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- PhotoCDAGA 1.2 von Günther Röhrich
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- PhotoCDAGA ist ein Anzeigeprogramm/Konverter für Bilder im PhotoCD Format. Es
- basiert auf den Quelltexten zu dem Programm "hpcdtoppm" geschrieben von Hadmut
- Danisch. Aus disem Grund muß ich auf seinen Copyright-Vermerk aufmerksam
- machen:
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- hpcdtoppm (Hadmut's pcdtoppm) v0.6
- Copyright (c) 1992, 1993, 1994 by Hadmut Danisch (danisch@ira.uka.de).
- Permission to use and distribute this software and its
- documentation for noncommercial use and without fee is hereby granted,
- provided that the above copyright notice appear in all copies and that
- both that copyright notice and this permission notice appear in
- supporting documentation. It is not allowed to sell this software in
- any way. This software is not public domain.
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- Diese Auflagen gelten also auch für PhotoCDAGA. Aber keine Angst, Du kannst es
- nach Belieben weitergeben oder verändern. Lediglich die kommerzielle Nutzung
- oder Vertrieb des Programmes ist nicht gestattet. (Gegen eine Verbreitung auf
- CD-ROM wie der Aminet CD dürfte ebenfalls niemand etwas dagegen haben.) Im
- Zweifelsfall sollte man direkt bei Hadmut Danisch nachfragen. (Adresse siehe
- unten.)
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- Wie schon der Name sagt ist zur Nutzung des Programms ein Amiga mit dem AGA-
- Chipsatz erforderlich. Außerdem ein 68020 oder höherer Prozessor, reichlich
- Speicher, sowie ein CD-ROM Laufwerk, das auch Photo-CDs lesen kann.
- Die Farbanzeige erfolgt im HAM8-Modus, die Graustufenanzeige im 256-Farben-
- Modus.
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- Die Vorteile von PhotoCDAGA:
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- - es kostet nichts (der wohl größte Vorteil...)
- - vollständiger Quelltext ist verfügbar, kann mit allen C-Compilern auf dem
- Amiga übersetzt werden
- - hohe Geschwindigkeit (wurde mit gcc 2.7.0 kompiliert, ein Teil ist direkt
- in Assembler geschrieben)
- - hohe Bildqualität bei Verwendung von map-Dateien und des overskip-Modus
- (wahrscheinlich besser als mit allen bisherigen Programmen)
- - abspeichern im ppm-Format möglich zur anschließenden Konvertierung in
- andere Bildformate
- (z.B ins IFF-ILBM Format mit ppm2AGA oder nach JPEG mit cjpeg)
- Im NETPBM-Paket sind Konverter für (fast) alle Bildformate vorhanden.
- (Aminet: gfx/pbm)
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- Nachteile (leider):
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- - hoher Speicherverbrauch
- - schlechter Komfort (nur Shell-Bedienung)
- - keine Unterstützung höherer Auflösungen als Base (512x768)
- (hier muß man auf hpcdtoppm, das Original, zurückgreifen)
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- An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Hadmut Danisch für sein
- Programm hpcdtoppm und den zugehörigen Quelltext. Ohne seine Arbeit gäbe
- es auch PhotoCDAGA nicht.
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- Vielen Dank noch an alle die an dem GNU C-Compiler mitgewirkt haben.
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- So, nun geht es endlich mit der Anleitung los:
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- Systemvoraussetzungen:
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- Ein Amiga mit viel Speicher und:
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- - AGA Chipsatz
- - 68020 oder höheren Prozessor
- - OS 3.0 oder höher
- - ein CD-ROM Laufwerk zum Lesen der Photo-CDs
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- Im Gegensatz zur Version 1.0 ist die ixemul.library nicht mehr erforderlich
- und ein Stapelspeicher (Stack) von 4000 Bytes genügt jetzt auch.
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- ACHTUNG: In der Version 1.2 wird unter Umgehung der Systemroutinen direkt in
- den Bildspeicher geschrieben, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Um eine
- Anzeige auf Grafikkarten zu ermöglichen muß die Option -orig angegeben werden.
- Es werden dann die Systemroutinen wie bei den älteren Versionen von PhotoCDAGA
- verwendet.
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- Als Eingabe braucht man noch Bilder im Photo-CD Format. Diese haben die Endung
- .PCD und sind auf den Photo-CDs im Verzeichnis PHOTO_CD/IMAGES zu finden.
- (Gilt auch für fertig bespielte CD's die eventuell noch PC-Programme enthalten.)
- Für die Übersicht (Option -0) ist eine sog. Overview-Datei erforderlich.
- (üblicher Dateiname: PHOTO_CD/OVERVIEW.PCD)
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- Installation:
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- Die Programme aus dem bin-Verzeichnis können in ein beliebiges Verzeichnis
- kopiert werden, sie sollten sich aber im Suchpfad der Shell befinden.
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- Für die Verwendung des Shell-Skripts PhotoMap muß JPEGTMP: mit einem assign-
- Befehl an ein Verzeichnis auf einer Festplatte mit ausreichend Speicherplatz
- zugewiesen werden. (z.B. assign JPEGTMP: HD:T) Dieses Verzeichnis wird auch
- bei der Erzeugung von map-Dateien für jpegAGA verwendet.
- Am Besten schreibt man diesen Befehl in die User-Startup Datei, damit er nach
- jedem Neustart ausgeführt wird.
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- Das Shell-Skript PhotoMap muß in das S: Verzeichnis kopiert werden. Es setzt
- voraus, daß sich die Programme PhotoCDAGA sowie ppm2AGA im Suchpfad der Shell
- befinden und daß ein JPEGTMP: Verzeichnis existiert. Eventuell muß man noch die
- Umgebungsvariable MAPDIR setzen, siehe später.
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- Der Aufruf geschieht wie folgt:
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- PhotoCDAGA PhotoCD-Bildname [ppm-Bildname] Optionen
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- PhotoCD-Bildname
- ****************
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- Das ist der Name einer Datei im PhotoCD-Format. (bzw. Overview-Datei)
- (z.B cd:PHOTO_CD/IMAGES/IMG0001.PCD)
- Wenn das Format nicht stimmt dann bekommt man nur Müll angezeigt.
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- Achtung: Manche Bilder enthalten nicht alle Auflösungen. (Wenn die Datei-
- länge sehr viel kleiner als 3MB ist) Es kann sein, daß man dann die -x
- Option bei der Base-Auflösung nicht verwenden kann.
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- ppm-Bildname
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- Name der zu erzeugenden ppm/pgm-Datei. (Nur nötig, wenn die Option -pgm oder
- -ppm angegeben wurde.)
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- Optionen
- ********
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- -b Name
- Dieser Option muß ein Name folgen. Damit wird verhindert, daß bei mehreren
- CDs die gleichen map-Dateien für verschiedene Bilder verwendet werden.
- (s. später) Beim Erzeugen der map-Dateien mit dem Shell-Skript PhotoMap ist
- die gleiche Option dann anzugeben. Diese Option ist nur bei Farbanzeige
- sinnvoll.
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- -x
- Es wird der sog. overskip-Modus verwendet, der zu einer besseren Bild-
- qualität führt. (nur bei Farbdarstellung.) Wird hierbei die Base-Auflösung
- verwendet, dann dauert die Bearbeitung viel länger und es ist sehr viel
- Speicher nötig. (Mit 6MB ist es gerade noch möglich.)
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- -s
- Die Schärfe des Bildes wird erhöht. Man sollte das aber nur bei wirklich
- unscharfen Bildern verwenden, damit man mehr Details erkennen kann.
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- -c
- Das Programm versucht eine eventuelle schwarze Berandung aus dem Bild zu
- entfernen.
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- -n
- Das Bild wird nicht gedreht. Normalerweise versucht PhotoCDAGA die richtige
- Orientierung selber herauszufinden, (Hoch- oder Querformat) um das Bild
- korrekt anzuzeigen.
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- -r
- Das Bild wird im Uhrzeigersinn gedreht (d.h ins Hochformat gebracht)
-
- -l
- Das Bild wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht (d.h. ins Hochformat
- gebracht)
-
- -h
- Das Bild wird gekippt.
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- -m
- Alle durchgeführten Schritte bei der Dekodierung werden auf dem Bildschirm
- mitgeteilt.
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- -c-
- Das Bild wird etwas dunkler angezeigt.
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- -c+
- Das Bild wird etwas heller angezeigt.
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- -pgm
-
- Es wird eine pgm-Datei erzeugt. (d.h. 8bit-Graustufen-Format) Als zweiten
- Parameter ist der Dateiname anzugeben.
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- -ppm
- Es wird eine ppm-Datei erzeugt. (d.h. 24bit-Farbe) Als zweiten Parameter ist
- der Dateiname anzugeben.
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- -gray
- Die Anzeige erfolgt im Graustufen-Modus.
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- -vga
- Bei der Anzeige wird der VGA-Bildschirmmodus verwendet. (Auch Multiscan
- genannt.)
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- -orig (neu in Version 1.2)
- Es werden ausschließlich Funktionen des Betriebssystems verwendet, um die
- Grafikdaten in den Bildspeicher zu schreiben. Die Grafikausgabe mit dem AGA
- Chipset wird dadurch langsamer. Diese Option ist nötig wenn die Ausgabe auf
- einer Grafikkarte erfolgen soll.
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- -0 n (neu in Version 1.1)
- Es wird eine Übersicht (16 Bilder) erzeugt, beginnend mit dem n-ten Bild.
- Bei Graustufenanzeige (Option -gray) werden zusätzlich noch die jeweiligen
- Bildnummern angezeigt. Die Eingabedatei muß eine sog. Overview-Datei sein.
- (üblicherweise PHOTO_CD/OVERVIEW.PCD)
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- -1
- Es wird die Base/16-Auflösung (128x192) angezeigt.
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- -2
- Es wird die Base/4-Auflösung (256x348) angezeigt.
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- -3
- Es wird die Base-Auflösung (512x768) angezeigt.
- (Das ist die Voreinstellung.)
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- Ein vorzeitiger Abbruch ist mit CTRL-C möglich. Wird bereits ein Bild angezeigt,
- dann muß man die rechte Maustaste drücken. Der Bildschirm hat eine (unsichtbare)
- Ziehleiste sowie Vordergrund/Hintergrund Schalter, die voll funktionsfähig sind.
- Dank der Autoscroll-Eigenschaft wird der Bildschirm automatisch verschoben, wenn
- man mit dem Mauszeiger den Rand erreicht.
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- Will man ein PhotoCD-Bild in das normale IFF-ILBM Format umwandeln, dann muß man
- als erstes eine ppm-Datei erzeugen und anschließend ppm2AGA aufrufen. Näheres
- steht in der zugehörigen Anleitung.
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- Erzeugung der map-Dateien
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- Diese Dateien sind unbedingt erforderlich, damit die Anzeige in der best-
- möglichen Qualität erfolgt. Sie werden im Normalfall durch das Shell-Skript
- PhotoMap erzeugt, so daß man sich nicht um die Details kümmern muß.
- Der Aufruf lautet:
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- PhotoMap PhotoCD-Datei [-b BaseName]
-
- Bei erfolgreicher Ausführung wird eine map-Datei mit korrektem Namen erzeugt.
- (auch auf PC-Dateisystemen) Man kann auch mehrere Dateien mit einem Aufruf er-
- zeugen. So werden z.B. durch den Befehl
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- SPat PhotoMap cd:PHOTO_CD/IMAGES/#?.PCD
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- alle Bilder auf einer PhotoCD bearbeitet.
-
- Falls es nicht möglich ist, die map-Datei an der gleichen Stelle wie das Bild
- abzuspeichern, (das ist bei CD-ROMs immer der Fall) dann wird die map-Datei in
- dem Verzeichnis abgelegt, auf das die Umgebungsvariable MAPDIR weist. PhotoCDAGA
- wird sie dann ebenfalls dort suchen.
- Das Setzen der Umgebungsvariablen kann z.B. erfolgen mit dem Befehl:
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- setenv MAPDIR HD:tempdir
-
- Die Variable geht dann allerdings nach einem Zurücksetzen des Rechners verlo-
- ren. Man kann sie dauerhaft sichern mit dem Befehl:
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- copy ENV:MAPDIR ENVARC:
-
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- ACHTUNG: Auf keinen Fall darf man diselbe map-Datei für mehrere verschiedene
- Bilder verwenden, das führt zu einer Verschlechterung der Qualität. Wenn man
- mehrere PhotoCD's hat, dann sollte man unbedingt mit der Option -b einen ver-
- schiedenen Basisnamen für jede CD angeben. Die Option ist für das Skript
- PhotoMap und für PhotoCDAGA anzugeben.
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- Wenn man z.B. eine CD mit Bilder aus Australien hat, dann erzeugt man die map-
- Dateien mit dem Befehl:
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- SPat PhotoMap cd:PHOTO_CD/IMAGES/#?.PCD -b Australien
-
- (Die Umgebungsvariable MAPDIR muß auch gesetzt sein!)
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- Anschließend kann man die Bilder anschauen mit:
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- PhotoCDAGA cd:PHOTO_CD/IMAGES/IMG0030.PCD -c -vga -b Australien
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- (Wenn genügend Speicher vorhanden ist sollte man noch -x angeben.)
-
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- Nun kommen wie üblich vorab ein paar Fragen und Antworten:
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-
- (das erspart mir später die Arbeit)
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- F: Ich habe 6MB Speicher, aber ich kann die Optione -x in der Base-Auflösung
- wegen Speichermangel nicht einsetzen.
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- A: Das ist gut möglich. Es empfiehlt sich, den Rechner ohne die Startup-Sequence
- zu booten (d.h. man kommt direkt in die Shell) und es von dort aus zu
- versuchen. (nur für Freaks...) Einige Tips:
- - setpatch aufrufen
- - das CD-ROM Laufwerk anmelden mit z.B. mount CD:
- - assign ENV: RAM:, setenv MAPDIR xxx eingeben
- - nun müßte es gehen
- (eventuell vorher noch den Multiscan-Monitortreiber starten)
-
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- F: Ich habe ein CD-ROM Laufwerk x, den Kontroller y und das Dateisystem z,
- warum kann ich die Photo-CDs nicht lesen ?
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- A: Das weiß ich leider auch nicht. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, es mit
- dem frei erhältlichen AmiCDROM-Dateisystem noch zu versuchen.
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- F: Manchmal erfolgt die Anzeige langsamer, als ich es gewohnt bin.
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- A: Wenn das Fast-RAM knapp bzw. zu sehr fragmentiert ist, dann wird für die
- Pufferspeicher das Chip-RAM verwendet, was zu einer Verlangsamung führt. Zum
- Defragmentieren muß ein Reset durchgeführt werden. (Oder mehr Speicher
- kaufen.)
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- Bei sonstigen Fehlern/Wünsche/Verbesserungsvorschläge bitte ich darum, mich
- zu benachrichtigen. Und nicht vergessen: Bei Fehlerbeschreibungen immer die
- verwendete Konfiguration angeben. (wie unten)
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- Getestete Konfiguration: (meine)
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- Amiga 4000/030, OS 3.0, 2MB Chip, 4MB Fast
- Prozesor: 68EC030/25MHz, Koprozessor: 68882/32MHz
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- CD-ROM Laufwerk: Mitsumi FX 001 D
- Kontroller: Tandem CD+IDE
- Filesysteme: TandemCacheCDFS 54.1 (12.05.95), AmiCDROM
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- Entstehungsgeschichte
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- 1.0 - 20. November 1994
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- - erste veröffentlichte Version
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- 1.1 - 11. April 1995
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- - die ixemul.library wird nicht mehr benötigt
- - ein Stack von 4000 Bytes reicht jetzt aus
- - eine kleine Änderung im HAM-Kodierer bewirkt, daß bei einem seitlichen
- Verschieben des Bildes die Störungen am linken Rand sehr viel kleiner
- werden
- - besseres und schnelleres Öffnen des Bildschirms
- - 16-Bilder-Übersicht hinzugefügt (Option -0 n)
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- 1.2 - 17. Oktober 1995
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- - kompiliert mit gcc 2.7.0 und libnix 1.0
- - es wird jetzt eine eigene, schnellere "Chunky to Planar" Routine
- verwendet, dadurch wird der Bildaufbau wesentlich schneller
- - mit der Option -orig werden wieder die Funktionen des Betriebssystems
- verwendet werden
- - in der 16-Bilder-Übersicht wird immer der "topaz 8" Zeichensatz
- verwendet (wegen besserer Lesbarkeit)
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- Aufruf
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- Wie Du sicher gemerkt hast bietet das Programm bislang nicht sehr viel, es gibt
- noch viel zu tun. Meine Zeit ist leider begrenzt. (Ich studiere derzeit Elektro-
- technik an der Uni Stuttgart und habe neben der Computerei noch andere Hobbies.)
- Aus diesem Grund suche ich weitere Programmierer die bereit sind, mit mir zu-
- sammenzuarbeiten sowie Beta-Tester für die fertigen Programme. Wenn Du mitma-
- chen willst dann melde dich bitte. Es würde mich außerdem interessieren, was
- sonst noch an Optionen und Verbesserungen des Programms erwünscht ist. Die
- Übersichtsfunktion ist ja noch ziehmlich primitiv, da läßt sich noch viel
- machen.
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- Alle Zuschriften/Geschenke/Fehlerberichte/Vorschläge usw. sind an die folgenden
- Adressen zu schicken:
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- Elektronische Post: Normale Post:
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- Guenther@studbox.uni-stuttgart.de Günther Röhrich
- (Internet EMAIL) Lerchenbergstr. 4
- D-73733 Esslingen
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- Ich habe jetzt auch eigene WWW-Seiten eingerichtet. Sie sind zu finden unter:
-
- http://rpool1.rus.uni-stuttgart.de/~etk10325
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- Falls Du innerhalb von drei Wochen keine Antwort auf eine EMAIL bekommst
- so versuche es über die normale Post noch einmal.
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- Hier noch die Adresse von Hadmut Danisch, auf dessen Quelltexten dieses
- Programm aufbaut.
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- Hadmut Danisch (danisch@ira.uka.de , will change in future)
- E.I.S.S. (European Institute for System Security)
- Universitaet Karlsruhe
- Am Fasanengarten 5
-
- D-76128 Karlsruhe
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- Germany
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- FAX: +49 721 696893
- Tel./FAX privat: +49 721 607306 (will change in future)
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