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- Telekom muss Telefonpreise nachbessern - Rabatte fuer Privatleute
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- Bonn (dpa) - Privatleute, die besonders oft zum Hoerer greifen oder meistens
- dieselben Gespraechspartner haben, koennen mit Verguenstigungen rechnen.
- Postminister Wolfgang Boetsch (CSU) begruendete am Montag im Regulierungrat
- sein Nein zu dem geplanten Rabattsystem der Telekom fuer Grosskunden, das
- Nachlaesse bis zu 35 Prozent vorsah.
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- Telekom-Sprecher Juergen Kindervater sagte der dpa, noch in diesem Jahr
- werde man mehrere Vorschlaege fuer Privatkundenrabatte auf den Tisch legen,
- die erhebliche Verguenstigungen auch fuer Online-Nutzer braechten. Sie wuerden
- aber aus technischen Gruenden nicht direkt umsetzbar sein.
- Boetsch sagte nach der Sitzung des Bund-Laender-Gremiums vor
- Journalisten in Bonn, die Rabatte fuer Grosskunden duerften nicht von den Privatkunden
- "quersubventioniert" werden. Der Regulierungsrat, der neuen Tarifsystemen
- ebenso wie der Postminister zustimmen muss, begruesste die Absicht der Telekom,
- auch privaten Kunden attraktive Rabatte einzuraeumen. Auch bei den
- Online-Diensten muessten die Preise sinken.
- Damit sind die Geschaeftskundenrabatte vorerst auf Eis gelegt. Die
- uebrigen Tarife der neuen Telekom-Preisliste, die in ihren Grundzuegen bereits seit
- Monaten genehmigt ist, koennen aber wie geplant zum Jahreswechsel in Kraft
- treten. Ab dann werden Ferngespraeche erheblich billiger, Ortgespraeche
- dafuer teilweise teurer.
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- Nach den Worten des Postministers koennte als Kompromiss ein
- "friends-and-family"-Tarif nach amerikanischem Muster herauskommen. Dort
- gibt es stark verbilligte Preise bei Rufnummern, die staendig angewaehlt werden.
- Dies nuetzt zum Beispiel einer Familie, die haeufig mit der kranken Grossmutter
- telefoniert.
- Dem Vernehmen nach muesste das nicht unbedingt heissen, dass dafuer
- Geschaeftskunden geringere Nachlaesse erhalten. Nach Darstellung des
- SPD-Postpolitikers Hans Martin Bury herrscht im Regulierungsausschuss der
- Eindruck vor, dass im Telekom-Tarifsystem noch "viel Luft" ist.
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- Zum Geschaeftskundenbereich sagte Boetsch, die Telekom muesse ihre
- Antraege vor allem bei den Kosten konkretisieren. Mehrere Unternehmen, die nach der
- Marktoeffnung 1998 ins grosse Telefongeschaeft einsteigen wollen und
- bereits heute in bestimmten Sparten mit der Telekom konkurrieren, hatten von
- Dumpingpreisen gesprochen, mit denen sich die Telekom andere Anbieter vom
- Halse halten wolle.
- Boetsch unterstellte der Telekom "keine boese Absicht", pflichtete den
- Unternehmen aber insofern bei, als dass sich die Geschaeftstarife an den
- Kosten orientieren muessten. Das gelte nicht zuletzt fuer Mietleitungen, auf die
- die Telekom-Konkurrenten bis auf weiteres angewiesen sind. Bury zufolge geht
- der Regulierungsrat, der am 29. Januar zu seiner naechsten Sitzung
- zusammenkommt, nicht davon aus, dass die Telekom ihre Preise von vornherein
- wettbewerbswidrig gestaltet hat. dpa gw kb
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