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- Das Bessere ist des Guten Feind...
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- ... Unterschiede Version 1.6 zur Version 1.5 !!!
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- AlfInstall:
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- - AlfInstall arbeitet nun problemlos mit dem OMTI5510 und dem Seagate
- ST11R Kontroller zusammen. Version 1.5 machte Schwierigkeiten. Wenn
- Sie einen ST11 Kontroller verwenden, geben Sie "j" auf die entsprech-
- ende Frage hin ein. Das auf Seite 12 beschriebene abziehen der
- Cylindernummern ist nun NICHT mehr erforderlich.
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- - Warpfaktor: Diese Eingabe gibt die Art des Datentransfers an.
- 0 = Blindtransfer ohne Wartezyklen. Dies ist der Normalfall.
- 1 = BlindTransfer mit Wartezyklen. Wird benötigt, wenn Ihr Rechner
- höher getaktet ist, ein langsamer 68020 Prozessor eingebaut ist (z.B.
- c't Pak68) oder Sie einen OMTI5510 Kontroller verwenden.
- 2 = Handshake. Dies ist nur selten nötig, z.B. mit einigen 68020er
- Boards. Es wird also kein spezielles alf.device mehr für Turbokarten
- benötigt.
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- - Der Wert NumSec wird automatisch ermittelt. AlfInstall erkennt
- automatisch, ob 17/26/31 Sektoren geschrieben werden. Deshalb ist es
- auch nicht mehr zwingend erforderlich bei der Festplatte ST250R und
- dem Kontroller ST11R als Parameterfilename "elephant" einzugeben. Die
- ST250R hat nun ein normales Parameterfile im Ordner "drives".
- Außerdem wird bei den Parameterfiles nicht mehr zwischen MFM und RLL
- Platten/Kontrollern unterschieden.
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- - Das interne Caching von alf.device kann abgeschaltet werden. Dies ist
- bei akutem Speichermangel sinnvoll.
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- - Der Interleave kann automatisch ermittelt werden. Das spart Zeit!
- Dabei wird der von Ihnen bestimmte Warpfaktor bereits verwendet.
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- - Plattenparameter und Plattendefekte können in verschiedenen Files
- gespeichert werden.
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- - AlfInstall kann Parameter- und Defekfiles auch erzeugen. Es wird also
- kein Texteditor für das Erstellen der Files benötigt. Bei automa-
- tischer Installation erfolgt das abspeichern der Files in den Ordner
- "drives".
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- ReadParam, AlfZero, Alfinstall, AlfMount, Park, SetChar:
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- - Diese Programme benutzen nun alf.device 1.6 zum Ansteuern der Platte.
- Deshalb muß sich das alf.device 1.6 im logischen Ordner DEVS:
- befinden, wenn mit diesen Programmen gearbeitet wird.
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- WriteParam:
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- - Die zusätzlichen Parameter von AlfInstall können auch editiert
- werden.
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- SpeedTest:
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- - SpeedTest erkennt nun DOS-Devicenamen. (z.B. DH0:, DF0:, CARD:, ...)
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- - Das zu testende Device muß eingebunden (gemountet) sein.
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- alf.device:
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- - Kompatibel mit A.L.F. 1.5 formatierten Platten.
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- - Mit OMTI 5527A/B (RLL-Typ) ist nun ein Interleave 1:1 möglich. Der
- Datentransfer steigert sich um etwa 30%. Mit anderen Kontrollern ist
- keine Steigerung festzustellen.
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- - Schreibzugriffe sind mit OMTI 5520A und OMTI 5527A/B um ca. 15%
- schneller geworden.
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- - Jetzt geeignet für Kontroller Seagate ST11 und OMTI 5510.
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- - Kein spezielles Device mehr für Turbokarten nötig.
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- - Caching abschaltbar (Über AlfInstall und WriteParam)
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- Weitere Hinweise:
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- - Das FastFileSystem braucht ca. 35 kByte Speicher für jede Festplatte.
- Wird der Speicher knapp, müssen Sie das normale FileSystem verwenden
- und/oder das Caching (Trackbuffer) von alf.device mit WriteParam
- abschalten. Das Abschalten des Trackbuffers wird erst nach dem
- nächsten Bootvorgang aktiv.
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- - Beim StandardFileSystem ist die Maximalgröße für eine Partition auf
- 50 MByte begrenzt. Wenn Sie das StandardFileSystem verwenden wollen,
- muß eine größere Platte partitioniert werden. Verwenden Sie das
- Programm AlfMount.
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- Viel Spaß mit der neuen Software!
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- Elaborate Bytes Oliver Kastl
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