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Text File | 1993-01-31 | 60.0 KB | 1,356 lines |
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- Historie zu Phobos (-Pref)
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- Version 3,0
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- - Komplett neuer PhobosPref mit StringGadgets :
- - Netzeditor
- - Telefongebühren einstellbar
- - beliebige Packer und Transferprotokolle einstellbar
- - Alle Levels von Befehlen und der meisten Kombinationen einstellbar.
- - Onlinezeiten für die Mailbox einstellbar
- - voll Device-kompatibel. Betrieb auch mit der MulitFaceCard möglich.
- - Daher leider Auflegen des Modems durch DTR-Signal nicht möglich bzw. kann
- nicht sauber gelöst werden.
- - Einbau einen "+"- und "-"Gadgets in Phobos, zur Einstellung der maximalen
- Loginzeit
- - Viele kleine Verbesserungen und Optimierungen, die mir nicht mehr alle
- einfallen
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- Version 3,01
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- - Compiler-Option geändert. Fehler traten bei zuviel freiem Festplattenspeicher
- auf.
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- Version 3,10
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- - Neuer Befehl Extern, Editierung über PhobosPref. Dafür spezielle
- Phobos-Schnittstelle
- - Screen-Gadgets nun in oberster Zeile vorhanden
- - Verwaltung von Logintexten müsste nun fehlerlos sein. Sie bleiben nach einem
- Korrigieren des Textinfos erhalten.
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- Version 3,12
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- - Aufruf eines externen Teriminals möglich.
- - Rambuffer von Menü aus aufrufbar
- - Login- und Netzprotokoll auch im Wartezustand über Menü zu lesen
- - Automatische Angabe eines des Kommentars von Files beim Befehl "Inhalt"
- - Angabe UserNr und Userlogins am unteren Screen
- - Neue Hilfstexte Extern und Archivieren, alte nun im Blocksatz
- - Onlinehilfen für Menüs & Gadgets und Anleitung zu PhobosPref3,12 auf neuestem
- Stand
- - Adresseditor über Usereditor aufrufbar
- - Angabe eine Init-Pause bei jedem Modembefehl
- - Chats werden automatisch in dem Directory für System-Files unter
- "ChatProtoll" mitprotokolliert.
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- Version 3,13
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- - Damit es bloß kein Unglück gibt, Version übersprungen ;-) !
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- Version 3,14
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- - Da sich Version 3,12 als chaotisch fehlerhaft erwiesen hat, hier das
- hoffentlich fehlerlose Update.
- - Directories für Netzboxen werden wieder automatisch eingerichtet.
- - Paging bei Inhalt-Anzeige binärer Files wieder korrekt.
- - Login- und Netz-Protokoll im Wartezustand werden nicht wieder von
- Statusboxen verdeckt.
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- Version 3,15 (25.03.91)
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- - Eingabe eines Kommentars bei File-Uploads wird jetzt erzwungen.
- - Nach Aufruf eines externen Progs kann wiederum eines angewählt werden.
- - Für externe Programme kann im PhobosPref eine beschreibung gsetzt werden
- - Vor Aufruf eines e.P. kann der Lock auf Userdaten freigegeben werden.
- - Screen kann beim Hochstart ikonifiziert werden. Außerdem kann dieser im
- Interlace betrieben werden, so daß er nur die halbe Fläche einnimmt. Für
- beide Modi kann eine Y-Position bestimmt werden auf dem der Screen geöffnet
- wird. Umschaltung auch im Mailboxbetrieb möglich.
- - Cls-Gadget durch "Interl"-Gadget ersetzt (kein Verlust).
- - Fehlermeldungen werden nur noch als Nummers ausgegeben.
- - Programmbefehl "GURU 1" gelöscht (nützt ohnehin nix).
- - Bei ausgeschaltetem Operator-Blink wird auch kein Ton mehr ausgegeben.
- - Bei Phobos-Texten werden keine TABs zur Verkürzung des Codes mehr
- eingesetzt.
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- Version 3,15b
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- - Fehler bei externen Programmen beseitigt.
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- Version 3,16 (01.04.91)
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- - Kommentar bei Weiterleiten
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- Version 3,17 (05.04.91)
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- - Phobosport kann jetzt über eigenen MsgPort aufgerufen werden. Neue externe
- Programme mit Phobosschnittstelle benötigen nicht mehr den Parameter $p.
- - Name des Scanner-Files kann geändert werden.
- - Auto-Upload möglich.
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- Version 3,20 ( .. )
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- - Erhebliche Einsparungen an RAM-Speicher beim Verwalten von Texten. Bei mir
- wurden 45 Kbyte internes RAM frei. Dies ist natürlich besonders für Leute
- mit nur 1 MB-Ram interessant.
- - Fehler in Parameterübergabe beseitigt.
- - Neuer Verteiler für Gateways
- - Unterbretter
- - Binäre Files über Joker anwählbar, z.B. : "LESEN PHOB*".
- - Editierung und Lesen von Post wird nicht mehr auf dem Bildschirm ausgegeben.
- Das gilt natürlich nicht beim Direktlogin!
- - Downloads auch von Console
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- Version 3,21 (24.04.91)
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- - Scanner- und Markierbefehle laufen wieder einwandfrei.
- - Bei Anwahl von Oberbrettern wird automatisch der Befhel "BRETT" eusgeführt,
- solange es keine Texte enthält und das Schreiben mit Level 9 belegt bzw.
- verboten ist.
- - Integrierter Xpr-Treiber, der allerdings nicht mehr mit dem InfoTool
- zusammen läuft, da er nicht wieder von außen aufgerufen werden kann.
- - Uploads gelangen in ein extra Directory Namens "Upload", das bereits in der
- vorigen Version automatisch eingerichtet wurde.
- - Externe Netzmodule können nur automatisch gestartet werden (Programmfeld im
- Netzeditor.
- - Löschen von Texten über das "TextIn"-Directory möglich.
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- Version 3,21b (25.04.91)
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- - Flüchtigkeitsfehler beim Xpr-Treiber beseitigt. Es wurden unnötige und
- zufällige Ausgaben ins CLI-Fenster gemacht.
- - Externes Terminal jetzt über Hot-Key aufrufbar.
- - Da "Term" offensichtlich den verkürtzten Ansi-Code CSI+m nicht verarbeitet
- sendet Phobos jetzt ein CSI+0m .
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- Version 3,25 (19.05.91)
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- - RAUS DA Gadget reagiert nur noch auf Doppelklick
- - Netzdaten werden optional kurz vor den Entpacken kopiert
- - Verbessertes Styling von Gadgets etc.
- - Für das Netz kann ein Verteiler bei Brettern erzwungen werden
- Z.Z. nur für Gateboxen zu verwenden!
- - Integrierte AmNet-Schnittstelle für externe Games
- - Der Suchen-Befehl hebt den gesuchten Text beim Lesen hervor, so daß man
- die Stellen sofort finden kann.
- - Der MBA-Konverter verarbeitet nun auch die nicht ganz korrekt gesicherten
- Texte der MBA-Bretter
- - Für jedes (Ober-) Brett kann jetzt ein eigener Brettinhalt in den
- Systemtexten eingetragen werden.
- - Kleinere Bugs wurden beseitigt
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- Ulrich
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- Version 3,26 (03.06.1991)
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- - PhobosPref wurde um die Daten für die File Ein- Ausgabe erweitert. Daten für
- den Screen sind im Untermenü "Farben" gelandet.
- - Das "Gast"-Gadget wurde durch den "Schlüssel" erweitert.
- - Menüpunkte "Private Post lesbar" und "Passwöter zeigen" sind dazugekommen.
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- Version 3,3 (29.06.91)
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- - Vor dem ersten Starten bitte das Programm "PhobosConvert" starten!
- - Variablenverwaltung für Multiuser völlig umgekrempelt. Fast alle Daten
- werden extern alloziert. Daher kann in aller Reger der interne RAM-Speicher
- von Phobos auf 100KByte herabgesetzt werden.
- - Passwörter werden im Usereditor nur bei eingeschaltetem "Passwörter zeigen"
- im Menü angezeigt.
- - File-Ratio wurde durch KByte-Ratio ersetzt.
- - Beim Löschen von Usern/Brettern in der Editoren wird danach nicht auf den
- ersten Eintrag zurückgesetzt, so daß die Userliste in einem durch editiert
- werden kann.
- - Der Itemrequester vom Bretteditor stellt nun die Bretterliste als Baum dar.
- Er wurde außerdem beschleunigt.
- - Das überziehen der Loginzeit durch Downloaden von Files wird unterbunden.
- Beim "!"-Kommando wird immer eine Liste der wirklich übertragenen Files
- angezeigt und evtl. eine Begründung warum andere nicht gezogen werden
- können.
- - Doppelte Netztexte werden in ein gesondertes Brett "Netzmuell", falls
- vorhanden, mit kompletten Textheader weitergeleitet. Ein Weiterverteilen
- wird dabei unterbunden. Richtet also das Brett mit genau demselben Namen ein
- wie oben!
- - Es gibt bereits einige Anzeichen für die zukünftige Multiuserversion. Z.B.
- muß jetzt bei den Externen Programmen angegeben auf welchem Port sie laufen
- sollen. Alle nicht-Phobos-Programme funktionieren z.B. nur auf dem
- serial.device und damit nur auf einem Port.
- - Phobos hat ein verbessertes Fehlerverhalten bekommen. Es sollte sich nicht
- mehr so schnell aus der Bahn werfen lassen und jetzt wesentlich mehr Dinge
- abchecken.
- - Der Phobosport kann jetzt bei allen Programmaufrufen von Phobos benutzt
- werden. Dazu muß vor den Aufruf ein "*" gesetzt werden. Beispiel :
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- *C:Run Pfad:MeinProgramm $p
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- Dabei steht in der Variablen "$p" grundsätzlich die Portnummer.
- Für externe Netzmailer wird der Port nicht mehr automatisch zur Verfügung
- gestellt, so daß Ihr beim Aufruf im Netzeditor bei Prog ein "*" an den
- Anfang setzen müßt. Bei externen Programmen erledigt Phobos diese Arbeit,
- wenn die Schnittstelle korrekt auf "Phobos" gesetzt ist.
- Die Userdaten sind jetzt prinzipiell immer "geschützt". Das muß im Hinblick
- auf Multiuser so sein. Als Ersatz gibt es entsprechende Funktionen über den
- Phobosport.
- - Einige Fehlerchen z.B. im Usered beseitigt. Während der letzten
- Tage/Wochen traten keine nennenswerten Probleme mehr auf.
- - DosFehler die beim Aufruf im PhobosCli auftreten erzeugen keinen Requester,
- so daß der Sysop weitgehend sicher sein kann, daß die Box durch
- Eingabefehler nicht mehr hängenbleibt.
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- Version 3,31 (07.09.91)
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- - Behebung des GFA-Fehlers, so daß diese Version wieder mit normal großem
- Speicher sicher betrieben werden kann.
- - Bei Netzbriefen wird jetzt die Anzahl der Zeilen wieder korrekt berechnet.
- - Der Kommentar-Befehl läuft nun fehlerfrei. Zusätzlich kann damit der Name
- des Files geändert werden.
- - Die Umlaute des Vornamens am unteren Teil des Phobos-Screens werden jetzt
- korrekt dargestellt.
- - Neue Funktionen für den PhobosPort zum superschnellen einsortieren durch
- ZMailer.
- - Beschleunigte Routine zum Löschen von Texten.
- - Variablen für prog. Texte führen nun bei Gästen zu keinen Fehlern mehr.
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- Hier die Eigenschaften der Programme (CRC-Befehl benutzt)
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- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP |
- ---------------+-----------+-----------+-----------+
- Phobos | 283584 | $AF17901B | $812977F1 |
- phobos.library | 2028 | $43B226AE | $9A8B62CC |
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- Es wird der alte PhobosPref benutzt.
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- Version 3,31b (08.09.91)
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- - Fehler beim Abspeichern der Bretter behoben. Dadurch wurden vorher die
- Brettdaten teilweise zerstört.
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- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP |
- ---------------+-----------+-----------+-----------+
- Phobos | 283580 | $C65B3851 | $F2060E4C |
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- Version 3,4 ( - )
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- - Abgespeckte Version 3,61 ohne Zerberus, Connectwandlung, Autologoff etc...
- - Es gilt die alte Seriennummer
- - Der neue PhobosPref V3,6 sollte benutzt werden, wobei bestimmte Datenfelder
- von der V3,4 von Phobos ignoriert werden.
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- Version 3,6 (22.10.1991)
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- - ACHTUNG, neue Seriennummer!!!
- - Multiuser wird vom PhobosPref unterstützt
- - Verzögern des Textinfo-Einlesens am Mainport bis andere Ports hochgefahren
- sind. Aufruf : RUN Phobos W<Nr> , wobei <Nr> die Nummer des Ports ist, auch
- den gewartet wird.
- - Programmierbare Texte :
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- Neue Variablen
- A (Anschluß) : Die Nummer des gerade aktiven Ports.
- B (Baud) : Die aktuelle Baudrate
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- Außerdem gibt es eine ELSE-Funktion für die Abfrage. Befehle :
- IF THEN -> #?Vxxxx-yyyy
- ELSE -> #e
- ENDIF -> #!
- Diese Abfrage kann jetzt auch beliebig verschachtelt werden.
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- - Einstellbare Zeit-Ratio für Uploads pro Level einstellbar
- - Korrigiertes Update der max. Loginzeit nach Leveländerung im UserEd
- - Der Autoeditor zeigt nach jedem bearbeitetem Brett an, wieviele Einträge
- nach dem Löschen zurückbleiben. In Klammern werden nochmals die
- eingestellten Parameter angezeigt.
- - Bedingtes Starten den Netzpolls wenn Daten zu senden sind.
- - Zerberus-fähig nach derzeitigem (alten) Standard incl. Serverfunktionen
- - Fehler bei Erweiterung der Userdaten beseitigt.
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- Version 3,61 (25.10.1991)
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- - Verlagerung der Modemeinstellungen in einen eigenen Untereditor
- - Wandlung der CONNECT-Meldungen
- - Autologoff mit doppeltem "!" bei LESEN und SCANNER
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- Version 3,62 (28.10.1991)
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- - ".n"-Befehl im Texteditor wird in Userconfiguration übernommen.
- - Chat-Gadget wird bei Operatorruf invertiert, damit der Sysop einer MU-Box
- weiß wer genau ruft.
- - Fehler bei Server-Kopien beseitigt.
- - Warnfunktion bei zu knappen Speicher ins CLI. Diese Meldungen dienen jedoch
- mehr als Orientierung denn als zuverlässiges Indiz.
- - Kein Paging beim quoten von Texten mehr.
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- Version 3,68 (03.12.1991)
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- - Interner Upload mit 65-Zeichen Kommentar.
- - Fehler bei Erkennung von Files in der Zukunft beseitigt.
- - Titelleiste speziell mit Portnummer benannt.
- - Fehlermeldungen als Text
- - Unterbretter können mit ED BRETT editiert werden.
- - OS2.0-Look optional
- - Neue Msg-ID für Zerberus
- - Neuer Befehl "Multiuser". Mit "M SENDEN" kann einem User in einem anderen
- Port ein einzeiliger Text zugesendet werden.
- - Beschleunigte Ansi.Lib V2.200, vor allem für 30er Prozessoren interessant.
- - Bezugszeit über SET-Befehl einstellbar
- - #P-operator bei programmierbaren Texten sendet jetzt nur noch ein CR und
- wartet dann eine Sekunde
- - Externe Programme direkt über Argument <Nr> aufrufbar (z.B. EXTERN 4).
- - Drucken eines Textes incl. Fehlerabfang wenn Drucker nicht eingeschaltet
- ist (Level 9 oder Console).
- - Teilweise speichert PhobosPref Mindestwerte ab. Z.B. darf ein Protokoll nicht
- weniger als 1 Eintrag haben.
- - Lücke im Phobos-Garbage-Collection Kontrollsystem entdeckt und beseitigt.
- Hoffentlich ist nun das Problem mit den Brettdaten ganz beseitigt!
- - Ratio kann für jedes Brett ein- bzw. ausgeschaltet werden.
- Einstellung auch per ED BRETT möglich.
- - Tastekombinationen CTRL-X und CTRL-Q haben bei einer Eingabe dieselbe
- Wirkung wie die Amiga-Kombinationen in Stringgadgets. CTRL-X löscht also die
- Zeile und CTRL-Q stellt den alten Zustand wieder her.
- - Wenn ein User in die Box kommt so wird ein "C:Assign" ausgeführt, so daß das
- logische Device "PM:" immer auf dessen Filebereich zeigt. Könnte auch für
- externe Programme interessant sein!
- - Resume Upload ist jetzt möglich. Bei welchem Protokoll das ist kann im
- PhobosPref eingestellt werden.
- - Weiterleiten von mehreren Texten in dasselbe Brett ist nun möglich.
- - Die Zeit eines Chats wird nun auf die Userzeit grundsätzlich gutgeschrieben.
- - Neue Variable $R gibt im Prompt die Restloginzeit des Users an.
- - Der KOMMENTAR-Befehl kann nun auch mehrere Texte bearbeiten. Die Daten für
- die einzelnen Files werden aber jedesmal *komplett* editiert.
- - Fehler beim Korrigieren beseitigt. Es wurde vorher in der Regel nur ein
- Logintext wieder hergestellt.
- - Endlich Multichat eingebaut!
- - Paging im Online-Usereditor
- - Fehler im TextEd beseitigt.
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- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP |
- ---------------+-----------+-----------+-----------+
- Phobos | 313464 | $9467B7AF | $F6FD693B |
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- Version 3,7Pre (01.03.1992)
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- - Assigns für weitere Ports (1 bis 7) werden "PM<PortNr>" benannt. Nach dem
- Beenden werden diese wieder gelöscht.
- - Galactic Empire ist nun extern in einem Directory unterzubringen. Der Pfad
- wird im PhobosPref unter "PhobosBin" eingetragen. Dort kommen in Zukunft
- Phobos Programmdateien rein.
- - "Private Post lesbar" müsste jetzt korrekt funktionieren.
- - Mit "+" werden keine leeren Bretter mehr angezeigt.
- - Externe Programme für den Phobosport werden beim ersten Aufruf eines
- Kommandos (z.B. Textausgabe) automatisch auf die Taskpriorität der Mailbox
- gesetzt, so daß diese nicht stehen bleiben wenn ein anderer Port eine höhere
- Priorität hat.
- - Von der Bytefolge her doppelt upgeloadete Files werden nun ohne Rückfrage
- gelöscht, als wenn der User keinen Namen angegeben hätte.
- - Im PhobosPref bei den Netzdaten muß nun bei Zerberus ggf. jeweils ein Name
- für das ungepackte und einer für das gepackte File angegeben werden.
- - Beim Zerberus-Netcall scheinen keine Probleme mehr aufzutreten (waren
- ohnehin nicht viele echte).
- - Wenn im PhobosPref ein nicht bekanntes Device angegeben wird erscheint kein
- Requester auf der WB.
- - Hoffentlich jetzt noch sicherer. Meldungen ins CLI wie "zuwenig internes RAM
- (..)" werden nun auch 5mal mit einer Sekunde Pause in den PhobosScreen
- geschrieben.
- - Der PhobosPref erzeugt nun Files mit Namen "Phobos.NeuConv<PortNr>". Beim
- Hochstart von Phobos werden sie in das altbekannte "Phobos.Conv<PortNr>"
- umbenannt. Dadurch wird garantiert, daß sich die Daten während Phobos läuft
- nicht ändern. D.h. auch, daß ein externes Prg sich darauf verlassen kann,
- daß die Daten darin aktuell sind. Aber bitte nur LESEND darauf zugreifen!!
- - Kommando #p0 schaltet bei programmierbaren Texten das Paging aus und #p1
- ggf. wieder ein.
- - Neuer Befehl OPTIMIEREN. Er optimiert die Lage der Texte in den
- PHOBOSxx-Files, so daß z.B. "SCA !" wesentlich schneller ausgeführt werden
- kann. Dazu wird kurzzeitig ein File im Dir "Temp. Files" (siehe Einstellung
- PhobosPref) erzeugt, das ALLE bisherigen Texte aufnimmt, so daß für dieses
- Dir kein "RAM:" zu empfehlen ist. Der Level für OPTIMIEREN muß im PhobosPref
- eingestellt werden!
- - Der Filerequester dürfte kd_freq.library müsste nun auch mit Phobos keine
- Probleme mehr machen.
- - Im PhobosPref kann bei Extern nun angegeben werden ob das externe Prg mit
- dem Befehl EXTERN erreichbar sein soll, oder ob es einen eigenen Befehl
- darstellen soll.
- - Neue Variable "W" bei progr. Texten wartet auf eine Taste.
- - Userloginzeiten werden nun täglich berechnet. D.h. ab jetzt kann die
- Loginzeit nicht mehr mit RELOGIN beliebig verlängert werden. Dazu waren
- Änderungen an der UserConfig nötig! Der Datensatz ist nun 4 Bytes länger.
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- Bitte PhobosConverter vorher starten!
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- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP |
- ---------------+-----------+-----------+-----------+
- Phobos | 300880 | $A2B37857 | $D1DE8B65 |
- PhobosPref ! 87868 | $02DA1DB3 | $8C59AA9D |
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- ################### Einschub des Files "Changes_V3,7Pre->V3,7" ####################
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- Dies ist das ursprüngliche ReadMe-File aus dem Beta-Testing
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- V3,7Pre -> V3,7
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- Stand : 21.03.92
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- - Treten bei der Korrektur Texte auf, für die keine Bretter dimensioniert sind
- (Einstellung im PhobosPref zu klein), so wird eine Warnung ausgegeben und
- der Text nicht in die Textinfos gelesen. Die Filedaten sind aber nicht dabei
- gelöscht!
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- - Userzeit müsste nun auch für Gäste sowie für Neuzugänge stimmen.
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- - Bei GE kann der Sysop für jede Spielrunde einen User als Verwalter
- bestimmen, der Auswertungen machen kann und das Spiel beendet.
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- - Paging bei B** eingestellt und Status-Befehl wird bei eingeschalteter
- Logbuchsteuerung beim User mitgeschnitten.
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- - Sammeln und packen von Texte z.B. mit "SCA !" ist nun stark beschleunigt.
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- - Im PhobosPref kann nun bestimmt werden wieviele Bildschirmzeilen der
- Phobosscreen im Normal- oder Interlacemodus haben soll.
- Dazu ist auf jeden Fall die Ansi.Lib 2,25x oder höher zu verwenden.
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- - Für Sysop;Starbase :
- Bei jedem Phobos-Interrupt (normalerweise 1mal pro Sekunde) wird eine
- Cardinal-Variable (2Byte) im Phobosport auf NULL gesetzt. Der Offset dazu
- ist 172.
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- - Bei Uploads in ein Postfach wird kein Check gemacht, ob ein File doppelt in
- der MB ist. Bei Consolen-Uploads fragt Phobos ggf. nochmal nach, ob das so
- gewollt ist.
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- - Wenn beim Hochstart ein Brett aktualisiert wurde, wird nicht mehr das
- Protokoll gesichert.
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- Hinweis :
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- PhobosPref zurerst starten und mit Exitus verlassen!!!
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- Stand : 23.03.92
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- - Neue Variablen für prog. Texte :
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- G : Gebühren des Logins
- x : Tageslogins
- X : Gesamtzahl Logins des Ports
- Y : Anzahl Logins des Users gesamt
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- - Beim Netzsortieren wird die Tel.Leitung belegt
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- - Ein Re: im Betreff wird jetzt erhöht, z.B. in "Re^2:abc"
- Mehrfach "Re:"s werden zusammenaddiert :
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- "Re: Re^2: RE4:abc" -> "Re^8:"
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- Das "^" ist, wie Ihr seht optional. Erzeugt wird jedoch immer das Format mit
- dem Pfeil
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- - In der letzten Version wurde bei 0 übertragbaren Files (Loginzeit zu knapp)
- trotzdem ein Download gestartet. Danke an den Michael für den Bericht...
- Fehler behoben.
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- - Im PhobosPref die Bezeichnung "Halb" beim Untereditor Farben in "Hires"
- umbenannt. Der Begriff Interlace paßt nicht. Ist im Hauptprg ebenfalls
- geändert.
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- Noch zu klären :
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- - Abstürze bei der FLATTER beim Umschalten der Auflösungsmodi.
- Ich konnte den Fehler nicht selbst erzeugen. Die anderen mögen bitte schauen
- ob sie den Fehler selbst produzieren können.
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- Stand : 29.03.92
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- - Galactic Empire hat wieder die Funktionen BEWEGEN und EDITIEREN. Der Sysop
- bzw. Spielrundenverwalter hat eine versteckte Funktion über die Taste "$".
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- - Beim Zerberus-Serven wurde nur dann ein Protokolleintrag gemacht wenn der
- Transfer erfogreich war - geändert
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- - Weiterhin wurde teilweise bei Netzprotokolländerungen nicht die Flagge zur
- Abspeicherung gesetzt. Ich hoffe, daß das Euer Problem damit beseitigt.
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- - Beim Unet-Serven wird, nachdem 5mal ein falsches Kommando (oder TimeOut nach
- 50 Sekunden) empfangen wurde, der Transfer automatisch abgebrochen.
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- - TimeOut beim Pollen von 10 auf 1 Minute runtergesetzt
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- - Beim UNet-Serven wird beim Kommando nun nur noch gerüft ob in dem Befehl ein
- "DOWN" oder "UP" enthalten ist. Damit gibt es auch keine Probs mehr mit dem
- "R" am Anfang.
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- - Die 3 Variablen X,x,Y sind nun um 1 erhöht. `Y ist bei Gästen immer 1.
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- - Größe des Filerequesters paßt sich an die Höhe des Screens an.
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- - Fehler in einer Assemblerroutine beseitigt. Damit war wohl der langsame
- Scanner zu erklären.
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- - Fehler beim OPTIMIEREN beseitigt. Jetzt müsste ein nachträgliches
- KORRIGIEREN unnötig sein!
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- - Das Paging wurde leicht verbessert. Es sollte nun auch funktionieren wenn
- mehrere Text hintereinander beim Login angezeigt werden. Genaue Tests
- stehen aber noch aus.
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- - Phobos sollte nun dieselben Codes für VT100 verstehen wie SMBX. Ich habe
- einfach alle Funktionen aus Kompatibilitätsgründen eingebaut. Nur das @us
- für den Usernamen habe ich weggelassen.
- Die Codes sollte in ALLEN Texten funktionieren (außer Ansi). Sie werden je
- nach eingestellter Emulation teilweise oder ganz gefiltert. Beim Packen per
- "SCA !" werden sie jedoch NICHT umgesetzt...
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- Hier kurz die Codes aus der SMBX-Anleitung..
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- @v0 - Vordergrund SCHWARZ @h0 - Hintergrund SCHWARZ
- @v1 - Vordergrund ROT @h1 - Hintergrund ROT
- @v2 - Vordergrund GRüN @h2 - Hintergrund GRüN
- @v3 - Vordergrund GELB @h3 - Hintergrund GELB
- @v4 - Vordergrund BLAU @h4 - Hintergrund BLAU
- @v5 - Vordergrund MAGENTA @h5 - Hintergrund MAGENTA
- @v6 - Vordergrund CYAN @h6 - Hintergrund CYAN
- @v7 - Vordergrund WEISS @h7 - Hintergrund WEISS
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- @of - VT100 Attribute normal (ws/sw)
- @ul - Underlined
- @bo - Bold (Fettschrift)
- @in - Invers (Vorder <-> Hintergrund)
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- @up - Cursor hoch @lt - Cursor links
- @dn - Cursor runter @rt - Cursor rechts
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- @cl - Clear Screen/Home @ho - Cursor Home (0,0) ohne CLS
- @dl - Löscht die akt. Zeile @il - Fügt Zeile an der akt. Pos. ein
- @pa - Stoppt für 1/2 sek. @pl - Stoppt für 2 sek.
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- @abZZSS - Positioniert den Cursor absolut (Z/S incl führender `0`)
- @cr - Löscht den Screen ab aktueller Zeile
- @de - Delete Char - der Rest wird aufgerückt
- @us - setzt den Namen des eingeloggten Users ein.
- @@@ - Der `@` selber
-
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- Stand : 30.03.92
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- - Fehler beim Auschreiben von L MERKEN beseitigt.
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- - Neue Befehle für programmierbare Texte :
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- #t<File> fügt den Text eines ASCII-Files ein, ohne Steuercodes zu
- wandeln.
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- #x<Befehl> Startet ein Programm. Ein "*" am Anfang startet wie üblich den
- Phobosport und die Variable $p ist mit der Portnummer belegt.
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- Damit sollten sich alle Funktionen einer Batch-Datei lösen lassen.
- Zusätzlich könnt Ihr die üblichen Abfragen einbauen, wie Level etc...
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- - Neuer Systemtext "NEUEINTRAG" wird nachdem sich der User eingetragen hat
- angezeigt. Durch die neuen Befehle könnt Ihr damit dann auch z.B. eine
- Umfrage o.ä. starten.
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- Stand : 05.04.92 letzter Stand
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- - File wird nun bei #t wieder geschlossen.
- - Einige optische und rechnerische Änderungen:
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- * Beim Optimieren Wird die Zahl der zu bearbeitenden MBytes auf-/abgerundet.
- Bitte beachtet, daß ein MByte 1048576 Bytes sind!
- * Beim Optimieren wird für leere Brett-/Usereinträge statt einer Leerzeile
- eine entprechende Angabe gemacht und gewarnt wenn Phobos versteckte
- Bretter/Postfächer mit Einträgen findet. Sonstige Ausgaben...
- * Beim Batchdownload werden nun die Filelängen ebenfalls auf-/abgerundet.
- Ein KByte sind 1024 Bytes! Eine Kopfzeile für die Bedeutungen der
- einzelnen Spalten ist ebenfalls dazugekommen.
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- ################### Ende des Files "Changes_V3,7Pre->V3,7" #########################
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- Version 3,7 (05.04.1992)
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- - Die genauen Änderungen liegen im File "Changes_V3,7Pre->V3,7" (s.o.)
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- Der Befehl #x konnte noch nicht in allen Konsequenzen getestet werden. Bei
- mir traten keine Probleme auf. Jedoch weiß ich nicht welche Kostellationen
- sich noch bei anderen externen Prgs ergeben, die evtl. nicht sauber bzgl.
- Phobos-Kompatibilität geschrieben sind.
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- Sollten Probleme auftreten laßt die Funktion einfach weg!!!
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- Eine aktuelle Anleitung für diese Version wird noch geschrieben. Sie wird
- dann auch einen dritten Teil enthalten, der die technischen Belange zum
- Programmieren von Zusatzprogrammen für Phobos behandelt.
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- | Wie immer bitte zuvor PhobosPref starten und mit Exitus verlassen!
- | Umsteiger von V3,7Pre brauchen nicht nochmal den PhobosConverter zu
- | starten.
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- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP |
- ---------------+-----------+-----------+-----------+
- Phobos | 304680 | $8233E8A0 | $36DA651A |
- PhobosPref | 87904 | $FB5E0ED9 | $3BAC6605 |
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- Version 3,7b (10.04.1992)
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- - Close beim #t wird nun wirklich ausgeführt
- - Prompt wird auf 40 Zeichen begrenzt, so daß Userdaten nicht zerstört werden
- - Im PhobosPref kann nun eingestellt werden an welchen Stellen Phobos die
- Telefonleitung belegt.
- - Der Korrigieren-Befehl startet die Korrektur auf Wunsch erst nach dem Logoff
- - Zusammen mit neuer Ansi.Lib bis zu 80 Zeilen möglich
- - Phobos benutzt jetzt als Modem-Escape-Sequenz nicht mehr CHR$(12) sondern
- CHR$(1), also ändert die Einstellung Eures Modems von S2=12 auf S2=1 !!!
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- Version 3,8 (14.06.1992)
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- - $p-Parameter beim Befehl #x der prog.Texte sollte nun immer gesetzt sein.
- - Eine Sicherheitsabfrage beim Löschen von Datein eingebaut. Evtl. klärt dies
- das verschwinden von Directories auf. Es werden ggf. Ausgaben in CLI
- gemacht!
- - Carrierabfrage programmintern anders gelöst. Möglicherweise verhindert dies
- das aus unerklärlichen Gründen ausloggen von Usern.
- - Umlaute können nun über den ganzen Zeichenbereich (0 bis 255) geändert
- werden. Dadurch können nun auch die User mit ISO-Zeichensatz ihre Umlaute
- einstellen.
- - Von Phobos wird nur noch OS2-Look unterstützt. Innerhalb des MB-Progs kann
- jedoch mit Amiga-F ggf. der Textbereich in Ansi-Farben dargestellt werden.
- Die dazu benötigte 2. Farbpalette kann im PhobosPref eingestellt werden.
- - Der PhobosPref benutzt nun nur noch 4 Farben um die Geschwindigkeit zu
- erhöhen. Werden z.B. beim Farbeditor mehr benötigt so, schließt PhobosPref
- den alten Screen und öffnet ihn wieder mit der neuen Farben.
- - Beim Zerberus-Netztransfer erkennt Phobos nun selbständig anhand der ersten
- paar Bytes ob ein Netzfile gepackt ist und mit welchem Prg. Dazu sind
- weitere Angaben im Packereditor nötig.
- Phobos liest bei dem zu testenden File die ersten 16 Bytes ein und
- vergleicht diese nacheinander mit allen Mustern die im PhobosPref
- eingestellt sind (siehe dort). Stimmt eines damit überein, so wird der
- danach eingetragene Packer verwendet. Ein # als erstes Zeichen des Musters
- schaltet die Groß-Klein-Unterscheidung bei den Buchstaben aus.
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- Die Standardeinstellungen für die autom. Packererkennung bei Zerberus:
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- ??-lh1-* LHarc
- ??-lh[0-9]-* LHA
- ZOO 2.00 Archive* Zoo
- * Arc
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- Solltet Ihr die Packer anders benannt haben, muß da entsprechend die rechte
- Spalten geändert werden. Das erste Zeichen beim "Arc" ist ein CTRL-Z. Das
- könnt Ihr genauso eingeben, und es erscheint so ein Kasten stattdessen.
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- - Beim Austrag eines Users werden nun auch die archivierten Texte/Files
- gelöscht.
- - Programmierbare Texte sollten nun per TextIn mit * im Betreff eingeladen
- werden können.
- - Beim Optimieren-Befehl kann als 1. Parameter ein Filename für das Pufferfile
- angegeben werden und als 2. Parameter für Anzahl der Files pro Gerät die
- generiert werden sollen. Dadurch ist es nun möglich die Anzahl der Files
- nachträglich zurückzusetzen, ohne daß Texte verloren gehen. Enthält ein
- Parameter Spaces, so kann er in "" gesetzt werden.
- - Der Archivierungsbefehl braucht nun als 1. Parameter ein "+" oder "-", je
- nachdem ob das Brett makiert oder demarkiert werden soll. Ein "+" ist
- optional. Diese Parameter können auch aneinandergehängt werden:
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- MARKIEREN BRETT1 - BRETT2 BRETT3 + "BRETT 4"
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- markiert alle Bretter die mit BRETT1 und BRETT 4 beginnen und demarkiert
- die, die mit BRETT2 oder BRETT3 beginnen.
- Joker inmitten der Brettnamen sind auch möglich.
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- - Zerberus-Bretter werden nun falls nicht vorhanden selbständig mit Level 9
- eingerichtet. Der Dafault-Verteiler dafür kann im Netzeditor im PhobosPref
- eingestellt werden.
- Kommen für ein Zerberus-Brett Files an, so wird ggf. ein Directory im
- temp. Directory (z.B. "T:") automatisch eingerichtet. Eine Nachbearbeitung
- ist aber wohl nötig weil der Name dafür einfach "ZerDirXXX.TMP" heißt.
- Wird ein neues Brett eingerichtet, oder Fehler beim Sortieren erkannt, so
- wird ein Eintrag im File "SystemProtokoll" bei den System_Files gemacht.
- - Brettnamen in Textköpfen und im Autoeditor werden nun mit komplettem Pfad
- angegeben.
- - Das shuffeln im Bretteditor verläuft nun im Bretterbaum und nicht mehr nach
- Bretternamen.
- - Gäste können nun auch gleichzeitig in mehrere Ports.
- - Der INFO-Befehl zeigt Brettverwaltern & Sysop die Autoeditordaten an. Mit
- INFO MARKIERUNGEN (o. Abk.) erhalten diese eine Liste aller User, die dieses
- Brett markiert haben.
- - Der Bretteditor ist neu aufgebaut. Es sind ein paar neue Flags dazugekommen:
- - Bei jedem Brett kann eingestellt werden ob die @-Codes von Phobos
- interpretiert werden soll (Default "nicht")
- - Bei Downloadbrettern kann festgelegt werden, ob Kommentare zu den Files
- abgefragt werden sollen.
- - Es gibt nun für jedes Brett eine "Marke". Die könnt Ihr frei setzen und
- löschen. Mit dem Gadget rechts daneben kann das nächste Brett mit Marke
- angesprungen werden.
- Richtet Phobos ein Zerberus-Brett autom. ein, so setzt es gleichzeitig
- die Flagge. Nach dem Netztransfer braucht Ihr also nur die neuen Bretter
- mit ">> nächste Marke" anzuklicken und zu editieren. Dadurch wird Zerberus
- noch einfacher.
- - Die alte Pre-Release hatte Probleme mit dem Zerberus-Verteiler, so daß keine
- Nachrichten mehr rausgingen - Fehler sollte nun behoben sein.
- - Bretter werden nun mit ganzem Pfad angesprungen, ähnlich wie im AmigaDos,
- wobei die einzelnen Namen abgekürzt werden können.
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- Z.B.: ZER/AMI/ALLG (klar)
- /AMI/PROG geht ein Brett Zurück und sucht dann nach AMI/PROG
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- Dabei sucht Phobos wie das DOS ab dem angewählten Brett durch. Wird dabei
- keines gefunden und hat der User keinen "/" gewählt, so sucht Phobos wie
- gewohnt nach dem Namen irgeneines Ober- oder Unterbrettes in der Box.
- - Für TAPO gibts nen neues Kommando Nr. 64. Es erwartet in para1% eine Brett-
- Nummer (0-9999) und gibt einen String (auch para1%) mit den kompletten Pfad
- des Brettes zurück.
- - Für Brett- BrettUserFlags- und Protokoll-Daten werden mit *.bak-Files
- angelegt. Wird ein neues Brett für Zerberus eingerichtet werden sofort die
- neuen Daten abgesichert, so daß die Bretter nicht verlorengehen, wenn ein
- Netzfile korrupt ist und die Box abschmiert.
- - Texte im TextIn-Directory müssen im Brettnamen nun den ganzen Pfad zur
- eindeutigen Kennung angeben!
- - Will sich ein GAST in einen privaten Port einloggen so wird ein Systemtext
- "NONPUBLIC" statt des üblichen Standardtextes ausgegeben.
- - Beim Zerberus-Sortieren kann nun ein Write-Back-Cache eingestellt werden.
- Dabei behält Phobos die neuen Texte so lange im RAM bis das Cache voll ist
- und schreibt dann alle Nachrichten auf die Platte. Das ergibt teilweise
- erhebliche Geschwindigkeitsvorteile, da ggf. mehrer Texte auf einmal in ein
- File geschrieben werden können.
- - Für jeden Port kann jetzt eine Mindestbaudrate eingestellt werden.
- Unterschreitet ein Login diesen Wert, so erhält der User nach der
- Loginmeldung den Systemtext "BAUDRATE" und wird dann sofort wieder
- ausgeloggt.
- - Im PhobosPref kann nun unter "Speicher" eine Uploadsperre eingetragen werden.
- Dabei könnt Ihr max. 4 Devices angeben. zu jedem Device gehört dann ein
- Mindestfreiraum, der nicht unterschritten werden darf, ansonsten erhalten
- User beim Versuch ein File upzuloaden den Systemtext mit dem Betreff
- "KEIN UPLOAD" zu sehen (sofern Ihr ihn geschrieben habt).
- - Es können nun "Briefe mit Rückschein" geschrieben werden. Dabei gibt man ein
- "!" als Kennung am Anfang des Betreffs an. Sobald der Adressat (nur lokal in
- der Box) diesen Text abruft, das heißt explizit liest, oder per SCANNER
- packen läßt, erhält der Schreiber eine kleine Notiz mit dem Betreff
- "Rückschein" in sein Postfach.
- - Mit BRETT # werden nun insgesamt 4 Stellen für Brettnummer angegeben. Ein
- Brett wird nun mit B #<Nr> oder einfach nur #<Nr>. angesprungen.
- - Treten bei der autom. Packererkennung im zu überprüfenden String STR$(0)
- auf, so werden die in CHR$(1) = CTRL-A gewandelt.
- - Die Pfade für Binärbretter könnt Ihr nun aus dem Bretteditor umbenennen.
- Gebt den neuen Pfad bei "File-Dir" ein, und setzt davor ein ">", also z.B.
- ">DH0:ABC-Brett". Das ist vor allem für die von Phobos automatisch
- eingerichteten Pfade sinnvoll. Wenn bei einem Rename nach z.B.
- "DH0:a/B/C/BrettD" die ganzen Unterdirectories nicht existieren, dann
- versucht Phobos diese selbständig einzurichten.
- - Beim Korrigieren belegt Phobos jetzt den Zugriff auf die Texte. User in
- anderen Ports bekommen eine Nachricht beim Start und beim Ende der
- Korrektur. Dazwischen sind sie praktisch lahmgelegt.
- - Wenn neue Zerberus-Bretter eingerichtet werden, dann schaut Phobos zunächst
- im Oberbrett nach und übernimmt - falls vorhanden - dessen Verteiler,
- andernfalls wird wie gehabt der Verteiler bei "Verteiler neu" verwendet. Der
- eingetragene Verteiler steht jetzt auch in der "Phobos_Fehlerliste".
- - Neuer Befehl bei progr. Texten : "#?F<Nr>". Er fragt spezielle Flags ab.
- Z.Z. gibt es davon 2 :
- 0: Wahr, wenn Console besetzt ist (siehe Pulldown-Menü)
- 1: Wahr, wenn der Operator-Blink nicht ausgeschaltet ist (auch Menü)
- Außerdem gibts den Befehl "#T", der einen Ton ausgibt. Er wird stattdessen
- beim OPERATOR-Ruf nicht autom. ausgegeben.
- - Es werden nur noch Zer-Nachrichten für Bretter verarbeitet, bei denen die
- andere Netz-Box im Brettverteiler eingetragen ist.
- - Nun endlich die erste Version von MAPS Phobos (V0.4). Sie verfügt derzeit
- über folgende Kommandos :
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- LIST USER [spec] Liste aller beim Server eingetragenen User
- LIST BRETTER [spec] Liste aller beim Server existierenden Z-Netzbretter
- LIST SYSTEME [spec] Liste aller an den Server angeschl. Z-Netzboxen
- LIST ALL Alle 3 Listen von oben in getrennten Nachrichten
- LIST MY BRETTER [spec] Listet alle bestellten Bretter
- LIST OTHER BRETTER [spec] Listet alle nicht-bestellten Bretter
- ADD Trägt die Box in die im Text angewählten Bretter ein
- DEL wie Add, nur halt löschen
- HILFE [spec] Listet ein oder mehrere Hilfstexte auf, die der Sysop im Brett
- "MAPS-Hilfstexte" (EINRICHTEN!!!) eingegeben hat.
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- Das [spec] ist ein beliebiges Muster. Wird es weggelassen, so benutzt Phobos
- ein "*". Ansich dürfte bis auf verwaltungs-technisch bedingte Abweichungen
- alles mit dem EM-MAPS gleich sein.
- Ihr könnt, wenn Ihr wollt, nach jedem Befehl ein "VERBOSE" hängen, nur
- wird dieses von Phobos ignoriert, und Ihr bekommt in der Antwort einen
- entsprechenden Vermerk am Anfang.
- Z.Z. sind ALLE Bretter des Servers für die Z-Netzboxen bestellbar, da
- keine Netz-Level verteilt werden. Phobos nimmt MAPS-Kommandos nur vom SYSOP
- einer direkt angeschlossenen Box an. Ich hoffe, daß das korrekt ist, d.h.
- ein COSYSOP kann sowas nicht unter seinem Namen losschicken. Außerdem
- werden keine weitergerouteten MAPS-Briefe verarbeitet (ist glaube ich
- sinnvoll).
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- Version 3,81 (13.07.1992)
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- Installation:
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- 1. Backup aller wichtigen Boxdaten!!!
- 2. Box runterfahren und Programm "PhobosConverter" starten.
- 3. File "ID-Archiv" in Eurem Netzdirectory löschen.
- 4. Bei allen lokalen Brettern Netzlevel auf 10 setzen!
- 5. Einen Dummy-User "MAPS" eintragen.
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- - UNet ist für immer aus Phobos verschwunden.
- - Der Netzeditor ist fast völlig verschwunden. Die nötigen Eingaben geschehen
- nun in einem Netzeditor des Hauptprogramms!
- Dort müßt Ihr für JEDE Box mind. den Namen und die sog. Anwahlbox eintragen.
- Das ist die Box, an die Msgs geschickt werden. Das ist normalerweise Euer
- Server. Jede direkt angeschlossene Box hat also sich selbst als Anwahlbox
- (2mal derselbe Eintrag).
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- Das PW ist für Eilmails und direkt angeschlossene Boxen wichtig. Wenn es
- vorhanden ist, so müssen auch alle anderen Angaben ausgefüllt werden. Phobos
- interpretiert das als Möglichkeit von Eilmails.
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- Das meiste müßte sonst klar sein. Jede Netzbox bekommt nun einen Level von 0
- bis 9. Entsprechend besitzt nun auch jedes Brett einen entsprechenden
- Netzlevel. Hat die Box einen zu kleinen Level, so kann sie entsprechend die
- Bretter nicht bestellen bzw. dort hineinschreiben.
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- Wenn ein User einen Brief an eine eilmailfähige Box senden will, so
- überprüft Phobos ob dieser genug Geld auf seinem Userkonto hat, um die bei
- "Einmalig" im Netzeditor eingetragene Gebühr zu bezahlen. Wenn ja, dann
- erhält er eine entsprechende Option. Der Netztransfer wird dann ggf. sofort
- nach dem Logoff ausgeführt.
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- - Im PhobosPref kann man bei "Zeiten" nun auch eine sog. "Jobliste" erstellen.
- Links jeweis könnt Ihr eine Zeit (Stunde:Minute, also z.B. "01:30")
- eintragen. Rechts daneben muß dann der auszuführende Job-Befehl stehen.
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- Z.Z. gibt es nur folgenden Befehl:
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- POLL [-P] <BoxName> Beispiel: POLL -P PICCA
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- Die Bedeutung dürfte klar sein.
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- Das "-P" ist eine Option und entspricht der alten Prüfen-Einstellung im
- Netzeditor. Dadurch pollt also Phobos nur, wenn auch Nachrichten zu senden
- sind.
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- Die Jobs werden, nachdem Ihr den Untereditor verlaßt, autom. der Zeit nach
- sortiert. Wenn Ihr also was einfügen wollt, so sucht Euch einfach ein freies
- Feld und Phobos speichert es dann an der richtigen Stelle.
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- ---
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- Das wars erstmal. Diese Version ist unter leichtem Zeitdruck entstanden. Also
- gebt sie unerfahrenen Sysop die keine Kopie ihrer Boxdaten anlegen nicht
- weiter!!!
- Weitere Infos müßt Ihr Euch dann von den Leuten holen, die die Version ggf.
- schon benutzen.
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- Dies ist keine MUß-Version d.h. die Sysops die auf eine fehlerfreie
- Phobos-Version angewiesen sind sollten noch eine Woche mind. warten, bis alles
- getestet ist.
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- Version 3,81a (03.09.1992)
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- - Dupe-Check-Fehler beseitigt. ID-Archiv muß für dieses Update gelöscht
- werden!
- - Boxzugriffe wurden bei Änderung in Nebenports nicht abgesichert. Fehler
- besetigt.
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- Version 3,82 (01.10.1992)
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- - Fehler bei Löschen binärer Files in Nebenports beseitigt.
- - Jetzt können DOS-Kommandos über die Jobliste an bestimmten Zeiten aufgerufen
- werden:
- :<Befehl>
- Also ein ":", und dann direkt der Befehl
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- - Es wird ein Netz-Directory Namens "OUT<PortNr>" angelegt. Dort wird während
- des Netztransfers das zu sendende File kopiert (umbenannt). Bei mißlungenem
- Transfer wird der Zustand rückgängig gemacht und ggf. neu geschriebene
- Texte angehängt.
- - Autorelogin nach Neustart der Mailbox, ohne daß die Modemverbindung getrennt
- wurde. Diese Funktion hatte bei mir noch nicht funktioniert. Evtl. liegts an
- den Modemeinstellungen. In der Moonbase klappte es dagegen.
- - Korrigierter Befehl LOGINTEXT.
- - Neue ARexx-Funktion SCREENMODE. Gibt den Zustand des Screens zurück:
- 0: geschlossen
- 1: geöffnet Lores
- 2: geöffnet Hires
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- Neue ARexx-Funktion SCREENHEIGHT. Gibt die Anzahl der Zeilen des Screens
- zurück (z.B. 25).
- - Neue Flags für programmierbare Texte, die mit #?Fx abgefragt werden können:
- 3 : Console besetzt
- 4 : Schloß anktiviert
- 6 : Rambuffer aktiviert
- 7 : Menü "Passwörter zeigen" ist angewählt.
- 8 : Menü "Private Post lesbar angewählt"
- 9 : Noch Loginzeit übrig, so kann festgestellt werden ob der User
- wegen zu wenig Onlinezeit rausgeflogen ist.
- 10: Genügend Speicherplatz für Uploads vorhanden (Uploadsperre)
- Die Nummern 2 und 5 werden später noch belegt.
- - Beim SUCHEN-Befehl können nun gefundene Texte direkt gemerkt werden.
- - Wird versucht einen bereits gemerkten Text nochmal zu merken, so schlägt das
- Programm vor, dieses zu vergessen.
- - Neuer Befehl MERKEN. Er besitzt fast dieselben Argumente wie LESEN:
- MERKEN zeigt die Zahl der gemerkten Texte an.
- MERKEN VERGESSEN vergißt alle gemerkten Texte
- MERKEN * merkt sich alle Texte des aktuellen Brettes
- MERKEN N merkt sich alle neuen Texte des Brettes
- MERKEN B:* N merkt sich alle neuen Texte aller Bretter
- MERKEN B:* N U:SYSOP wie oben, aber nur mit Absender SYSOP
- etc...
- - Beim Scannen von Nachrichten kann jetzt zusätzlich angegeben werden, ob nur
- die Fileköpfe statt ganzer Files übertragen werden sollen.
- - Die Kopien für Netzpuffer werden jetzt getrennt in den Directories
- "Kopien_Senden" und "Kopien_Empfangen" abgelegt. Entsprechend kann im
- Netzeditor getrennt entschieden werdemn, welche Kopien gewünscht werden.
- - Zu jeder Box kann ein CoSysop bestimmt werden, der ebenfalls neben dem SYSOP
- MAPS-Nachrichten schicken darf.
- - LESEN bei über 1000 Texten dürfte nun keine Probleme mehr bereiten.
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- - Funktion "Thema markieren" beim Lesen von Texten korrigiert.
- - Point-Server-Funktionen teilweise verbessert, enthält noch Debug-Funktionen
- - Fast keine Änderungen im PhobosPref erfolgt.
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- Dies ist eine Zwischenversion von Phobos, da u.A. einige Fehler wieder
- korrigiert wurden. Also keine Angst, wenn bestimmte Sachen noch nicht drin
- sind!
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- Version 3,85 BETA (15.11.1992)
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- * Dies ist eine *TEST*-Version für alle Sysops, die gerne die neuen
- * Möglichkeiten der aktuellen Phobos-Version haben wollen und Fehler in neu
- * dazugekommenen Funktionen tolerieren.
- *
- * Jeder der diese Version benutzt tut dies auf eigene Gefahr. Also,
- * Sicherheitskopien sollte JEDER anlegen. Vorsorge ist besser als...
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- Änderungen seit der V3,82:
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- - Im PhobosPref, Untereditor Modem kann bei der CONNECT-Wandlung eingestellt
- werden, daß Phobos bei einem bestimmten ankommenden CONNECT ein DOS-Kommando
- ausführt. Dazu muß der Ersatzstring mit einem ":" beginnen und dann das
- auszuführende DOS-Kommando enthalten.
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- Beispiel: FAX -> :C:Run <MeinFaxProgramm>
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- Das Kommando wird von Phobos nicht autom. in Großbuchstaben gewandelt!
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- - Im PhobosPref, Untereditor Extern, können nun bis zu 40 Externe Programme
- eingetragen werden. (sehr neue Funktion, evtl. noch fehlerhaft)
- - Im PhobosPref, Untereditor Zeiten, können nun Joblisten für jeden Port
- einzeln erstellt werden.
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- WICHTIG: Zunächst haben alle eingerichteten Ports dieselbe Jobliste, d.h BEI
- ALLEN NEBENPORTS MÜSSEN DIE ENTSPRECHENDEN EINTRÄGE GELÖSCHT
- werden, damit die Befehle nicht von jedem Port gleichzeitig
- ausgeführt werden.
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- Ebenfalls existiert ein neuer Befehl "AUTOEDITOR". Er führt zu der
- entsprechenden Zeit autom. den Autoeditor aus. Soll zusätzlich ein
- Proktokoll (im File SystemProtokoll) erzeugt werden, so muß zusätzlich -P
- übergeben werden!
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- Beispiel: AUTOEDITOR -P
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- Der Job-Befehl POLL hat einen neuen Schalter "-V<Anz>" bekommen. Damit
- läßt sich die Anzahl der Wählversuche einstellen.
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- Beispiel: POLL -P -V15 FLATTER
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- Es soll bei der FLATTER gepollt werden. Dies geschieht nur, wenn Daten zu
- senden sind (-P). Es werden maximal 15 Wählversuche gemacht (-V15). Wird
- eine Option nicht benötigt so kann sie weggelassen werden. Wichtig ist, daß
- das "-P"-Schalter vor dem "-V"-Schalter eingegeben wird.
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- Neuer Job-Befehl "AUFTRAEGE". Er führt alle ausstehenden Aufträge (s.u.)
- aus.
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- - Im PhobosPref, UnterEditor Level, ist der Level für den Befehl "Auftrag" zu
- ändern - am besten 8 oder 9, weil er noch nicht ganz astrein ist.
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- - Neuer Befehl "AUFTRAG".
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- AUFTRAG <TextNummern>
- Erstellt einen Auftrag für einen User Texte und File im Batch z.B. Abends
- (s.o. Jobliste) in das Userpostfach packen zu lassen. Der Auftrag wird unter
- dem Usernamen im Directory "Auftraege" (Pfad "Binäre Post") abgelegt.
- Beim ausführen des Auftrages (Job-Befehl AUFTRAEGE) werden alle abgelegten
- Texte im Upload-Dir in ein File geschrieben. Alle Files werden dort
- hineinkopiert. Existiert ein File "<BoxName>.LiesMich" (bei mir würde das
- "Phobos.LiesMich" heißen) im Brett "SystemTexte", so wird dieses ebenfalls
- dazukopiert. Dort kann dann Eure Boxwerbung o.ä. drinliegen. Letztendlich
- wird das so erstellte Directory vollständig in das Postfach des Users
- gepackt und dann wieder entleert.
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- Beispiel: AUFTRAG B:PHOBOS/* N U:U.SIMON*
- Erstellt einen Auftrag mit allen neuen Texten vom User U.Simon
- in den Phobos-Brettern.
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- AUFTRAG
- Gibt alle erstellten und nicht bearbeiteten Aufträge des Users (in leicht
- kryptischer Form) aus.
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- AUFTRAG LOESCHEN
- Löscht alle nicht bearbeiteten Aufträge.
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- AUFTRAG !
- Ermöglicht dem Sysop (Level 9). Die ausstehenden Aufträge sofort
- auszuführen.
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- * Dieser Befehl ist noch nicht das Ei des Kolumbus, also nicht meckern.
- * Dennoch funktioniert er soweit...
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- - Der Löschen-Befehl darf nun dieselben Parameter wie der Lesen-Befehl haben.
- Dabei überprüft Phobos weiterhin, ob bestimmte Texte überhaupt von dem User
- gelöscht werden dürfen.
- Nun wird als Ergebnis nur noch die _Anzahl_ der markierten/demarkierten
- Texte angezeigt oder eben auf wieviele gar keine Löscherlaubnis besteht.
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- Beispiel: LOESCHEN M!
- Markiert alle gemerkten Texte (falls erlaubt) und löscht sie
- daraufhin, ohne auf einen Logoff zu warten.
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- - Das Netzverteiler-handling wurde umgestellt:
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- WICHTIG: Nach dem Hochstart der Mailbox, Bretteditor starten und _alle_
- Bretter mit ">>" einmal komplett durchwählen. Existiert ein
- Verteiler, so wird dieser konvertiert und mit einem "§," versehen.
- Danach ist der alte Verteiler ohne Belang, sollte aber noch nicht
- gelöscht werden, wenn ein Umstieg auf die alte Version nötig wird.
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- Der Verteiler wird nun in Flags wie die Zugriffe gespeichert. Dazu enthält
- der Bretteditor ein neues Gadget "Verteiler". Es erscheint dann ein
- Requester mit den Mailboxen. Steht eine Mailbox im Verteiler, so erhält sie
- einen "*" am Anfang. Z.Z. werden auch noch die nicht direkt angeschlossenen
- Boxen aufgelistet, obwohl diese nicht im Verteiler stehen dürfen.
- Ansonsten sollte sich diese Version bzgl. des Verteilers wie die alte
- verhalten.
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- Zur Einstellung des Verteilers online ex. 2 neue Funktionen:
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- INFO VERTEILER
- Listet den Verteiler für das aktuelle Brett.
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- EDITIEREN VERTEILER
- Editiert den Verteiler des aktuellen Bretts - nur für Brettverwalter und
- dem Sysop.
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- - Diese Version kann nun auch Zerberus-Points verwalten.
- Dazu muß eine eigene Pseudo-Mailbox eingerichtet werden und im neuen Feld
- "Pointuser" im Netzeditor der Username eingestellt werden. Bei "normalen"
- Mailboxen wird dieses Feld freigelassen. Phobos erwartet, daß der Point
- unter seinem eigenen Usernamen schreibt.
- PMs an den Pointuser werden sowohl in dessen Postfach in der Box als auch
- an den Point versandt.
- - Der Eintrag "Baudrate" im Netzeditor ist entfallen. Er hatte ohnehin keine
- sinnvolle Bedeutung.
- - Die Eilmailkosten werden nun in 10KByte (statt 1KByte) -Paketen abgerechnet.
- Dadurch können die Kosten feiner abgestimmt werden.
- - Die Iconfenster der Phobosport entsprechen jetzt auch dem OS2-Look. Sie
- enthalten auch jeweils den Namen des aktuellen Useres inder Box. Ruft der
- User den Sysop, so wird der Name hell (weiß) im Fenster dargestellt.
- Außerdem kann der Ort nun frei gewählt werden. Phobos merkt sich für jedes
- Fenster den die Koordinaten auf der Workbench, wo der Port das letzte mal
- de-iconifiziert wurde. Beim herunterfahren, werden die Daten im File
- "EnvironmentConfig" bei den System_Files abgesichert.
- - Ein kleiner (im Programm) aber sehr weitreichender Fehler wurde beseitigt.
- Es wurde vorher die Länge des Write-Back-Cache falsch berechnet. Es konnte
- passieren, daß ab und zu sehr große Datenbestände (>1MByte) im Cache
- gehalten wurden, so daß der Speicher knapp wurde und nachfolgende Texte
- nicht einsoriert werden konnten.
- - Der SCANNER führt nun intern eine Kombination aus dem LESEN-Befehl aus.
- Dadurch ist die Zahln der scannbaren Texte auf 5000 begrenzt. Allerding
- verhindert dies auch Knappheiten an internem RAM, so daß die Box nicht mehr
- durch SCANNER 01.01.1980 zum Absturz zu bringen sein dürfte.
- - Protokolle werden nun in einem eigenen Directory ("Protokolle") abgesichert.
- Es liegt bei den Systemfiles.
- - Das Sortieren von binären Nachrichten wurde überarbeitet, so daß Dupes
- weniger Wahrscheinlich sind. Es ist jedoch immernoch drauf zu achten, daß
- neu eingerichtete Directories leer sein müssen! Ansonsten wird daraufhin das
- gesamte Directory versandt. Diese Sache wird nicht überarbeitet - aber Ihr
- seid gewarnt!
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- Version 3,88BETA (10.12.1992)
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- Neuer "PhobosConverter" -> starten
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- Neues File "TermBox.RES" -> in "Phobos:Bin/" kopieren (wo Phobos auch ist)
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- - Eine ganze Reihe kleinerer (teilweise sehr alter) Fehler wurden beseitigt.
- Wem sie vorher nicht aufgefallen sind, der wird sie nicht vermissen :-)
- - Einwandfreier Betrieb auf MC040 (Amiga 4000) wurde (von mir getestet). Evtl.
- bleibt noch ein Problem mit der Farbeinstellung.
- - Der Netzbetrieb wurde durch folgende Maßnahmen besser abgesichert:
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- * Manche Xpr-Libs vergessen beim Abbruch des Transfers das File zu schließen,
- so daß Phobos Pufferfiles nicht löschen/überschreiben konnte. Dies holt das
- Programm jetzt ggf. nach. dazu erscheint eine Nachricht im FehlerProtokoll.
- * Gewisse Abarten von Point-Programmen "verträgt" nun auch Phobos.
- * Der Zugriff auf die zwischen den Ports geteilten Netzdaten sollte nun
- völlig reibungslos vonstatten gehen. Also das sichere Pollen bzw. Serven
- von mehreren Boxen gleichzeitig sollte gewährleistet sein.
- * Der Pseudo-User "MAPS" braucht nicht mehr explizit in der MB eingetragen zu
- sein.
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- - Alle Netznachrichten erhalten an den Anfang eine Zeile mit der Zeit, an der
- der Text orig. abgesendet wurde. Bei PMs wird zusätzlich die Route eingefügt.
- - Der Multichat wurde erweitert. So können nun fast beliebig viele Zeilen
- hintereinander geschrieben werden, die nach Drücken von Return in einem
- Schub gesendet werden. Ein User der in einen Chatport kommt oder diesen
- verläßt wird an- bzw. abgemeldet.
- - Der PhobosMicroTerm ist nun erwachsen geworden und heißt nun PhobosTerm.
- Wer den alten orig. PhobosTerm kennt (z.B. ich, grins), wird sich dort auch
- zurecht finden. Zunächst wird nur fest Zmodem über die xprzmodem.library
- unterstützt. Die Anzahl der Farben und Zeilen sind auch NOCH Dummies.
- Ne genaue Anleitung gibts später (aber sollte ohnehin verständlich sein).
- - Die Anzahl KB freien Downloadraumes ist nun nicht mehr auf 32MB begrenzt.
- - Intern zählt Phobos nun den belegten bzw. freigegeben Speicher zusammen.
- Sollte nach dem Beenden aller Ports nicht genau 0 rauskommen, so wird dies
- im CLI angegeben.
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- ############################## BETA-VERSION #################################
- # #
- # DIE BENUTZUNG GESCHIEHT WIE IMMER AUF EIGENE GEFAHR. #
- # DIE CHANGES (GGF. AUCH DIE VORHERIGEN!!!) SOLLTEN GENAUESTENS GELESEN #
- # WERDEN! #
- # #
- ##############################################################################
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- Version 3,9BETA (10.01.1993)
-
- Ggf. neuer "PhobosConverter" -> starten
-
- Neues File "PhobosStd.RES" -> in "Phobos:Bin/" kopieren (wo Phobos auch ist)
- File "TermBox.RES" kann gelöscht werden (falls vorhanden).
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- Im neuen PhobosPref Level für "Editieren User" und "Editieren Netz" einstellen!!!
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- Oberbrett "#SYS" einrichten. Dann bei allen Standardbrettern (Systemtexte,
- Hilftexte, Zermuell...) Oberbrett "#SYS" einstellen. Nicht vergessen, den
- Level von Brett "#SYS" für User auf 9/9 zu setzen.
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- Umsteiger von kleiner als V3,85BETA im Bretteditor mit ">>" alle Bretter einmal
- durchwählen, damit die Verteiler konvertiert werden. Der alte Verteilerstring
- wird dann nicht mehr verwendet.
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- Auf jeden Fall müssen im Usereditor mit ">>" alle User durchgewählt werden, da
- dann bei allen Usernamen Spaces in "_" gewandelt werden!
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- Wer die vorhergehenden Versionen nicht hatte, entsprechend die Texte oben auch
- lesen!!!
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- Verbesserungen, Änderungen gegenüber 3,88:
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- - Der Zugriff auf Netzbretter wird jetzt wie bei Userzugriffen hierarchisch
- verwaltet. D.h. daß eine Box um in ein Brett schreiben zu dürfen, Zugriff
- auch auf alle Oberbretter haben muß! Also z.B. der Level vom
- "CONVOY"-Brett sollte zumindest zum Lesen freigegeben sein, damit die
- Unterbretter erreichbar sind. Das ist dasselbe System nachdem User Zugriff
- auf Bretter haben.
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- - Bei Points werden die Zugriffe des Users benutzt, d.h. Userlevel und die
- speziellen Zugriffe des *Users* sind entscheidend.
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- - Netzbretter können in ein Oberbrett gelegt werden. Dieses ist im PhobosPref
- bei "Netz" ggf. einzustellen. Vorhandene Netzbretter müssen dann
- nachträglich in dieses Oberbrett gelegt werden, sonst können die Nachrichten
- nicht einsortiert werden. Boxen bekommen die Bretter OHNE das Oberbrett im
- Brettpfad zugeschickt, also im Netz werden die Brettnamen nicht verändert.
- POINTS jedoch müssen den ganzen Pfad (inkl. Oberbrett) angeben, da diese
- auch Nicht-Netzbretter beziehen können.
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- - Usernamen müssen nun grundsätzlich "_" statt " " enthalten. Beim Login,
- kann wahlweise auch ein " " eingegeben werden, damit User mit Ihren alten
- Loginscripts keine Probleme haben. Diese Maßnahme habe ich für eine bessere
- Netzkompatibiltät getroffen. Da diese Änderung erst heute im Programm
- gemacht wurde kann es hier noch ggf. Probleme geben. NICHT VERGESSEN, die
- Usernamen im Usereditor konvertieren zu lassen (siehe oben).
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- - Alle Editoren (User, Brett, Netz) werden nun über sog. Ressourcen
- gesteuert. Diese befinden sich im File "PhobosStd.RES". Dadurch gibt es nun
- einheitliche komfortable Editoren für den Onlinebetrieb. Diese benötigen
- eine Ansi-Emulation und haben exakt dieselben Funktionen wie die
- Consolen-Editoren, jedoch in Ansi-Darstellung und über Tasten zu steuern.
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- - Phobos unterstützt jetzt auch eine Menüführung. Diese wird im SET-Befehl
- ein- bzw. ausgeschaltet. Dazu muß ein Brett "Menue" eingerichtet werden
- (Textkopf: Keiner, Oberbrett: #SYS). Dort sucht Phobos bei eingeschalteter
- Menüführung einen Text mit dem Betreff "MENU0" und liest diesen prinzipiell
- wie einen normalen Text. Mit Hilfe neuer Befehle für programmierbare Texte
- lassen sich damit sehr gut Menüs einrichten.
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- Es gibt folgende neue Spezialbefehle:
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- #+<Hotkey>:<Befehlsliste>
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- Dieser Befehl trägt intern einen Menübefehl ein (die Textausgabe auf dem
- Bildschirm muß gesondert geschehen). <Hotkey> ist die abzufragenden Taste in
- Wortform. Beispiel: "Brett". Wartet bei Menüabfrage (siehe #M-Befehl) auf
- die Taste "B" (immer in GROSSSCHRIFT!) und gibt dann auf dem Bildschirm das
- volle Wort aus.
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- <Befehlliste> ist eine Liste von Befehlen, die mit ";" getrennt werden.
- Diese werden von Phobos bei Anwahl des Menüpunktes nacheinander ausgeführt.
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- Beispiel: "BRETT +;INHALT".
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- Es gibt weiterhin 2 Pseudo-Befehle:
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- "TASTE"
- wartet auf einen Tastendruck des Users.
- "MENU <Menübetreff>"
- Wechselt in einen Menütext im Brett "#SYS/Menues" mit dem Betreff
- <Menübetreff>.
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- Ist ein Parameter bei einem Befehl bei der Menüerstellung unbekannt, bzw.
- soll er speziell von User eingegeben werden, so kann an der Stelle im
- Befehl in Klammern "{" und "}" der Prompt angegeben werden. Die Eingabe
- des Users setzt Phobos dann an die Stelle des Befehls an an der die
- Klammern vorher standen.
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- Beispiel: "BRETT {Bitte Brettnamen angeben: }"
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- #M<Prompt>
- Gibt den Text <Prompt> aus und startet die Menüabfrage. Dabei werden alle
- Tasten abgefragt, die durch "#+" eingetragen wurden.
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- #=<Befehlsliste>
- Setzt eine Befehlsliste OHNE eine Eingabe vom User abzufragen.
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- Beipiel: #=LOGOFF
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- Führt ohne Menüabfrage den Befehl "LOGOFF" aus.
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- #Q
- Beendet das Lesen des Textes an dieser Stelle. Dies ist z.B. in Verbindung
- mit dem "#="-Befehl wichtig, da Texte normalerweise bis zum Ende gelesen
- werden. Wenn dann aber trotzdem eine Menüabfrage erfolgt, so würde die alte
- Befehlsliste überschrieben.
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- Ansonsten: Üben geht über studieren. Die ganze Menütechnik ist nicht mal so
- eben in allen Konsequenzen zu beschreiben. In der offiziellen
- Anleitung wirds was ausfürlicher mit Beispielen etc...
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- - Es gibt zwei neu Menüpunkte für den Sysop:
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- Alles sichern (AMIGA-S)
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- Sichert alle noch abzuspeichernden Mailboxdaten auf Festplatte, so daß nicht
- auf den automatischen Abspeichervorgang gewartet werden muß.
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- Lokaler Upload (AMIGA-K)
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- Macht einen lokalen (binären) Upload in das Postfach des aktuell
- eingeloggten Users ohne Kommentareingabe.
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- - Im Bretteditor ist ein neues Flag "Mark." hinzugekommen. Ist dieses gesetzt
- ("X", Default-Einstellung) , so kann der User dieses Markieren, ansonsten
- wird der MARKIEREN-Befehl für dieses Brett unterdrückt.
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- - Im Netzdirectory wird nun ein zusätzliches Verzeichnis "Kopien_Korrupt"
- angelegt. Alle korrupten
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- - Der PhobosTerm unterstützt nun auch die eingebauten Transferprotokolle. Die
- Anzahl der Farben wird ebenfalls berücksichtigt.
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- - Der Brettbefehl wurde sowohl intern als auch von der Darstellung
- überarbeitet. es können nun ebenfalls die Funktionen "--","<<",">>"
- verwendet werden. Diese haben dieselbe Funktion wie die Varianten mit nur
- einem Zeichen, suchen jedoch Grundsätzlich nicht in den Unterbrettern des
- aktuell angewählten Brettes.
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- - Wird bei den Eilmailkosten 2mal eine "0" angegeben, so sind keine Eilmails
- möglich.
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- - Der ADRESSE-Befehl arbeitet nun mit Muster. D.h. man muß entweder den
- vollenb Namen angeben oder ein "*" dranhängen.
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- Einige Sachen, die ich mit Sicherheit wieder vergessen habe ;-) ...
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- Version 3,9 (xx.01.1993)
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- Ein "+" links in der ersten Spalte bedeutet irgendeine Verbesserung des Programms.
- Ein "-" besagt, daß ein echter Bug beseitigt wurde.
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- + Der Betreff darf nun in Anpassung an das ZNetz 40 Zeichen lang werden. Der
- INHALTsbefehl zeigt allerdings nur max. 34 Zeichen an. Eigentlich war die
- Funktion schon bei der Betaversion drin.
- + Ringnetze sollten nun auch korrekt gehandhabt werden. Es ist lediglich
- darauf zu achten, daß der Route-Pfad 80 Zeichen nicht übersteigt, da sonst
- die Absenderbox nichr mehr herausgefunden werden kann. Die Nachricht würde
- dann jedoch in der Absenderbox im Zermuell landen.
- + User- und Netzeditor haben ein zus. Gadget neben dem Passwort erhalten. Wird
- es angeklickt bzw. darauf RETURN gedrückt, so kann genau für diese Box/
- den User das PW editiert werden. Im Onlineusereditor ist dies jedoch nur
- möglich wenn der User einen genügend hohen Level (PhobosPref: Editieren User
- - volle Funktion) hat.
- + Neue Leveleinstellung im PhobosPref: "Spezialtexte senden - auch #x und
- #t-Befehle". Diese beiden Spezialbefehle können also für bestimmte Level
- gesperrt werden, weil sie direkt in das Betriebssystem springen, oder
- beliebige Texte darstellen können - z.B. auch die Phobos.Conf-Dateien.
- Die Überprüfung geschieht nach dem Schreiben des Textes. Hat ein User einen
- der Befehle benutzt, obwohl er es nicht darf, so werden die entsprechenden
- Zeilen mit einem ~ am Anfang "unschädlich" gemacht.
- + Der Boxwauswahl-Editor im PhobosPref wird nun auch über Ressourcen gesteuert.
- + Der Multiuserchat macht nun auch Wordwrap.
- + Bei einem WordWrap fügt der TextEditor nun ggf. eine Zeile ein, falls die
- nächste bereits belegt ist und verschluckt nicht mehr das Wort.
- + Bei der Angabe eines Brettnamens (inkl. Pfad) kann nun entsprechend dem
- Dos-Befehl CD ein ":" an den Anfang gesetzt werden um ins Hauptmenü zu
- kommen. Um zurück in ein Oberbrett zu gelangen kann nun, statt wie beim
- Amiga üblich mit "/", auch wie bei den MS-Dosen Z.B. "../../AMIGA/ALL"
- einngeben.
- + Der WEITERLEITEN-Befehl verlangt nun nach obiger Konvention nach dem genauen
- Pfad dies Zielbrettes.
- - Fehler im INFO-Befehl korrigiert. Es konnte nur der Verwalter "-INFO-"-Texte
- lesen.
- - Fehler im Usereditor beseitigt. Die Adressen wurden nicht abgespeichert.
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