EXTERN-DATAS] aufgebaut werden kann.
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- Alle 3 Monate erscheinen neue Daten, um seine Bibliothek erweitern zu
- können. Es werden alle Bereiche angesprochen die für eine Programm-
- entwicklung nötig sind.
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- Dazu gehören:
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- 1. Devices, Librarys, und sonstiges - deren Bibliotheksfunktionen
- und dessen Übergabeparameter die sich Intern (KICKSTART) und auf
- Disketten befinden dessen Auflistung kein Copyright des
- Entwicklers verletzt.
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- 2. Beispielprogramme zur Anwendung dieser Funktionen
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- 3. Viele Beispielprogramme zur programmierung von Intros,
- Spiele, Anwenderprogramme und Utilities
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- 4. Assembler Lernkurs
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- 5. Über die Bausteine des Amigas und deren Pinbelegung und
- Adressierung
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- 6. usw....
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- Sollte es unter Euch schon Programmierer geben die zu den o.g.
- Themen einen guten Tip haben, könnt ihr mir diese zusenden.
- Diese Routienen müssen frei von Rechten sein und für den User
- frei Anwendbar sein! Euer Name wird dann unter dem Source
- erscheinen. Für sehr gut dokumentierte Listings wird ein Honoar
- bezahlt. Die Kontaktadresse entnehmt ihr bitte der Bezugsquelle.
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- 1.1 DANKSAGUNG
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- Gleichzeitig will ich hier an einigen Leuten meinen Dank
- aussprechen:
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- MR.IGOR - der bei Problemen immer SOFORT half!
- RIO - der mir gleich sagte daß das Teil nicht auf dem A2000 läuft!
- ansonsten BETA-TESTER war. (Melde Dich mal wieder!)
- JOE/JB,FUTZI usw.......
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- [2] COPYRIGHT
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- Dieses Programm ist urheberrechtlich Geschützt, daß heisst,
- das dieses Programm nicht in irgendeiner Form - sei es auf
- Datenträger, Druck, Fotokopie u.s.w weitergegeben werden werden darf.
- Für die Zustimmung bedarf es meiner ausdrücklichen; schriftlichen
- Genehmigung. Eine PD - Version liegt bereit.
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- Keine Teile dieses Programmes dürfen in irgendeiner Form veraendert
- werden.
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- Für Fehler die durch die Benutzung der Beispiele entstehen
- ist der Programmierer, Vertreiber usw nicht Haftbar zu machen.
- Es wurde versucht ein fehlerfreies Programm zu entwickeln.
- Sollte doch ein Fehler bemerkt werden, so ist der Programmierer
- für jeden Hinweis dankbar.
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- Von meinem Copyright ausgeschlossen sind folgende Programme bzw Namen:
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- ASL.LIBRARY
- REQTOOLS.LIBRARY © 1991-1994 Nico François PD*FREEWARE
- GADTOOLS.LIBRARY © Copyright 1991-1993 Jaba Development PD*FREEWARE
- POWERPACKER.LIBRARY © 1992 Nico François PD*FREEWARE
- TRASH'M-One Assembler © Rune Gram-Madsen (ASM-One)
- SEKA ASSEMBLER © KUMA SEKA ASSEMBLER
- AMIGA © 1985-1993 Commodore-Amiga, Inc.
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- [3] BEZUGSQUELLE
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- THOMAS-GEORG BRUEGGEMANN
- WALDEMARSTRASSE 43
- 10999 BERLIN
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- INFO TEL.:[030] 615 98 04
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- TYRELL CORP. PROGRAMMIERER BOX
- 300-19200 USR-D
- 18:00 - 22:00 UHR
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- DATA TEL.:[030] 615 89 92
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- [4] HARDWAREVORAUSETZUNGEN
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- Dieses Programm wurde auf einen AMIGA 3000/25 MHZ entwickelt.
- und auf einem Amiga 2000/5MB/OKTAGON SCSI getestet und lief
- unter Kickstart 2.0 einwandfrei. Mind. 1MB speicher sind
- erforderlich. Platz für die externen Daten sind im Programm
- reserviert.
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- [5] SOFTWAREVORAUSETZUNGEN
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- Das Programm läuft ab Workbench 2.0. Zum Laden der externen
- Dateien müssen sich auf der Programmdiskette - Beispieldateien
- befinden. Zusätzlich wird die ASL.LIBRARY sowie die REQTOOLS.LIBRARY
- benötigt. Diese Librarys unterstehen dem Copyright und dürfen nur in
- unveränderter Form benutzt bzw. weitergegeben werden.
- Jedoch wäre es auch angebracht die jeweiligen Shareware-Gebühren
- an den Programmierern dieser Zusatzprogramme zu zahlen da diese ja
- wohl fast jeder besitzt.
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- REQTOOLS.LIBRARY © 1991-1994 Nico François PD*FREEWARE
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- Die gadtools.library ist ab KICK 2.0 im ROM.
- Die asl.library ist ab Kick 2.0 auf Disk.
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- [6] PROGRAMMBESCHREIBUNG
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- 6.1 ANWENDUNG DER PARAMETER
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- Nach dem Laden stehen sofort die Adressen der internen
- Bibliotheken zur Abfrage bereit. Diese Bibliothek`s-Adressen
- ermöglichen es nachdem die jeweilige LIBRARY geöffnet wurde
- Zugriff auf die Übergabeparameter. Ein beispiel aus der DOS.LIBRARY
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- -$001e -30 = Open (Name,AccessMode)(D1,D2)
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- BESCHREIBUNG
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- -$001e = Der Aufruf in HEXADEZIMAL
- -30 = Der Aufruf in DEZIMAL
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- Diese Adressen werden immer mit JSR angesprungen. Es ist egal
- ob man sich an die hexadezimale oder dezimale Schreibweise hält.
- Man kann sich aussuchen, was leichter zu merken ist. Ich rufe
- z.b. immer in Dezimal auf.)
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- Open = Ich will etwas öffnen!
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- Name,AccessMode
- | |
- | |
- | |
- | |
- | MODUS z.b. #1006
- | |
- | |
- WAS ICH ÖFFNEN WILL |
- | |
- D1 D2
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- IM ASM LISTING
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- MOVE.L #NAME,D1
- MOVE.L #1006,D2
- JSR -30(A6)
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- Ausführlich wird es auf den Datendisketten erklärt.
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- Kommen wir nochmal zu den Librarys, die sofort nach dem Laden
- zu verfügung stehen. Das sind die:
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- EXPANSION.LIBRARY = Verwaltet Hardware und Software-Erweiterungen.
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- EXEC.LIBRARY = Kern des Systems um Librarys zu öffnen
- Speicher verwalten u.v.m.
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- UTILITY LIBRARY = Für die bearbeitung von TagItems und TagFelder.
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- GRAPHICS.LIBRARY = Um auf grafische Routinen zugreifen zu können.
- Zugriff auf Blitter,Copper Font u.v.m.
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- KEYMAP.LIBRARY = Zur Zeit keine Dokumentation zu finden
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- LAYERS.LIBRARY = Zuständig für das Clipping und Refresh bei
- überlagernden Display-Elementen.
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- INTUITION.LIBRARY = Für die Intuitions-steuerung Window,Screen,
- Menue,Maus,Borders u.v.m anzusprechen.
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- MATHFFP.LIBRARY = Für einfache mathematische Aufgaben.
- Z.B Multiplikation, Division usw.
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- MATHIEEESINGBAS.LIB = KEINE BEFRIEDIGENDE DOKUMENTATION
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- MATHIEEEDOUBBAS.LIB = Für Mathematische Aufgaben die im IEEE
- Standard mit doppelter Genauigkeit rechnen.
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- MATHTRANS.LIBRARY = Für mathematische Aufgaben wie ARCSIN, ARCCOS
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- MATHIEEESINGTRANS.LIB = KEINE BEFRIEDIGENDE DOKUMENTATION
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- MATHIEEEDOUBTRANS.LIB = KEINE BEFRIEDIGENDE DOKUMENTATION
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- DOS.LIBRARY = Für die bearbeitung von DOS -> Disk Operating
- System Textausgabe in CLI Windows u.v.m.
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- GADTOOLS.LIBRARY = Für die Programmierung von Gadgets, Menus usw.
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- ICON.LIBRARY = Zuständig für die bearbeitung der .info files
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- WORKBENCH.LIBRARY = Zuständig für die Einbindung von Menüs und
- Icons im Workbench Window uvm.
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- Diese Librarys sind direkt auf den Kickstart-ROM`s ab Version 2.0.
- Diese Kickstarts hatten bisher nur 256 KiloByte fassungsvermögen.
- Ab Kickstart 2.0 wurden die Bibliotheken erweitert - diese
- Kickstart-ROM`s haben nun eine Grösse von 512 KiloByte und somit
- wurden auch neue Bibliotheken eingerichtet und die "ALTEN" entweder
- erweitert, oder sogar entfernt.
- In meinem Programm wird darauf hingewiesen, ab wann die Kickstart
- 2.0 Adressen beginnen. Z.B. wurde unter anderem die EXEC.LIBRARY
- erweitert. Auf diese Adressen kann nun natürlich keiner mit Kickstart
- 1.2/1.3 zugreifen. Das heisst auch, dass wenn jemand unter Kick 2.0
- die neuen Adressen benutzt - die 1.2/1.3 Kick Amiga`s abstürzen.
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- 6.2 PROGRAMMSTEUERUNG
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- 6.2.0 DIE MENULEISTE
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- In dieser Version wurden die Prefs-Gadgets aus Platzmangel durch Menus
- ersetzt. Die wichtigsten Funktionen sind auch als Hotkeys aufzurufen.
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- Folgende Menupunkte stehen zur Anwahl:
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- -----------------------------------------------------------
- HAUPTMENU:PROJECT PREFERENCES
- ~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~
- ABOUT LOAD PREFS
- HELP COLORS SET
- LOAD MODULE ICONYFYWIN
- SEARCH SCREENSET -> CUSTOM
- PRINT SCREEN PUBLIC
- QUIT SAVE PREFS
- -----------------------------------------------------------
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- MENU PROJECT ABOUT: Rechte AMIGA+A
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
- Gibt eine Nachricht über die Version usw.(Siehe Gadgets)
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- MENU PROJECT HELP: Rechte AMIGA+H
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Gibt die derzeitige Tastaturbelegung incl. Hotkeys aus.
- (Siehe Gadgets)
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- MENU PROJECT LOAD MODULE: Rechte AMIGA+L
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Lädt ein externes ASM-DATEN-MODUL. Sollte es kein ASM-HELP
- Datenmodul sein, so wird es nicht geladen. Ein versehent-
- liches Laden anderer Daten ist nicht möglich.
- (Siehe Gadgets)
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- MENU PROJECT SEARCH: Rechte AMIGA+S
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Sucht nur in Externen Modulen nach Index, die auch im
- kleinen Indexwindow unten rechts abzulesen sind.
- Wollen sie in den internen Librarys z.B. DOSLIBRARY
- -$001e -30 = Open (Name,AccessMode)(D1,D2)
- mehr wissen wollen, so geben sie im Suchstring einfach
- DOS,30 ein also die Dezimalzahl. Bitte nicht das komma
- vergessen. Wer bei mir die Datenmodule bestellt, bekommt
- automatisch eine Indexliste,in der die Suchbegriffe stehen.
- (Siehe Gadgets)
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- MENU PROJECT PRINT SCREEN:Rechte AMIGA+P
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Druckt den aktuellen Datensatz aus und nur den, der auf
- dem Bildschirm zu sehen ist. Bitte bei Ihren Druckerein-
- stellungen darauf achten, daß die Bildschirmbreite 1/79
- ist. Falls der Drucker nicht eingeschaltet ist, erscheint
- ein Requester; Sie können es dann nachholen.
- (Siehe Gadgets)
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- MENU PROJECT QUIT: Rechte AMIGA+Q
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Programm beenden. Zuerst werden sie gefragt, ob Sie das
- Programm beenden wollen. Wenn nicht, kehren sie zum
- Hauptprogramm zurück.
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- MENU PREFERENCES: LOAD PREFS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Hiermit kann man die zuletzt eingestellten Prefs laden.
- Sollten Sie im Public Modus den Screen abgespeichert haben,
- schaltet der Screen automatisch um. Ansonsten werden alle
- Bildschirmfarben- und darstellungen Wie gespeichert - geladen.
- Die Einstellungen werden im S:ASM.PREFS abgespeichert. [s.u.]
- Sollten Sie mal wieder die grundeinstellungen des Programmes
- wiederherstellen, genügt es im S: Verzeichnis das File
- ASM.PREFS zu löschen und das Programm neu zu starten - und
- dann die Prefs neu abspeichern.
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- MENU PREFERENCES: COLORS SET Rechte AMIGA+C
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Hier kann man sich nun selbst seine Bildschirmfarben
- aussuchen. Im Custom-Screen-Modus haben die Farbeinstellungen
- keinen Einfluss auf die WB-Einstellungen. Im Public Modus
- werden auch die WB Farben geändert aber nicht abgespeichert.
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- MENU PREFERENCES: ICONIFYWIN Rechte AMIGA+I
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Fenster und Screen werden geschlossen und ein minimales
- Window mit einem Gadget erscheint um auf der Workbench
- platz zu haben. Durch Anklicken des Gadgets kommt man
- wieder zu ASM-HELP® zurück.
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- MENU PREFERENCES: SCREENSET
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
- UNTERMENU CUSTOM: Rechte AMMIGA+M
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- Öffnet einen eigenen Screen im Format 640x256. Laden und
- speichern der Bildschirm-Einstellungen wird unterstützt.
- Es stehen 8 Farben zur verfügung.
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- UNTERMENU PUBLIC: Rechte AMMIGA+N
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- Das Programm öffnet sich auf dem Workbenchscreen. Wer nun
- im Interlace Modus arbeitet, bekommt das Programmfenster
- im Format 640x256 zu sehen. Man hat also noch genug Platz
- auf dem Bildschirm. Alle Ausgabedaten werden in Schwarz
- dargestellt, da z.b. bei der übernahme der Farbpalette unter
- Magic-WB fast nichts mehr zu lesen ist. Load Prefs ist daher
- im Public-Screen-Modus gesperrt, da sonst die WB-Einstellungen
- nicht mehr stimmen. Auf diese Einstellung sollte man auf jeden
- Fall verzichten, wenn man kein Interlace zu laufen hat.
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- MENU PREFERENCES: SAVE PREFS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- In jeden Bildschirm-Modus ist das Speichern möglich. Und
- genauso wird das Programm geladen, wenn Sie entweder auf
- Load gehen oder irgendwann das Programm nochmal starten.
- Man sollte darauf achten, das auch die WB-Farbeinstellung
- gespeichert wird. Die Einstellungen werden im S:ASM.PREFS
- abgespeichert. [s.u.]
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- 6.2.1 DIE LIBRARY GADGETS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Nach dem starten des Programmes erscheinen links unten im Bildschirm
- die Bibliotheks-Gadgets. Mit denen man direkt eine Library anwählen
- kann. Um nun in dieser Library durch-blättern zu können sind unter
- INTERN ein vorlauf >> und ein << rücklauf Gadget.
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- 6.2.2 LOAD MODUL GADGET
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Mit dem LOAD MODUL Gadget ist es möglich die ASM-DATEN® zu laden. Es
- erscheint ein ASL REQUESTER der (falls sie die ASM.PREFS abgespeichert
- haben) den in den Prefs voreingestellten Pfad die Daten sucht.
- sollten sie die ASM-DATEN® in einem anderen Verzeichnis haben, so geben
- oder klicken Sie einfach das neue Verzeichnis an und gehen sie bei PREFS
- auf SAVE und ab dann wird dann automatisch immer das neue Verzeichnis
- beim Laden angezeigt.
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- Die Daten haben ein eigenes Format.
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- Ein versehentliches laden einer anderen Datei erkennt mein Programm
- und vergleicht die KEY`s sowie das Format und Meldet dann ein "Falsches
- Format". Ausserdem kann jeder nur Perönliche Datenmodule haben.
- Diese können nicht mit anderen Registrierten Usern getauscht werden.
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- Ansonsten wird wie vorgesehen geladen. Ein vor- und zurückblättern
- erreicht man durch die Gadgets EXTERN << >>.
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- 6.2.3 SEARCH
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- Ein Suchrequester erscheint. Die Suchfunktion arbeitet auf der INDEX
- ebene. Gesucht wird nur nach Index - eine Indexliste liegt jeden
- Programm anbei. Sollte das Index gefunden werden, wird die entspechende
- Routine dargestellt. Bitte genaue Schreibweise eingeben! Syntax:
- INDEX,BEREICH also bitte mit dem KOMMA trennen! z.b. steht in der
- Indexliste:
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- SEITE NR INDEX BEREICH ANWENDUNG
- ------------------------------------------------------------------
- SEITE 31 CMP BEFEHL VERGLEICH ZWEIER OPERANDEN
- SEITE 32 CMPA BEFEHL usw...usw...usw...usw.....
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- Sollten wir nun den CMP suchen, wäre INDEX;BEREICH = CMP,BEFEHL
-
- Diese Syntax kommt daher zustande, dass z.b. ein INDEX öfters auf-
- tauchen kann. z.b. EORI als BEFEHL oder EORI in einer ANWENDUNG usw.
-
- Die gross und kleinschreibung im Eingabe-Requester ist egal. Alle
- Buchstaben werden automatisch in Grossbuchstaben gewandelt.
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- 6.2.4 PRINT
- ~~~~~
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- Der letzte Bildschirminhalt wird in einem Buffer zwischengespeichert.
- Das Programm erkennt den Internen - sowie auch den externen Inhalt.
- Immer nur eine Bildschirmseite wird ausgedruckt - und zwar nach
- den Workbench - Druckereinstellungen. [s.S:ASM.PREFS]
- Bei dem Ausdrucksformat wird der Indexname sowie die Datensatznummer
- und der registrierte Anweder angegeben. Darunter folgt dann der Bild-
- schirminhalt.
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- 6.2.5 INDEX INTERN/EXTERN WINDOWS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- In diesen Windows wird der gerade durch <<zurück vor>> gewählte
- INDEX und BEREICH angezeigt. Man kann zwischen den INTERNEN und
- EXTERNEN Index-Windows hin und her springen.
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- Die Indexposition merkt sich die letzte Eingabe. Sollte man nun
- aus einem Externlisting einen Parameter suchen wollen, so kann man
- gleich in den internen Index diesen Parameter heraussuchen. Sollte
- man nun in den externen Index weiterblättern, so bleibt der interne
- Index auf seiner alten Position - genauso umgekehrt.
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- 6.2.6 INDEX INTERN/EXTERN GADGETS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Das Intern-Index gadget zeigt die Internen Librarys an. Das Extern-
- Index Gadget öffnet einen Requester. Nun können sie die Indexdatei
- laden. Auf dem Hauptbildschirm erscheint dann z.b.
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- SEITE NR INDEX BEREICH ANWENDUNG
- ------------------------------------------------------------------
- SEITE 31 CMP BEFEHL VERGLEICH ZWEIER OPERANDEN
- SEITE 32 CMPA BEFEHL usw...usw...usw...usw.....
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- Unten im INDEX-EXTERN-Window erscheint, in welcher Datei diese
- Datensätze zu finden sind. Diese Index-Liste können Sie sich dann
- ausdrucken lassen.
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- [7] HELP UND TASTEN
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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- Durch drücken der Helptaste bekommen Sie einen Hilfe-Requester
- über die Tastaturfunktionen für das Programm zu sehen.
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- Folgende Tasten sind nur beim aktivierten Window nutzbar:
- (Sie erkennen das aktivierte Window daran, daß die Uhr oben
- rechts geht!)
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- ASM TASTEN UND HOTKEYS
- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
- HOTKEYS:
- RIGHT AMIGA + A = ABOUT MSG HINWEIS
- RIGHT AMIGA + C = SET COLOR BILDSCHIRMFARBE ÄNDERN
- RIGHT AMIGA + H = HELP PAGE DIE TASTEN UND HOTKEYS
- RIGHT AMIGA + I = ICONY WIN WINDOW ICONIFIZIEREN
- RIGHT AMIGA + L = LOAD MODULE EXTERNES DATENMODUL LADEN
- RIGHT AMIGA + P = PRINT BILDSCHIRMAUSGABE DRUCKEN
- RIGHT AMIGA + Q = QUIT PROGRAMM BEENDEN
- RIGHT AMIGA + S = SEARCH SUCHEN
- TASTEN:
- CURSOR RIGHT NEXT INTERN INTERN SEITE VOR
- CURSOR LEFT PREVIOUS INTERN INTERN SEITE ZURÜCK
- CURSOR UP NEXT EXTERN EXTERN SEITE VOR
- CURSOR DOWN PREVIOUS EXTERN EXTERN SEITE ZURÜCK
- HELP THIS PAGE DIE TASTEN UND HOTKEYS
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- [8] ASM.PREFS
- ~~~~~~~~~~~~~
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- Sollten Sie im aktuellen S: Verzeichnis keine ASM.PREFS haben, so können
- Sie das im Programm nachholen, indem man im Menu -> PREFERENCES auf SAVE
- geht. In den Prefs sind die zuletzt abgespeicherten Screendaten Public/
- Custom sowie die Bildschirmfarben; der verwendete Drucker und der regis-
- trierte Name enthalten. Die ASM.PREFS werden automatisch bei Programm-
- start geladen.
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- Sollten sie mal mit den Bildschirmfarben nicht klarkommen...z.b.
- sie haben alles zu dunkel eingestellt und abgespeichert; reicht es,
- die ASM.PREFS zu löschen. Dann sind die Grund-Daten im Programm
- aktiviert. Nun können sie im Programm wiederum die Prefs nach Ihren
- Wünschen ändern und ggf. abspeichern.
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- [9] Fehler
- ~~~~~~~~~~
-
- Sind mir zur dieser Zeit nicht bekannt.
- Das Programm wird weiter überarbeitet, einige Funktionen werden
- hinzukomen.
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- Sollten Sie irgendwelche Fehler finden, so geben Sie GENAU an wann
- und wo er auftritt. Beschreibungen wie: Da geht was nicht!..nützen
- mir leider nichts. Übrigens sind für ausbesserungen von Programmfehlern
- nirgendwo Updategebühren fällig! Und das Zählt normalerweise für alle
- Programme die sich auf dem Markt befinden! Es sei denn, das im Programm
- "wesentliche-Änderungen zur verbesserung" vorgenommen wurden.
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- [10] Inhalt der Diskette
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- 1. AMIGA-ASM_HELP = Das Hauptprogramm
- 2. DATA [DIRECTORY] = In diesem Dir befinden sich die externen Daten.
- 2.1 ASM-DATA-[??] = Das sind die Externen Daten
- 3. INDEX [DIRECTORY] = In diesem Dir befinden sich die INDEX-Daten
- 3.1 INDEX-ASM-[??] = Das sind die Index Date(ie)n
- mit den Begriffen mit denen sie im Programm
- später suchen können.
- 4. ASM.README Das Informationsfile [was Sie gerade lesen].
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- [11] REGISTRATION
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- In der Version V1.5 wurden keine Funktionen ausgebaut. Es wurde
- lediglich ein Datumchecker eingebaut. D.h. irgendwann de-aktiviert
- sich das Programm. Es hilft nur noch das zurücksetzen der Zeit.
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- Da sich das Seitenformat vergrößert hat, können keine alten
- daten mehr geladen werden.
-
- Gegen eine Shareware-Gebühr bekommt jeder User sein eigenes ASM-HELP®.
- Die Gebühr wird für die Daten-Disk-Schreiber sowie Porto usw verwendet.
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- Diese Programme sind dann Registriert. Daten eines anderen registrierten
- Users können nicht geladen werden.
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- Die Shareware-Gebühr beträgt 15,- DM.
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- --- ENDE ---
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