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- ABSTRACT
- Cybergraphics-Shareware-Distribution für Picasso II
- (Piccolo, Domino und Merlin sind in Vorbereitung - bei
- Interesse uns kontaktieren)
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- AUTHOR
- Vision-Factory-Development:
- Frank Mariak fmariak@chaosengine.ping.de
- Thomas G.Sontowski marvin@sun.ph-cip.uni-koeln.de
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- FEATURES
- o stabile WB-Emulation ; in 256-Farben schneller als alle bisherigen
- Treiber für die Picasso II
- o screen-dragging
- o benötigt kein chip-mem für die Screens
- o modulares Konzept
- o hardwareunabhängige Programmierung der 15/16/24Bit - Modi
- d.h diegleichen Treiber laufen auf jeder Karte
- o mehr-Karten-support (momentan nur mit verschiedenen Karten)
- o vilintuisup.library auf Cybergraphics aufgesetzt, damit für
- eine Übergangszeit (ohne Cybergraphics-Treiber) noch die alten
- Picasso-Treiber benutzt werden können.
- (jedoch benutzen auf eigene Gefahr !)
- o benutzt Picasso-Blitter zur planar2chunky-Konvertierung
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- TO DO
- o 15/16/24bit Erweiterung der "normalen" graphics.library,
- d.h. man wird in absehbarer Zukunft 24bit-Screens öffnen
- können und mit den bisherigen graphics.lib-Aufrufen darauf
- zeichnen können (mit einigen Einschränkungen wegen der fehlenden
- CLUT)
- o eigenes Programm zum Einstellen der Bildparameter
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- MINIMUM REQUIREMENTS
- o Picasso II im linear mode (! nicht segmentiert !)
- o Kickstart 3.0
- o 68020
- o 2 MB Fast-ram
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- PRODUCT-INFO
- Das Cybergraphics-System wurde sowohl entwickelt, um einen unabhängigen
- Grafikstandard für Grafikkarten zu definieren, als auch um das
- mittlerweile dreijährige Know-how im Programmieren von Grafikkarten
- und Workbench-Treibern fortzusetzen (WB-Emulation der Visiona, Domino, Picasso
- und der Cybervision64).
- Das System gliedert sich in hardwareabhängige Monitorfiles und in hardware-
- unabhängige Libraries auf. Dies hat z.B. den Vorteil, dass das Beheben von
- Fehlern in der WB-Emulation oder das Optimieren gleich allen Grafikkarten
- zugute kommt, die von cybergraphics unterstützt werden. Dies garantiert
- für die Zukunft bug-fixes (denn zwischen Programmierern und Anwendern steht
- kein Dritter wie XpERT zu Domino-Zeiten oder Village-Tronic) und die stetige
- Weiterentwicklung der Software.
- Momentan erlaubt das cybergraphics-System für Programmierer ein Bearbeiten
- von 15/16/24-Bit Screens unabhängig von der zugrunde liegenden Speicher-
- organisation, jedoch kann man noch nicht mit "normalen" graphics-library-
- Aufrufen Ausgaben auf dem Screen machen (es wird einfach nichts gezeichnet).
- Zukünftig wird die graphics.library jedoch derart erweitert, daß diese Screens
- normal in das Amiga-System eingebettet sind, d.h. man wird mit der
- graphics-library darauf z.B. Texte ausgeben können, Fenster öffnen und
- verschieben und vieles mehr.
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- Das cybergraphics-System wird ebenfalls die mitgelieferte Software zur im
- Ende Februar 1995 erscheinenden Cybervision64 von Advanced Systems & Sofware
- sein (natürlich mit Treibern für diverse Programme,Screenmode-Promoter
- u.v.m.).
- Zum momentanen Zeitpunkt (1.1.95) existieren bereits Treiber für Maxon Cinema,
- Real3D, ADpro, Amax IV und Photogenics.
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- INSTALLATION
- Zunächst muss mit PicassoMode, falls nicht bereits geschehen, ein
- Monitorfile für die village.library eingestellt sein, d.h. die
- village.library hat das ToolType "CUSTOM" gesetzt. Der cybergraphics-
- Treiber übernimmt übernimmt momentan noch diese Einstellung,
- solange kein Programm direkt unter cybergraphics existiert.
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- Danach die libraries im libs-Ordner nach libs: kopieren (die alte
- vilintuisup-library funktioniert nicht mit cybergraphics zusammen),
- die alte village-library löschen und das neue Picasso-Monitorfile nach
- devs:monitors (der alte Picasso-Treiber muss auch gelöscht werden)
- kopieren.
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- SHAREWARE-RESTRICTIONS
- In der Sharewareversion des Picasso-Monitorfiles sind die 15 und 16 bit Screens
- deaktiviert.
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- KNOWN BUGS
- o einige Picasso II Karten produzieren Lesefehler bzw. Blitterfehler
- bei hohen Auflösungen und Bildwiederholraten. Evtl. muss man dann
- mit PicassoMode eine kleinere Bildfrequenz wählen
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- REGISTRATION
- Die Registratonsgebühr beträgt DM50 oder $30. Sie ist zu entrichten an einen
- der beiden Programmierer:
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- Frank Mariak Thomas Sontowski
- Klosterstr. 7 Bensberger Marktweg 15
- 44135 Dortmund 51069 Köln
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