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- DiskSpareDevice 2.2
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- written and (c) 1992-1994
- by Klaus Deppisch
- All rights reserved
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- Was ist diskspare.device:
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- Es ist eine Ergänzung bzw. Ersatz für das trackdisk.device,
- mit dem es möglich ist Disketten mit 960K oder 984K (DD) zu
- formatieren. Wenn Sie ein (trackdisk kompatibles) HD-Laufwerk
- haben, können Sie HD-Disketten mit 1920K oder 1968K formatieren.
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- Was macht das Device:
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- Das Device verwendet einen etwas anderen Trackaufbau als das
- 'trackdisk.device'. Es werden keine (unbenutzten) SektorHeader
- angelegt und ein paar Byte mehr geschrieben.
- -> Es können 12 Sektoren pro Track gelesen und geschrieben werden.
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- ALLE Laufwerke, die ich getestet habe könn(t)en 12.4 Sektoren
- schreiben aber leider keine 25 Sektoren im HD-Modus. Folglich
- dürfte es nur mit SEHR exotischen Laufwerken Probleme geben.
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- Wenn Sie das Device einbinden, können Sie das entsprechende
- Laufwerk wie jedes andere auch formatieren, kopieren, Dateien
- kopieren und löschen und was Sie sonst noch mit Ihren normalen
- Disketten machen.
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- AB 2.0:
- Der HD-Modus des Devices ist kompatibel mit dem Format meines
- 'highdensity.device', das von mir nicht mehr weiterentwickelt
- wird. Bitte nicht mehr verwenden!
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- AB 2.1:
- Das Device funktioniert nun auch mit dem ProfFilesystem von
- Michiel Pelt. BITTE nicht mit der Version 2.0 des Devices
- verwenden (der Motor bleibt immer an, und es kann zu Read/Write-
- Errors kommen). Im DD- und HD-Verzeichnis sind jeweils Mountfiles
- (für WB 2.1/3.0) PS0 und PS1. (Die Namen (PSx) sind von Brett Simcock)
- Außerdem wurden einige Fehler beseitigt.
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- Was benötigen Sie:
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- - Kickstart 2.0 oder höher das Device unter 1.3 zum Laufen
- zu bringen wäre nur mit direkter
- Hardwareprogrammierung möglich !
- - das diskspare.device hier ist die Version 2.1
- - die Mountlist(Files) sowohl für Workbench 2.0 als auch
- für Workbench 2.1 und höher vorhanden
- - ein Disketten Laufwerk Sie sollten eigentlich eins haben
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- Was ist zu tun:
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- - lesen Sie dieses Doc-File (1. BEVOR Sie irgendwas mit dem
- Device oder Ihren Disketten anstellen. 2. Den GANZEN Text)
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- - zur Installation verwenden Sie am besten das Script (Deutsch).
- Das Script setzt allerdings eine komplette Workbench voraus.
- Wenn Sie keine Festplatte haben und mit einer abgespeckten
- Workbench Diskette arbeiten, sollten Sie es besser von Hand
- installieren.
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- Wenn Sie von Hand installieren möchten:
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- - kopieren Sie das File 'diskspare.device' in Ihren DEVS: Ordner.
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- - fügen Sie das File 'Mountlist' (im DD bzw. HD Ordner) in Ihre
- Mountlist (im Devs: Ordner) mit einem Editor oder mit 'Join'
- (CLI Kommando) ein (nur WB 2.0).
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- WICHTIG: Kopieren Sie * KEINESFALLS * die mitgelieferte Mountlist
- einfach in Ihren Devs: Ordner, weil Sie damit Ihre eigene
- Mountlist überschreiben würden !!!
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- - fügen Sie in Ihre 'User-Startup' folgende Zeilen ein:
- 'mount DSX:' (X = 0-3) und
- 'addbuffers DSX: >NIL:' (wird auch nur für WB 2.0 benötigt)
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- - ab WB 2.1 brauchen Sie nur das entsprechende File aus dem DD
- bzw. HD Ordner in Ihren Devs:DosDrivers Ordner zu kopieren.
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- - wenn Sie kein HD-Laufwerk haben, bringt Ihnen die Verwendung
- der HD-Mountlist(Files) außer einem erhöhten Speicherverbrauch
- des Devices NICHTS.
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- - beim nächsten Reset wird jetzt das Device automatisch geladen.
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- Die Zeile 'addbuffers DSX: >NIL:' ist nötig um das Device wirklich
- einzubinden. Bei WB 2.0 ist es besser mit addbuffers zu arbeiten
- als mit Mount=1 (in der Mountlist), weil Sie so keinen 'No Disk
- in Drive' Requester beim Mounten bekommen. Ab WB 2.1 können Sie
- Mount=1 verwenden.
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- ACHTUNG:
- Wenn Sie weder die addbuffers-Zeile noch Mount=1 verwenden, wird
- das Device erst beim ersten Ansprechen korrekt eingebunden. Das
- kann dazu führen das einige Programme abstürzen. Liegt nicht am
- Device sondern an der Workbench!
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- Um das Device 'schnell mal' zu testen, klicken Sie einfach auf das
- QuickTest Icon. Aber: Sie bekommen kein Disk Icon für unformatierte
- Disketten wenn Sie nach LoadWB mounten (also auch mit dem QuickTest
- nicht). Sie müßen also die erste Formatierung der Disk mit der Shell
- ausführen. (format drive DS0: name Test)
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- Beispiele:
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- 1. Sie haben zwei Laufwerke und wollen 'DF1' als 'DS1' verwenden:
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- Sie haben das Device in Ihren Devs: Ordner kopiert und die
- Mountlist eingefügt (NICHT EINFACH KOPIEREN !!!) bzw. die
- Mountfiles (ab WB 2.1) in Ihren Devs:DosDrivers Ordner kopiert.
- Oder Sie haben das Installationsscript verwendet.
- Test:
- Um zu testen ob alles geklappt hat (oder nicht), können Sie
- jetzt Ihren Amiga reseten oder ein Shell Fenster öffnen und
- 'mount DS1: <Return> eingeben. Als nächstes 'dir DS1: <Return>'.
- Jetzt sollten Sie einen Requester sehen: 'No Disk present in
- device DS1:', klicken Sie auf 'Cancel'. Sodann sollten Sie
- 'format drive DS1: name Test noicons' eingeben. Wenn Sie jetzt
- eine LEERE Diskette einlegen, müßen Sie einen kleinen Moment
- warten, da erst das 'trackdisk.device' auf die Diskette zu-
- greift, bevor Sie 'Return' drücken. (genau wie bei CrossDOS)
- Nachdem Sie mit 'Return' bestätigt haben, wird die Diskette
- wie jede normale Diskette formatiert. Wenn die Formatierung
- beendet ist, geben Sie bitte 'Info DS1: <Return>' ein. Sie
- sollten jetzt eine Zeile wie diese sehen:
- 'DS1: 983K 1966 2 0% 0 Read/Write Test'
- Wenn dem so ist, können Sie sich freuen, weil alles geklappt
- hat und Sie ab jetzt die 100K die Sie schon immer bei Ihren
- Disketten mitbezahlt haben jetzt auch nutzen können.
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- 2. Sie sind stolzer Besitzer eines Amiga 4000 und möchten Ihr
- internes Laufwerk als DS0: mit 1968K Kapazität verwenden.
- Verwenden Sie bitte das Installationsscript (Deutsch) und
- beantworten Sie die Frage nach einem HD Laufwerk mit ja (y).
- Für weiteren Test siehe oben ab Test: (DS0 statt DS1 und die
- doppelte Kapazität).
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- Probleme ?
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- - Falls Sie beim Einbinden des Devices Schwierigkeiten
- haben, verwenden Sie bitte das Installationsscript.
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- - Format liefert eine Fehlermeldung: 'no disk inserted'
- -> Sie müssen kurz warten bevor Sie bestätigen, da der
- Diskwechsel erst erkannt wird wenn das trackdisk.device
- auf die Diskette zugegriffen hat.
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- - Format liefert eine Fehlermeldung: 'format failed try
- another disk' -> Wenn Sie sich nicht sicher sind, das
- die Diskette in Ordnung ist, probieren Sie eine andere.
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- - Format liefert immer 'Cyl xx defekt' -> Es sieht so aus,
- als hätten Sie tatsächlich ein Laufwerk, welches nicht
- in der Lage ist, die erhöhte Tracklänge zu verarbeiten.
- (Bis jetzt hat sich niemand deswegen bei mir gemeldet!)
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- Zur Beachtung:
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- - Wenn Sie sich mit Mountlists, User-Startups und ähnlichem
- Zeug nicht auskennen, verwenden Sie bitte das mitgelieferte
- Script (Deutsch) oder fragen Sie einen Bekannten, der sich
- damit auskennt. Mounten Sie NICHT in der startup-sequence,
- sondern in der dafür vorgesehenen User-Startup.
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- - Wenn Sie das Device nach 'LoadWB' mounten, erscheint auf
- der Workbench kein Icon für unformatierte Disketten. Das
- ist kein Fehler im Device, sondern eine Eigenheit der
- Workbench (bei z.B. RAD: genauso).
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- - Wenn Sie das Device mit der Voreinstellung 984K/1968K pro
- Disk verwenden, beachten Sie bitte, das das nur durch einen
- Patch des trackdisk.device möglich ist. Normalerweise kann
- es nur bis Zylinder 79 lesen/schreiben. Ich habe versucht
- den Patch so sicher wie möglich zu machen, aber es besteht
- die Möglichkeit, das er mit zukünftigen Kickstartversionen
- nicht mehr funktioniert. Kann abgeschaltet werden (s.u.).
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- - Die automatische Umschaltung zwischen DD und HD Betrieb ist
- leider auch nur durch einen Patch (des FFS) möglich. Dieser
- zweite Pfusch, will sagen Patch ist notwendig, da das FFS
- NUR beim trackdisk.device nach einem Diskwechsel die neue
- Diskettenkapazität vom Device erfragt. Für diesen Patch
- gilt das gleiche wie für den obigen. (Beide funktionieren
- sowohl mit KS2.0 als auch mit KS3.0 einwandfrei!)
- [ Falls Sie ein anderes Filesystem als das FastFileSystem
- verwenden und dieses beim Einbinden auch 'Remove' aufruft
- können Sie einen Systemabsturz life miterleben !]
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- - Es könnte möglich sein, daß es Laufwerke gibt, die nicht in
- der Lage sind bis Zylinder 81 zu lesen/schreiben. Bis jetzt
- habe ich allerdings keines gefunden.
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- - Es ist (wenigstens im Moment) NICHT möglich zwei Devices auf
- ein Laufwerk zu mounten. (z.B. DS10: mit 960K auf Unit1 und
- DS11: mit 984K auf Unit1) Diese Einschränkung gilt nur für
- das FastFileSystem. Wenn Sie ein anderes Filesystem verwenden,
- das NICHT 'Remove' aufruft (z.B. ProfFileSystem), können Sie
- auch mehr Laufwerke mounten.
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- Bonus:
- Probleme mit BootBlock-Viren können Sie mit dem diskspare.device
- vergessen, da falls es einem Virus überhaupt gelingt sich auf
- eine solche Diskette zu schreiben, seine Aktivitäten damit
- beendet sind.
- - Das Device kann nicht resident gemacht werden.
- - Man kann nicht von dieser Diskette booten.
- - Der Virus wird nicht ausgeführt.
- ! Der Install Befehl (im C: Dir) prüft auf trackdisk- und carddisk
- .device. Es ist also NICHT möglich mit ihm andere Disketten zu
- 'install'en.
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- Details:
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- 1. Sicherheit:
- Ich habe das Device seit Dezember 1992 auf verschieden Amigas
- (A500-A4000) getestet und nahezu meine ganzen Disketten auf
- 'diskspare' Format umkopiert. Ich verwende ausschließlich die
- billigsten NoName Disketten und hatte bisher keine Probleme.
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- SÄMTLICHE Verbesserungen und Erweiterungen betraffen nur die
- Deviceroutinen und nicht den Trackaufbau.
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- Das einzige Problem könnte das Laufwerk selbst sein. Es gibt
- so viele verschiedene Typen, (Ich selbst habe 6 Laufwerke von
- 4 verschiedenen Herstellern), daß es möglich sein könnte, daß
- das eine oder andere nicht funktioniert.
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- 2. Geschwindigkeit:
- Das diskspare.device ist ca. 5%-15% schneller als das orginale
- trackdisk.device.
- (68000 5%, 68020 10%, 68030 15%)
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- Bsp: (A2000 mit A2630/25MHz/2M)
- kB sec Durchsatz
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- Format 984 81 -> 12.1 kB/s
- 880 83 -> 10.6 kB/s
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- 4. Mountlist:
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- Flags:
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- Bit 0: (1) 0 = Der Diskchange funktioniert nur mit DSX: (X = 0-3)
- Für DFX müssen Sie ihn von Hand vornehmen.
- z.B. 'diskchange df0').
- 1 = Der Diskchange funktioniert mit DSX: UND DFX:.
- (wie bei CrossDOS).
- Dieses Bit wird NUR für das FastFileSystem benötigt.
- Bit 1: (2) 0 = benutze nur Zyl. 0 bis 79 (wie trackdisk.device)
- 1 = benutze auch noch Zyl. 80 und 81
- Denken Sie daran auch den Eintrack 'HighCyl' zu
- ändern!
- Bit 2: (4) 0 = nur DD Disketten werden unterstützt.
- 1 = es werden DD und HD Disks automatisch unterschieden.
- (klappt NUR mit trackdisk kompatiblen Laufwerken.)
- Bit 3: (8) 0 = das Device benutzt Allocmem um den Trackbuffer zu
- reservieren.
- 1 = das Device versucht mit AllocAbs Speicher von
- $600000 bis $A00000 (4M) zu reservieren. Erst
- wenn das nicht klappt wird Allocmem verwendet.
- Nützlich für A2630 (!!) oder A3/4000 (?) Besitzer
- mit einer (langsamen) 16Bit Speicherkarte im
- angegebenen Addressraum.
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- ALLE anderen Werte für Flags sind reserviert !!
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- Die Flags können für jedes Laufwerk verschieden sein!
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- Wenn Sie die Flags nach Ihren Bedürfnissen verändern möchten, müssen
- Sie nur die Werte hinter den Bitnummern (die in den Klammern) addieren
- und erhalten so den neuen Wert für die Flags. Ein Beispiel:
- Sie möchten ihr HD Laufwerk ohne Diskchange (oder am besten mit PFS)
- und mit 82 Zyl. verwenden. Sie addieren also 2 und 4 = 6 = der neue
- Wert für die Flags.
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- Sie können die Werte für BlockSize, BlocksPerTrack und
- Sectors/Block verändern, aber bedenken Sie, das ein File
- auch wenn es nur 1 (in Worten EIN) Byte lang ist, MINDESTENS
- 2 Blocks belegt. Nämlich FileHeaderBlock und DataBlock.
- Wenn Sie also große BlockSizes wählen, verschwenden Sie
- eine Menge Platz auf der Diskette. Und das ist genau das,
- was nicht im Sinne des Erfinders ist! Davon abgesehen,
- bringt ein großer BlockSize, im Gegensatz zu manchen
- Festplatten KEINERLEI Geschwindigkeitszuwachs. Der Disk-
- DMA ist der zeitbestimmende Faktor. Das reine Einlesen
- einer Disk dauert OHNE irgendeine Decodierung ca. 32 Sek.
- und MIT Dekodierung ca. 34 Sekunden. #
-
- Wenn das HD-Flag gesetzt ist, können Sie für BlocksPerTrack,
- BlockSize usw. einstellen was Sie wollen, sie werden beim
- ersten Diskwechsel auf die Standardwerte zurückgesetzt:
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- 80/82 Zylinder wie über Flags eingestellt
- 2 Köpfe fest
- 12/24 Sektoren/Track je nach eingelegter Disk
- 512 Bytes/Sektor fest
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- VORSICHT:
- Der Eintrag 'Reserved' MUSS UNBEDINGT '2' sein !!! Es hat
- mich eine Menge Zeit und noch mehr Nerven gekostet, weil ich
- ihn auf '0' gesetzt hatte, um 1K mehr Diskkapazität heraus-
- zugeizen. Sobald die Diskette halb voll kopiert war, kamen
- die merkwürdigsten Fehlermeldungen. Mein Fehler dabei war,
- das ich den Fehler in meinem Device gesucht habe, wo er nicht
- war. Er ist im FastFileSystem ! Es kann die ersten beiden
- Blocks einer Disk/Partition überhaupt nicht in die Bitmap
- eintragen, da das nicht vorgesehen ist. Geschickterweise
- fragt es aber den Eintrag 'Reserved' ab und benutzt die
- beiden Blocks dann auch, was folglich im Chaos endet!
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- 5. HD-Mode:
- Mit gesetztem Bit 2 (Flags in der Mountlist), kann das Device
- HD Laufwerke nutzen. Allerdings macht es das etwas anders
- als das trackdisk.device. Das trackdisk.device allokiert
- den DMA-Buffer entsprechend der Diskkapazität. Das Problem
- dabei ist, das wenn nicht genug ChipMem frei ist, kein HD
- Modus möglich ist. Bei 2 MegaByte ziemlich unwahrscheinlich
- aber immerhin möglich. Das diskspare.device allokiert also
- schon beim Öffnen einen entsprechenden Buffer und gibt ihn
- erst beim Schließen wieder frei. Schönheitsfehler bei der
- Methode: Wenn nicht beim ERSTEN Öffnen das Bit 2 gesetzt
- war, ist kein HD Modus mehr möglich.
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- 6. Normale Disketten auf diskspare Format umkopieren:
- Sie möchten einige Ihrer alten Datendisketten mit 837K
- Kapazität auf das neue Format mit 984K umkopieren. Dafür
- gibt es zwei Möglichkeiten:
- A. Sie kopieren die Daten fileweise von der alten auf die
- neue Diskette. Das ist die langsamste Möglichkeit.
- B. Sie mounten eine RAD:, die genau die gleiche Größe hat
- wie eine diskspare Diskette. Jeweils eine für DD 'RDD'
- und für HD 'RHD' befindet sich in der Mountlist bzw.
- wird bei Verwendung des Scripts automatisch installiert.
- Sie kopieren also Ihre alten Disks fileweise in die RXD:
- bis diese voll ist, dann kopieren Sie diese mit diskcopy
- auf DSX:. Bsp: 'diskcopy RDD: to DS0: <Return>'.
- Für Möglichkeit B benötigen Sie allerdings mindestens 1M
- an zusammenhängenden Speicher. (2M bei HD)
-
- VERSIONEN:
- 1.6 erste version
- HD mode nur über 'highdensity.device'
-
- 2.0 mit eingebautem HD mode
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- 2.1 verbessertes Errorchecking:
- - es wird auf trackdisk und ms-dos Format geprüft, bevor
- der Track neu gelesen wird
- - es werden mehr Fehlversuche akzeptiert, bevor ein Fehler
- gemeldet wird. Das sollte allerdings nicht dazu mißbraucht
- werden, Disketten zu benutzen die sich nur noch mit Ach
- und Krach formatieren lassen ! Solche Disketten gehören
- in den Mülleimer !!!
- Fehlerkorrekturen
-
- Wegen eines Mißverständnisses mit einem Freund gab es leider einen
- Fehlstart mit der Version 2.1. Wenn Sie also ein File namens 'Disk-
- SpII.lha' finden sollten, löschen Sie es am besten sofort. Das Device
- selber ist zwar (fast) ok, die Beschreibung paßt aber nicht dazu.
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- 2.2 noch ein paar Fehlerkorrekturen
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- WICHTIG:
- Das Device ist FREEWARE. D.h. es darf frei kopiert werden,
- solange es in KEINER Weise verändert wird und solange alle
- dazugehörigen Files mitkopiert werden.
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- Das Device darf auch im Zusammenhang mit anderen, auch
- kommerziellen Programmen verwendet und vertrieben werden
- solange KLARGESTELLT ist, daß es sich bei dem Device um
- FREEWARE handelt, UND solange alle Files mitkopiert werden.
- (see also support/diskspare.doc)
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- Falls Sie eine erweiterte oder spezielle Version benötigen,
- setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.
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- Mein Diskformat möchte ich auf keiner Diskette mit einem
- hohlen NDOS Spiel finden !!!
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- AM WICHTIGSTEN:
- Die Benutzung des oben beschriebenen Programms erfolgt
- AUSSCHLIEßLICH auf eigenes Risiko.
-
- Der Autor kann auf KEINEN FALL für einen Schaden oder
- Datenverlust der direkt oder indirekt mit dem Gebrauch
- des oben beschriebenen Programms entstehen sollte
- verantwortlich gemacht werden.
-
- Alle Rechte vorbehalten. Für Fehlermitteilungen oder
- Verbesserungsvorschläge bin ich (fast) jederzeit dankbar.
-
- Autor:
- Klaus Deppisch
- Beckenwengert 3
- 97246 Eibelstadt
-
- Tel.: 09303 1579
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